BRANO Geschäftsführungs-GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reinhard Enzelberger seit 16.8.2022 | Geschäftsführer |
Sebastian Melz seit 23.10.2019 | Geschäftsführer |
Uwe Schmierer seit 12.12.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BRANOfilter GmbHDietenhofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen der BRANOfilter GmbH 1. Geschäftsmodell des Unternehmens BRANOfilter bietet vliesstoff- und papierbasierte Produkte für Luftfiltrationsanwendungen aller Art, ergänzt durch Entwicklungs- und Labordienstleistungen. Kerngeschäft sind Staubsaugerbeutel für Haushalt und Industrie, aber auch Spezialanwendungen wie Nassfest-Beutel, Entsorgungssäcke oder Produkte für den Dental- und Kosmetikbereich. Daneben werden im Bereich HVAC Panel-, Kassetten- und weitere - teils individuell entwickelte - Filter für die Raumluftfiltration hergestellt und vertrieben. 2. Forschung und Entwicklung Neben der Neu- und Weiterentwicklung bereits etablierter Produktgruppen liegt der Entwicklungsfokus insbesondere auf dem Bereich Diversifikation. Getreu dem Claim "für eine saubere Zukunft" sind die Projekte hierbei nicht mehr nur auf die Anwendungsbereiche Staubfilterbeutel und raumlufttechnische Anlagen begrenzt, gemeinsamer Nenner bleibt jedoch das im Hause vorhandene Knowhow. 3. Personal- und Sozialbereich Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2023 ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 % gesunken. Der Einsatz von Zeitarbeitspersonal war nicht notwendig. Die Krankenquote betrug 4,1 % und lag damit im Bereich unseres Zielwertes von 4 %. Auf Aus- und Weiterbildung legen wir weiterhin großen Wert. Dennoch konnten auch im Jahr 2023 nicht alle Ausbildungsstellen im gewerblichen Bereich besetzt werden. Insgesamt wurden im Jahresverlauf neun junge Menschen ausgebildet, davon sechs im kaufmännischen und drei im gewerblichen Bereich. Vor immer größere Herausforderungen stellt uns der Fachkräftemangel und damit einhergehend die Suche nach qualifiziertem Personal. Daher ist es in den kommenden Jahren unser Ziel, die Attraktivität des Arbeitgebers BRANOfilter zu stärken und den Bekanntheitsgrad in der Region, aber auch darüber hinaus zu erhöhen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage stellt sich zum Jahreswechsel 2023/24 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr schwach dar: Das Bruttoinlandsprodukt ist zum Jahresende nach ersten, vorläufigen Informationen des Statistischen Bundesamtes preis-, saison- und kalenderbereinigt um rund 0,25 % gegenüber dem Vorquartal gesunken. Für das Gesamtjahr 2023 ergibt sich damit ein Rückgang des BIP um 0,3 %. Zudem drückten Milliardenhilfen in der Energiekrise den deutschen Staatshaushalt im vergangenen Jahr ins Minus. Der aktuelle Sparzwang infolge des Karlsruher Richterspruchs lässt für 2024 wenig Optimismus aufkommen, was staatliche Konjunkturmaßnahmen angeht. Angesichts der zuletzt weiter schwachen Frühindikatoren, anhaltender und neu hinzugekommener geopolitischer Krisen, die zu steigenden Transportkosten und Verzögerungen in Lieferketten führen können, sowie temporär administrativ erhöhter Verbraucherpreise zu Jahresbeginn ist auch für das erste Quartal dieses Jahres noch nicht mit einer konjunkturellen Trendwende zu rechnen. Bei einem Rückgang der Inflation, steigenden Reallöhnen und einer allmählichen Belebung der Weltwirtschaft dürften sich zentrale Belastungsfaktoren für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aber im Verlauf dieses Jahres verringern und eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung einsetzen. Quellen: www.bmwk.de, www.capital.de 2. Geschäftsverlauf a) Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Jahr 2023 ging der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,9 % zurück. Über das Jahr hinweg verliefen die Umsatzzahlen in der Monatsbetrachtung gewohnt schwankend, insbesondere bedingt durch die jeweilige Anzahl an Werktagen sowie Urlaubszeiten. Nach schwachem Jahresbeginn, konnten vor allem in den Quartalen 2 und 3 gute Umsätze erzielt werden, sodass der Umsatzrückgang insgesamt niedriger ausfiel, als zunächst befürchtet. b) Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 betrugen die Gesamtinvestitionen ca. TEUR 1.415 und setzten sich wie folgt zusammen:
Die Finanzierung der Investitionen erfolgte aus dem Cashflow sowie über Gesellschafterdarlehen. c) Produktion Die Fertigungsbereiche waren in den ersten fünf Monaten bei kurzarbeitsbedingten Kapazitäten von 80% gut ausgelastet. Wechselhafte Bedarfe wurden seitens der Produktion durch einen hohen Flexibilisierungsgrad innerhalb der Belegschaft gedeckt. Im zweiten Halbjahr wuchs der Auftragsbestand deutlich an. Der Großteil der Unternehmensressourcen war im Geschäftsjahr wie gewohnt auf das Kerngeschäft Staubfilterbeutel für Handwerk, Industrie und Haushalt ausgerichtet. Auch der Bereich Raumluftfiltration ist mittlerweile fester Bestandteil des Produkt- sowie Produktionsportfolios, Wachstum entsteht dort insbesondere aus individuellen Projekten und Speziallösungen. d) Beschaffung Die BRANOfilter GmbH hat Ihre Anstrengungen in der Qualifizierung von starken und zuverlässigen Materiallieferanten intensiviert und setzt verstärkt auf eine Mehrlieferantenstrategie. Dies trägt nun erste Früchte, weshalb wir das inflations- und krisengetriebene hohe Preisniveau stellenweise durch eine gute Verhandlungsposition auffangen können. Es gilt nun diese Bestrebungen auf weitere Materialkategorien auszuweiten. 3. Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Ertragslage Die betriebliche Gesamtleistung sank im Vergleich zum Vorjahr um 8%. Insbesondere der Umsatzrückgang sowie die Bestandsminderungen bei Fertig- und Halbfertigwaren sind hierfür verantwortlich. Dementgegen stehen Erfolge bei der Reduzierung des Materialaufwandes, was dann gerade im zweiten Halbjahr spürbaren Einfluss auf den Rohertrag nahm. So konnte der Umsatzrückgang kompensiert werden und wir liegen mit einem Rohertrag von TEUR 11.033 (Vj: TEUR 10.930) sogar leicht über dem Vorjahreswert. Die Betriebsaufwendungen sanken absolut, was vor allem auf die Einsparungen beim Personalaufwand und gesunkene Abschreibungen zurückzuführen ist. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2023 meldeten wir Kurzarbeit als Antwort auf den rückläufigen Auftragsbestand an. Das Betriebsergebnis ist positiv und liegt deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Eine Gewinnausschüttung unserer chinesischen Tochtergesellschaft hebt das Geschäftsergebnis und das Ergebnis vor gewinnabhängigen Größen auf knapp 1.325 TEUR. Nach Abzug von Steuern wird ein Jahresüberschuss von TEUR 1.047 (Vj: TEUR 723) ausgewiesen. b) Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert und sank auf TEUR 604 (Vj: TEUR 648. Negativ mit TEUR ./. 889 ist der Cashflow aus der Investitionstätigkeit. Dieser ist insbesondere auf die hohen Investitionen ins Sachanlagevermögen zurückzuführen; positiv wirkt sich die Ausschüttung des chinesischen Tochterunternehmens aus. Aus der Finanzierungstätigkeit ergibt sich ein Mittelabfluss von TEUR 107. Zum 31.12.2023 ergab sich eine Verringerung des Finanzmittelbestandes gegenüber dem Vorjahr von TEUR 392, so dass zum Stichtag ein negativer Wert in Höhe von TEUR ./. 615 ausgewiesen werden muss. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg gegenüber dem Vorjahr um TEUR 965 auf TEUR 15.948. Auf der Aktivseite wuchs das Anlagevermögen um TEUR 560. Das Umlaufvermögen stieg ebenfalls um TEUR 397. Relativ betrachtet ergab sich ein Anteil von 43,8 % für das langfristig gebundene Vermögen und von 56,2 % für das kurzfristig gebundene Vermögen (Vj: 42,8 % und 57,2 %). Die Fremdkapitalquote lag bei einem absoluten Anstieg von TEUR 167 mit 49,9 % unter dem Vorjahreswert von 52,0 %. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Als Vorstufe des ordentlichen Betriebsergebnisses stellt der Rohertrag im Hinblick auf die Rentabilitätsanalyse für uns eine wichtige Größe dar. Er lässt sämtliche andere Aufwände und Erträge außen vor und stellt nur die reine, dem Betriebszweck entsprechende Unternehmensleistung, bestehend aus Umsatzerlösen und sonstigen Leistungen, und den Materialaufwand gegenüber. Zieht man vom Rohertrag den restlichen Betriebsaufwand ab, gelangt man zum ordentlichen Betriebsergebnis. Der restliche Betriebsaufwand setzt sich dabei aus dem Personalaufwand, den Abschreibungen und dem übrigen Aufwand zusammen. Neben dem Rohertrag werden die Umsatzerlöse als wichtiger finanzieller Leistungsindikator betrachtet. 5. Gesamtaussage Die BRANOfilter GmbH blickt auf ein sehr herausforderndes, aber letztlich gutes Jahr 2023 zurück. Die Befürchtungen eines deutlichen Ergebnisrückganges aufgrund der Umsatzeinbußen sind nicht eingetreten, da man frühzeitig mit geeigneten Maßnahmen wie Kurzarbeit auf den schwindenden Auftragseingang reagiert hatte. Im Laufe des zweiten Quartals entspannte sich die Auftragslage zusehends, sodass die Kurzarbeit bereits Ende Mai aufgehoben werden konnte. Einen positiven Einfluss auf das Ergebnis konnte man zudem über Einsparungen in der Materialbeschaffung erzielen. Unter dem Strich liegt der Jahresüberschuss damit deutlich über der Jahresplanung. Die im Lagebericht des Vorjahres prognostizierten Umsatzrückgänge traten zwar ein, allerdings nicht im befürchteten Umfang, sodass Ergebniseinbußen durch zielgerichtete Maßnahmen weitgehend vermieden werden konnten. III. Prognosebericht In der Vertriebsplanung für das Jahr 2024 gehen wir davon aus, dass das Umsatzniveau aus 2023 auch im neuen Jahr gehalten werden kann. Im besten Fall können wir durch Diversifikationserfolge geringe Umsatzsteigerungen realisieren. Hinsichtlich der Entwicklung des Rohertrages planen wir ebenfalls auf dem Niveau des Vorjahres. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024 konnten wir die Umsatzplanung zwar übertreffen und gute Ergebnisse erzielen. Die Betriebsaufwendungen liegen aber über Plan. Das bestimmende Thema bleibt dabei die steigenden Personalaufwendungen, welche neben der hohen Inflation auch auf stetig wachsende Dokumentations-, Informations- und Meldepflichten für deutsche Unternehmen und den sich daraus ergebenden Personalbedarf zurückzuführen sind. Hinzu kommen hohe Energiekosten und Belastungen durch CO 2 -Bepreisung sowie steigende LKW-Mauten. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Chancenbericht In den sich verändernden Rahmenbedingungen bestehen für die BRANOfilter Potentiale, um neue und angepasste Produkte zu platzieren, die auf die veränderten Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Eine weitere Chance liegt im Transfer unseres Knowhows auf andere Produkte und Märkte, um so neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Mit unserer Strategie der Diversifikation sehen wir uns in der Lage, Umsatzpotenziale zu generieren und parallel dazu Absatzrisiken zu streuen. 2. Risikobericht a) Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotenziale Der Verlust eines unserer A-Kunden im Vorjahr wurde trotz der erlittenen Umsatzeinbußen insgesamt gut verkraftet. Die damit einhergehende Steigerung der ohnehin großen Abhängigkeit von unseren OEM-Kunden, stellt aber weiterhin eines der größten Risiken für das Unternehmen dar. Wir sind somit gefordert, unsere Anstrengungen hinsichtlich Diversifikationsprojekten und der Erschließung neuer Märkte weiter zu intensivieren. b) Rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale Derzeit bestehen nach unserer Einschätzung keine rechtlichen Bestandsgefährdungspotenziale. Ansprüche Dritter gegen das Unternehmen, die die Existenz gefährden könnten, liegen nicht vor. Zur Absicherung und Begrenzung finanzieller Folgen durch Haftungsansprüche in den Bereichen Produkt-, Umwelt- und allgemeiner Haftung bestehen entsprechende Rückdeckungsversicherungen. Darüber hinaus bedienen wir uns des Rates externer Sachkundiger, um die Risiken aus wettbewerbs-, patent- und steuerrechtlichen Gesetzen und Regelungen zu begrenzen. Dies schätzen wir weiterhin als elementar ein, da der Wettbewerb Patentverfahren strategisch einsetzt. c) Sonstige Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage Risiken im Finanzierungsbereich, besonders im Bereich der Zinsentwicklung, reduzieren wir durch angemessene Zinsabsicherungsinstrumente. Fremdwährungsrisiken werden durch aktive Kursbeobachtung sowie entsprechende Sicherungsgeschäfte so weit wie möglich minimiert.
Dietenhofen, den 08.05.2024 gez. Reinhard Enzelberger, Geschäftsführer gez. Sebastian Melz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die BRANOfilter GmbH hat ihren Sitz in Dietenhofen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes - Registergericht - Ansbach unter HR B 1173 eingetragen. II. Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Kapitalgesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft entsprechendes Bild. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die BRANOfilter GmbH eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die ausgewiesenen Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten, Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften bilanziert. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266, 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um erhaltene Zuschüsse und planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Als Abschreibungsverfahren werden die lineare und degressive Abschreibung gewählt. Für Werkzeuge besteht ein Festwert gem § 240 Abs. 3 HGB. In den Herstellungskosten sind die Materialkosten, Fertigungskosten und angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Die in den Finanzanlagen gezeigten Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zum Nennwert bilanziert. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten nach § 255 HGB angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte dabei zu durchschnittlichen Einkaufspreisen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. In den Herstellungskosten sind die Materialkosten, Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung und angemessene Teile der Gemeinkosten, nicht jedoch der Vertriebskosten, berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf die Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Individuelle Ausfallrisiken wurden im Rahmen einer Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird mit dem Nominalwert angesetzt. Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Währungsforderungen bzw. Währungsverbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag - soweit erforderlich - in Euro umgerechnet. Die Vorschriften des § 256a HGB zur Währungsumrechnung wurden beachtet. IV. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung a) Allgemeines Besondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss zum 31.12.2023 ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt, liegen nicht vor. b) Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachstehenden Anlagespiegel:
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 3.784 sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 19 enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 1 (Vj.: TEUR 1). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 6 (Vj.: TEUR 39) aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub, Zeitguthaben, Tantieme und sonstige personalbezogene Aufwendungen, Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie Aufbewahrungskosten. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der folgenden Aufstellung:
Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen enthalten Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen. Die Mietzahlungen beinhalten neben den festen auch variable Bestandteile. Der Jahresbetrag der mehrjährigen Verpflichtungen wurde als Durchschnitt der Geschäftsjahre 2021 bis 2023 mit TEUR 951 (Vj: TEUR 891) ermittelt. Die Verpflichtungen bestehen in voller Höhe gegenüber verbundenen Unternehmen. c) Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.243,29 (Vj.: EUR 8.532,45) enthalten. V. Sonstige Angaben Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 124 (Vj: 131) Arbeitnehmer beschäftigt. Hiervon waren durchschnittlich 46 (Vj: 48) als Angestellte, 78 (Vj: 83) als gewerbliche Mitarbeiter tätig. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr Herr Sebastian Melz, M.Sc. Business Management (univ.), sowie Herr Reinhard Enzelberger, B.A. strategisches Management (FH). Auf die Angabe der Gesamtbezüge für den Geschäftsführer wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Jahres 2023 eingetreten sind und die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung, noch in der Bilanz berücksichtigt worden sind, bestehen nicht.
Dietenhofen, im 08.05.2024 BRANOfilter GmbH gez. Reinhard Enzelberger, Geschäftsführer gez. Sebastian Melz, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die BRANOfilter GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BRANOfilter GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BRANOfilter GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Würzburg, 08.05.2024 FRANKEN-TREUHAND
GMBH
Seel, Wirtschaftsprüfer ppa. C. Wittmann, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen