Erbringung von Logistikdienstleistungen
Brainpark Werbeagentur GmbH
Friedrich-Ebert-Straße 16, 68519 Viernheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Scheer seit 1.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brainpark Werbeagentur GmbHViernheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Brainpark Werbeagentur GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten und Rechnungsabgrenzungsposten in inländischer Währung wurden mit den Nennbeträgen am Bilanzstichtag angesetzt. Das Eigenkapital umfasst das gezeichnete Kapital, den Jahresüberschuss und den Vortrag auf neue Rechnung auf neue Rechnung, die zum Nennbetrag angesetzt wurden. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beläuft sich zum 31. Dezember 2013 auf Euro 220.434,00. Der Aktivwert des Rückdeckungsvermögens beträgt Euro 179.757,48. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck. Der Berechnung liegt ein Rechnungszins von 5,15 % sowie eine fest zugesagte Rentensteigerung in Höhe von 2,0 % der Vorjahresrente zu Grunde. Gehaltssteigerungen wurden in die Berechnung nicht mit einbezogen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 2.2 Angaben zur Bilanz 2.2.1 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
2.2.2 Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 7.400,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
2.2.3 Pensionsrückstellungen Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck. Für den Bilanzausweis werden die versicherungsmathematischen Verpflichtungen mit dem Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert am 31. Dezember 2013 in H.v. 179.757,48 saldiert. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens liegen bei 200.000,00 EUR. Der versicherungsmathematische Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2013 wird mit 220.434,00 EUR angesetzt. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen betragen 10.297,00 EUR. Mit der Anwendung des BilMoG ergab sich aus der Umbewertung der Verpflichtung und des Deckungsvermögens zum 31.12.2009 ein saldierter Umstellungsbetrag von 3.387,00 EUR. Davon werden im Jahre 2012 weitere 226,00 EUR als außerordentlicher Aufwand den Pensionsrückstellungen zugeführt. Der zum 31. Dezember 2012 verbleibende Unterschiedsbetrag von 2.709,00 EUR wird gemäß Art. 67 Abs 1 Satz 1 EGHGB in den Folgejahre bis spätestens zum 31. Dezember 2024 zugeführt. 3. Sonstige Angaben 3.1 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
3.2 Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen 3.3 Unterschrift der Geschäftsführung
Viernheim, 29, Dezember 2014 Stefan Scheer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2014 festgestellt. |
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