Helmut
Debor Real Estate GmbH
Hanau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
75.120,39 |
| I.
Sachanlagen |
42.851,00 |
| II.
Finanzanlagen |
32.269,39 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.337,82 |
| I.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.337,82 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
7.626,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
84.084,45 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
26.189,28 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
6.436,96 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
7.626,24 |
| B.
Rückstellungen |
4.712,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
79.372,25 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
18.033,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
84.084,45 |
Anhang
Helmut Debor Real Estate GmbH
für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Von den Erleichterungen für kleine
Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274a,
276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Zudem
wurde auf die Erstellung eines Lageberichts
gemäß des Wahlrechts nach § 264 Abs. 1 Satz
4 HGB verzichtet.
Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des
Jahresabschlusses entsprechen den
Vorjahresgrundsätzen.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
entspricht dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2
HGB.
Rechnungslegungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen ist mit den
aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungs-kosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen
hierbei zwischen drei und 30 Jahren.
Zugänge werden ausschließlich nach
der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare
bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu € 410
,00 werden sofort im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.
Soweit Finanzanlagen vorliegen sind diese zu
Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert
bewertet.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Stellt sich in einem späteren
Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser
Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter
Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen
vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten
angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der
Bewertung berücksichtigt.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und
sind in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages bewertet.
Die
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag
bilanziert.
Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Bilanz
Anlagevermögen
Die gesondert dargestellte Entwicklung des
Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Hierin sind lediglich ausstehende Forderungen
gegenüber Mietern enthalten.
Flüssige Mittel
Die Position enthält den Kassenbestand und die
Guthaben bei Kreditinstituten.
Das
Eigenkapital besteht aus dem Gewinnvortrag aus
Vorjahren und dem laufenden Jahresfehlbetrages des
Geschäftsjahres 2010.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt
.
Latente Steuern werden insbesondere für
zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen
und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen
immateriellen Vermögensgegenständen,
Sachanlagen, Vorräten, Pensionsrückstellungen und
sonstigen Rückstellungen ermittelt. Zusätzlich zu
den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden
steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt.
Die Bewertung der temporären Differenzen und
der innerhalb der nächsten fünf Jahre
verrechenbaren steuerlichen Verlustvorträge
erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden
Steuersatz für Körperschaftsteuer,
Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe
von insgesamt 29,8 %.
Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung
würde in der Bilanz als passive latente Steuer
angesetzt werden. In 2010 ergab sich ein Überhang an
aktiven latenten Steuern. Dieser wurde in Ausübung des
Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht
aktiviert.
Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse betragen 9885,31 €
Sonstige Angaben
Personal
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
beträgt:
Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251
HGB liegen keine vor.
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer sind
Herr Helmut Debor (kaufmännischer
Geschäftsführer), Erlensee
Gesamtbezüge und sonstigen Vergütungen der
Geschäftsführung
Die Gesellschaft hat von der Vereinfachungsregelung
für kleine Kapitalgesellschaften nach § 288
Abs. 1 HGB für die Angabe der
Gesamtbezüge und sonstigen Vergütungen
nach § 285 Nr. 9a HGB Gebrauch gemacht.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag Höhe von EUR 6.436,96.€ auf neue
Rechnung vorzutragen.
Hanau, den 29.5.2013
Hemlut Debor Real Estate GmbH
Geschäftsführung
Helmut Debor
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2013 festgestellt.
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