Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 62244
Eingetragen
1.9.2006
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Ist die Marketingberatung, Werbeplanung, Werbegestaltung und Werbevermittlung für Unternehmen und sonstige Auftraggeber sowie alle artverwandten Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Scheer
seit 1.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Beethovenstraße 6, 68519 Viernheim
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brainpark Werbeagentur GmbH

Viernheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 430.143,74 435.088,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.043,50 4.709,00
II. Sachanlagen 14.562,50 17.809,50
III. Finanzanlagen 411.537,74 412.569,96
B. Umlaufvermögen 804.848,50 675.613,57
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 356.443,33 300.398,87
II. Wertpapiere 277.171,53 71.913,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 171.233,64 303.301,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.250,00 1.822,11
D. Aktive latente Steuern 7.400,00 3.944,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.243.642,24 1.116.468,14

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 1.085.090,16 1.017.170,65
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 991.570,65 952.075,94
III. Jahresüberschuss 67.919,51 39.494,71
B. Rückstellungen 150.869,53 82.087,93
C. Verbindlichkeiten 7.682,55 17.209,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.243.642,24 1.116.468,14

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Brainpark Werbeagentur GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten und Rechnungsabgrenzungsposten in inländischer Währung wurden mit den Nennbeträgen am Bilanzstichtag angesetzt.

Das Eigenkapital umfasst das gezeichnete Kapital, den Jahresüberschuss und den Vortrag auf neue Rechnung auf neue Rechnung, die zum Nennbetrag angesetzt wurden.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung beläuft sich zum 31. Dezember 2013 auf Euro 220.434,00. Der Aktivwert des Rückdeckungsvermögens beträgt Euro 179.757,48. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck. Der Berechnung liegt ein Rechnungszins von 5,15 % sowie eine fest zugesagte Rentensteigerung in Höhe von 2,0 % der Vorjahresrente zu Grunde. Gehaltssteigerungen wurden in die Berechnung nicht mit einbezogen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.2 Angaben zur Bilanz

2.2.1 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 309.695,95
Verbindlichkeiten 0,00

2.2.2 Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 7.400,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,00
Aktivierung latenter Steuern 7.400,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0
Gesamtbetrag 7.400,00

2.2.3 Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte zum Anwartschaftsbarwertverfahren unter der Verwendung der Sterbetafel "Richttafeln 2005G" von Prof. Heubeck.

Für den Bilanzausweis werden die versicherungsmathematischen Verpflichtungen mit dem Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert am 31. Dezember 2013 in H.v. 179.757,48 saldiert. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens liegen bei 200.000,00 EUR.

Der versicherungsmathematische Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2013 wird mit 220.434,00 EUR angesetzt. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen betragen 10.297,00 EUR.

Mit der Anwendung des BilMoG ergab sich aus der Umbewertung der Verpflichtung und des Deckungsvermögens zum 31.12.2009 ein saldierter Umstellungsbetrag von 3.387,00 EUR. Davon werden im Jahre 2012 weitere 226,00 EUR als außerordentlicher Aufwand den Pensionsrückstellungen zugeführt. Der zum 31. Dezember 2012 verbleibende Unterschiedsbetrag von 2.709,00 EUR wird gemäß Art. 67 Abs 1 Satz 1 EGHGB in den Folgejahre bis spätestens zum 31. Dezember 2024 zugeführt.

3. Sonstige Angaben

3.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Scheer, Stefan

3.2 Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen

3.3 Unterschrift der Geschäftsführung

 

Viernheim, 29, Dezember 2014

Stefan Scheer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2014 festgestellt.

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