Ernenputsch
Transport GmbH
Wuppertal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.902,00 |
6.385,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.902,00 |
6.385,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
257.488,88 |
246.083,89 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
2.600,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
246.455,06 |
243.483,89 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.033,82 |
0,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.217,78 |
2.758,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
262.608,66 |
255.227,44 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
39.822,00 |
37.317,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
120.528,28 |
115.652,06 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
120.528,28 |
115.652,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
262.608,66 |
255.227,44 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Im Zuge der Harmonisierung des europäischen
Gesellschaftsrechts ist am 1. Januar 1986 das
Bilanzrichtliniengesetz in Kraft getreten, das insbesondere
die vierte und siebente EG-Bilanzrichtlinie in deutsches
Recht umsetzt (Drittes Buch des HGB: §§ 238 ff.
HGB).
Wir haben den Jahresabschluss der Berichtsfirma nach
den Vorschriften dieses Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
i.S. § 267 HGB.
Die Gesellschaft macht hinsichtlich der Vorschriften
über den Anhang und der sonstigen dem Handelsregister
einzureichenden Unterlagen von den Erleichterungen
gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 2, 288 und
326 HGB Gebrauch.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das
Sachanlagevermögenwird zu den Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten (Rechnungspreise zuzüglich
Nebenkosten abzüglich Skonti), vermindert um
planmäßige Abschreibungen bewertet. Der Ausweis
erfolgt nach der direkten Bruttomethode gemäß
§ 268 (2) HGB. Bei den Gegenständen, deren
Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Abschreibungen
planmäßig nach Maßgabe vorwiegend der
linearen Abschreibungsmethode berechnet.
Geringwertige Wirtschaftsgüter i. S. § 6
(2) EStG werden im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben.
Soweit Ausgaben vor dem Bilanzstichtag zu Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag führen,
werden die erforderlichen Abgrenzungen durch Aktivierung
eines
Rechnungsabgrenzungspostens vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden
grundsätzlich zu Nominalwerten angesetzt. Die
Kundenforderungen sind zum Nennwert unter Abzug der
gebotenen Wertberichtigungen für das Ausfallrisiko
bewertet.
Die
Rückstellungen gemäß § 253 (1)
HGB sind in Höhe des nach kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die
Verbindlichkeiten werden gemäß § 253
(1) HGB mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen.
III. Personalstand
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31.12.2011
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Jahresdurchschnitt 2011
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31.12.2010
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Jahredurchschnitt 2010
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Angestellte
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0
|
0
|
0
|
0
|
gewerbliche Arbeitnehmer
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23
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27
|
28
|
29
|
davon geringfügig
Beschäftigte
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(1)
|
(2)
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(1)
|
(1)
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Auszubildende
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0
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0
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0
|
0
|
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23
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22
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28
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29
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012 festgestellt.
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