Witzenmann Sachsen GmbH
Seilerstraße 7, 08056 Zwickau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Gerold Seckner seit 2.5.2023 | Prokura |
Frank Schmitt seit 5.1.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Witzenmann Sachsen GmbHZwickauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231. Grundlagen, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, Währungsumrechnung Die Witzenmann Sachsen GmbH hat ihren Sitz in 08056 Zwickau und ist unter HRB 420 im Handelsregister beim Amtsgericht Chemnitz eingetragen. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des BilRUG und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Soweit ein Wahlrecht für die Darstellung gesetzlich bestimmter Sachverhalte in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang besteht, erfolgen die Angaben in der Regel im Anhang. Um die Klarheit der Darstellung zu vergrössern und die Rechnungslegung innerhalb der Witzenmann-Gruppe zu vereinheitlichen, sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäss § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäss § 275 Abs. 2 HGB in der Fassung des BilRUG gegliedert. Von der Möglichkeit nach § 286 Abs. 4 HGB, die Angabe der Geschäftsführerbezüge zu unterlassen, ist Gebrauch gemacht. Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars ist gemäss § 285 Nr. 17 HGB verzichtet worden, die entsprechenden Angaben werden im Konzernabschluss der Muttergesellschaft enthalten sein. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um erhaltene Investitionszulagen sowie abzüglich planmässiger Abschreibungen bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden linear abgeschrieben, die zugrunde gelegten Nutzungsdauern sind einheitlich für die Witzenmann-Gruppe vorgegeben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden sofort abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch ausserplanmässige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen, zum Teil erfolgt die Ermittlung der Herstellungskosten retrograd vom Verkaufspreis. Alter und eingeschränkte Verwendbarkeit der Vorräte werden durch entsprechende Abschläge berücksichtigt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen ausreichend berücksichtigt. Beim Umlaufvermögen werden negative Wertänderungen, die bis zur Bilanzaufstellung bekannt werden, durch entsprechende Abschreibungen berücksichtigt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden bei der Bewertung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Fremdwährungen werden grundsätzlich mit dem Kurs am Einbuchungstag umgerechnet. Bei wesentlichen negativen Abweichungen zum Mittelkurs am Bilanzstichtag werden die entsprechenden Kursverluste berücksichtigt. Gemäss § 256a HGB werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr zum Mittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet und die entsprechenden Kursdifferenzen ergebniswirksam berücksichtigt. Die Bewertung von Vermögen und Schulden ist nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr erfolgt. 2. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
5. Gezeichnetes Kapital
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für Gewährleistungen, ausstehende Eingangsrechnungen, Beratungs- und Prüfungskosten sowie Verpflichtungen aus dem Personalbereich.
15. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft: Herr Frank Schmitt, Weingarten (ab 01.01.2023) 16. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der Witzenmann GmbH, Pforzheim einbezogen, die den Konzernabschluss für den grössten Kreis von Unternehmen aufstellt. 17. Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesVor Ergebnisübernahme wird für 2023 ein Verlust EUR 720.721,62 ausgewiesen. Gemäss der gesellschaftsvertraglichen Vereinbarung vom 21. November 2019 wird der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, die im Jahresabschluss berücksichtigte Verlustübernahme von EUR 720.721,62 zu genehmigen. 18. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres zu verzeichnen.
Zwickau, den 31. Januar 2024 Witzenmann Sachsen GmbH Der Geschäftsführer: Frank Schmitt LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Im Geschäftsjahr 2023 hat die Witzenmann Sachsen GmbH Umsatzerlöse von TEUR 13.130 erreicht. Somit wurde der Vorjahresumsatz (TEUR 16.303) um TEUR 3.173 unterschritten. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren im gesamten Jahresverlauf 2023 von Stagnation geprägt. Ursächlich waren vor allem die Nachwirkungen der Energiepreisentwicklung und die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Die im Jahr 2023 umgesetzte Zusammenlegung der Standorte Zwickau und Werdau mit der erforderlichen Organisationsänderung und der Verlagerung von Fertigungsanlagen bei laufender Produktion hatte negative Auswirkungen auf die Liefertreue und die Kundenzufriedenheit. Dies konnte auch durch teilweise kostenintensive Maßnahmen (Lohnbearbeitung, Fremdbezug, Schichtzulagen etc.) nicht vollständig verhindert werden. Vertriebsseitig konnten kurzfristige Kostensteigerungen nicht über Preisanpassungen kompensiert werden. Der Standort Werdau wurde geschlossen, die Liegenschaft veräußert. Das Umsatzniveau im Bereich Rohrhalterungen war mit TEUR 9.720 in 2023 um -14% gegenüber 2022 schwächer. Bei den Metallschläuchen war ein Umsatzrückgang von -33% auf TEUR 3.372 gegenüber Vorjahr zu verzeichnen. Insgesamt wurde eine Gesamtleistung von TEUR 13.292 erreicht. Das Betriebsergebnis verschlechterte sich von TEUR 60 auf TEUR -2.100. Unter Einbeziehung des Finanzergebnisses von TEUR -87 und des Neutralen Ergebnisses von TEUR 1.466 wird vor Ergebnisübernahme ein Verlust von TEUR -721 ausgewiesen. Den Abschreibungen von TEUR 429 stehen Investitionen von TEUR 2.579 gegenüber. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 werden 84 Mitarbeiter beschäftigt, davon 7 befristet. Zusätzlich sind zum Jahresanfang weitere 8 Leiharbeiter beschäftigt. Für das Geschäftsjahr 2024 haben wir Umsatzerlöse von TEUR 12.022 geplant. Ausgehend von einer weiteren Abschwächung des Wirtschaftswachstums in 2024 wird unter Berücksichtigung der Wirksamkeit der in 2024 weiter vorangetriebenen Restrukturierungsmaßnahmen ein Betriebsergebnis von TEUR -148 erwartet. Die Verlagerung der Metallschlauchproduktion an andere Standorte der Witzenmann-Gruppe wird im ersten Quartal 2024 abgeschlossen. Die Witzenmann Sachsen GmbH wird zum Kompetenzzentrum entwickelt und stellt dann ausschließlich Rohrhalterungen her. Die Gesellschaft ist als Lieferant, Vertriebspartner und Handelsvertreter organisatorisch in die Witzenmann-Gruppe eingebunden. Die finanzielle Absicherung ist durch Zusagen der Muttergesellschaft sichergestellt. Insoweit sind für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft keine bestandsgefährdenden Risiken zu erkennen. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 beträgt TEUR 2.333.
Zwickau, den 31. Januar 2024 Der Geschäftsführer: Frank Schmitt BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Witzenmann Sachsen GmbH, Zwickau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Witzenmann Sachsen GmbH, Zwickau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Witzenmann Sachsen GmbH, Zwickau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 31. Januar 2024 AGP
GmbH
ppa. Brück, Wirtschaftsprüferin Gallus, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 19.07.2024 |
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