Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 3448
Eingetragen
15.2.1988
Branche
Herstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und WarenEinbau von IsolierungenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Abwicklung der Versorgungsbezüge.

Historie

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Management

NameRolle
Erwin Aschenbrenner
seit 13.2.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Erwin Aschenbrenner
Kempten (Allgäu)
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aschenbrenner GmbH

Wiggensbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.306,00 27.491,00
I. Sachanlagen 16.856,00 27.041,00
II. Finanzanlagen 450,00 450,00
B. Umlaufvermögen 272.672,36 278.277,99
I. Vorräte 100,00 300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 272.375,24 276.533,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 197,12 1.444,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 438,00 308,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 290.416,36 306.076,99

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 82.957,07 96.556,96
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 57.392,48 70.992,37
B. Rückstellungen 194.635,00 205.883,00
C. Verbindlichkeiten 12.824,29 3.637,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 290.416,36 306.076,99

Anhang


1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
1.1. Vorbemerkung
 Der Jahresabschluss 2010 entspricht den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Für die Gliederung und Bewertung wurden die handelsrechtlichen Vorschriften beachtet.
Bilanzsteuerrechtliche Vorschriften wurden ebenfalls berück-sichtigt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gem. § 264a i.V.m. § 267 Abs.1 HGB auf. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB sowie das Wahlrecht zum Unterlassen von Angaben nach     § 286 Abs.3 Nr.1 HGB wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
1.2. Änderung der Bewertungs- und Abschreibungsmethoden
 Änderungen der angewandten Bewertungs- und Abschreibungsmethoden wurden nicht vorgenommen.
Auf den Jahresabschluss zum 31.12.2010 haben erstmalig sämtliche Vorschriften des BilMoG Anwendung gefunden. Die Vorjahrszahlen wurden gemäß Artikel 67 Abs.8 EGHGB nicht angepasst.
1.3. Anlagevermögen
Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den der Bilanz als Anlage beigefügten Anlagespiegel verwiesen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten vermindert um die Absetzung angesetzt.
Die Abschreibungen wurden unverändert nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen.
Der Zugang von sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde -soweit vorhanden- nach § 6 (2) EStG abgeschrieben.
Ausserplanmäßige Abschreibungen aufgrund einer technischen oder wirtschaftlichen Abnutzung sind nicht vorgenommen worden.
1.4. Umlaufvermögen
1.4.1 Vorräte
 Der Ansatz der Vorräte erfolgte unter Beachtung des sogenannten "Strengen Niederstwertprinzips" zu den Anschaffungs- oder Her- stellungskosten bzw. Kurswerten.
Wertminderungen wurden durch Abschläge zutreffend berücksichtigt.
1.4.2 Sonstiges Umlaufvermögen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind -soweit vorhanden- zum Nennwert bilanziert.
 Einzelrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen  berücksichtigt.
Das allgemeine Ausfallrisiko wurde durch Bildung einer Pauschal-wertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfasst.
1.5. Rückstellungen
Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen Verpflichtungen erforderlich sein wird.
Rückstellungen zur Erfassung latenter Steuerbelastungen sowie Rückstellungen nach § 249 Abs.1 Satz 3 und Abs.3 HGB waren nicht zu bilden.
Die Rückstellungen für Pensionen wurde nach dem Teilwertverfahren unter Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G (Heubeck) gebildet. Ferner wurden folgende Beruchnungsparameter angewendet:
  Rechnungszins  6,00%
  Anwartschaftstrend 0,00%
  Rententrend  0,00%
  Fluktuation  0,00%
1.6. Verbindlichkeiten
Der Höhe nach bekannte Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.
2. Haftungsverhältnisse
 Haftungsverhältnisse im Sinne § 251 HGB sind nicht gegeben.
3. Forderungsfristigkeiten
Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen beinhalten keine Beträge mit Restlaufzeiten von über einem Jahr.
4. Verbindlichkeitenspiegel
 Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von über 5 Jahren sind nicht  vorhanden.
5. Sonstige Anhangvorschriften gemäß § 285 ff HGB
5.1.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr.3 HGB
Es bestehen keine Leasing- und Mietverträge, deren Angabe für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.
5.2. Mitglied des Geschäftsführungsorgans gemäß § 285 Nr.10 HGB:
Erwin  A s c h e n b r e n n e r
(Isolierspenglermeitster)
5.3. Forderungen gegenüber Gesellschaftern und Geschäftsführern
Am 31.12.2010 bestand gegenüber Gesellschaftern eine Forderung in Höhe von EUR 263.400,94.
Kempten, 31.03.2011
Gez. Geschäftsleitung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2011 festgestellt.

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