Herstellung von Lampen und Leuchten
Simroth & Helbig GmbHLiquidiert
Umspannwerk 4B, 06184 Kabelsketal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Helbig seit 13.1.2026 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Simroth & Helbig GmbHKabelsketalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
AnhangRechtliche GrundlagenDie Firma der Gesellschaft lautet: Simroth & Helbig GmbH Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Stendal Abteilung B Nr. 201913 eingetragen. Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sitz der Gesellschaft: Kabelsketal OT Kleinkugel Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Ralf Helbig Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Gegenstand des Unternehmens: Fassadentechnik-Metallbedachung Es gilt der Gesellschaftsvertrag vom 25.10.1990, zuletzt geändert am 20.12.2012. Das Stammkapital beträgt 25.564,59 €. Die Stammeinlagen sind voll eingezahlt. Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB mindestens teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Wertansätze in der Bilanz wurden unverändert als Bilanzvorträge in die neue Rechnung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kommt ausschließlich die lineare Abschreibung zur Anwendung. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen. Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von 108.422,36 € mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von 432.111,00 € verrechnet. Ebenfalls verrechnet wurden Aufwendungen und Erträge aus solchen Vermögensgegenständen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen gegen Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag nicht. Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 90.171,67 €. Hinsichtlich des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages, hat der Gesellschafter Rangrücktritt zu seinen Forderungen erklärt. Für die Folgejahre besteht eine positive Fortführungsprognose. Es besteht eine Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 17.801,00 €. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.3.2024. |
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