Helmut Debor Real Estate GmbHLiquidiert

63456 Hanau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 7276
Eingetragen
15.3.2002
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung von Immobilien. Ferner deren Ankauf, Verkauf und Verwertung.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Debor
seit 21.1.2013
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helmut Debor Real Estate GmbH

Hanau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 75.120,39
I. Sachanlagen 42.851,00
II. Finanzanlagen 32.269,39
B. Umlaufvermögen 1.337,82
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.337,82
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.626,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.084,45

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 26.189,28
III. Jahresfehlbetrag 6.436,96
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 7.626,24
B. Rückstellungen 4.712,20
C. Verbindlichkeiten 79.372,25
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.033,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.084,45

Anhang

Helmut Debor Real Estate GmbH

für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Zudem wurde auf die Erstellung eines Lageberichts gemäß des Wahlrechts nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.
Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB.


Rechnungslegungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungs-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 30 Jahren.
Zugänge  werden ausschließlich nach der linearen Methode  abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu € 410 ,00 werden sofort im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.
Soweit Finanzanlagen vorliegen sind diese zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Anlagevermögen
Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Hierin sind lediglich ausstehende Forderungen gegenüber Mietern enthalten.

Flüssige Mittel
Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

Das Eigenkapital besteht aus dem Gewinnvortrag aus Vorjahren und dem laufenden Jahresfehlbetrages des Geschäftsjahres 2010.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt .
Latente Steuern werden insbesondere für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrecht­lichen und steuerlichen Wertansätzen von selbst geschaffenen immateriellen Vermögens­gegenständen, Sachanlagen, Vorräten, Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlust­vorträge berücksichtigt.


Die Bewertung der temporären Differenzen und der innerhalb der nächsten fünf Jahre ver­rechenbaren steuerlichen Verlustvorträge erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden
Steuersatz für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von ins­gesamt 29,8 %.
Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. In 2010 ergab sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern. Dieser wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.


Gewinn- und Verlustrechnung
Umsatzerlöse
Die Umsatzerlöse betragen 9885,31 €


Sonstige Angaben
Personal
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

1 Geschäftsführer
 
 


Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB liegen keine vor.


Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer sind
Herr Helmut Debor (kaufmännischer Geschäftsführer), Erlensee


Gesamtbezüge und sonstigen Vergütungen der Geschäftsführung
Die Gesellschaft hat von der Vereinfachungsregelung für kleine Kapitalgesellschaften nach  § 288 Abs. 1 HGB für die Angabe der Gesamtbezüge und sonstigen Vergütungen nach   § 285 Nr. 9a HGB Gebrauch gemacht.


Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag Höhe von EUR 6.436,96.€ auf neue Rechnung vorzutragen.


Hanau, den 29.5.2013


Hemlut Debor Real Estate GmbH

Geschäftsführung

Helmut Debor
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2013 festgestellt.

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