Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 724816
Eingetragen
9.5.2016
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtMobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Gegenstand
Der Betrieb von Gastronomieunternehmungen aller Art sowie die Durchführung von gastronomischen Veranstaltungen aller Art, einschließlich des Catering.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
Judith Gertz
30.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Julien Gertz
Baden-Baden
50.00%
Judith Gertz
Baden-Baden
30.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kitchen and Soul GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 301.631,00 275.073,00
I. Sachanlagen 301.631,00 275.073,00
B. Umlaufvermögen 783.240,24 522.031,84
I. Vorräte 14.233,34 2.055,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 225.177,98 181.794,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 543.828,92 338.181,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.305,47 4.794,48
Summe Aktiva 1.088.176,71 801.899,32

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 613.925,69 382.847,61
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 357.847,61 265.823,79
III. Jahresüberschuss 231.078,08 92.023,82
B. Rückstellungen 134.443,35 124.489,76
C. Verbindlichkeiten 339.807,67 294.561,95
Summe Passiva 1.088.176,71 801.899,32

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Kitchen and Soul GmbH hat ihren Sitz in Baden-Baden und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB 724816).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Es wurden die durch das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

4. Vorräte

Die Bewertung der Vorräte erfolgt mit durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

9. Latente Steuern

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 274 a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, Gebrauch gemacht.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

Die Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu andern Bilanzposten (§ 265 Abs. 3 S. 1 HGB) war nicht zu vermerken.

II. Aktivposten

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestanden von 93.337,78 € (Vj.: 93.337,78 €).

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil ist nicht ausgewiesen.

Rückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

V. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Verbindlichkeiten insgesamt Restlaufzeit
bis 1 Jahr
Restlaufzeit
1 bis 5 Jahre
Restlaufzeit
über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 252.208,71 10.201,67 42.007,04 200.000,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.616,85 21.616,85 0,00 0,00
Übrige Verbindlichkeiten 65.982,11 36.273,93 29.708,18 0,00
Summen Geschäftsjahr 339.807,67 68.092,45 71.715,22 200.000,00

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 0,00 € (Vj.: 0,00 €).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Gertz Julien Geschäftsführer Einzelvertretung
II. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 17 Arbeitnehmer.

III. Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 02.02.2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2022

 

Baden-Baden, den 02.02.2024

Julien Gertz

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.2.2024.

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