CCT Logistik GmbHLiquidiert

28816 Stuhr, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 18198 HB
Vorher
CCT Custom Cargo Trucking GmbH
Eingetragen
21.6.2005
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Die speditionelle Abfertigung von Warentransporten aller Art, die Transportvermittlung, die Transportdurchführung, die Lagerhaltung, die Erarbeitung und Durchführung von Logistikprojekten sowie der Kauf, die Beteiligung von/an Unternehmen, die den gleichen Geschäftszweig zum Gegenstand haben.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Röper
seit 21.6.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

CCT Logistik GmbH

Stuhr (vormals: Bremen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Lagebericht

A. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und der Lage

I. Grundlagen des Unternehmens

Die CCT Logistik GmbH ist ein Transportunternehmen, welches sich auf die speditionelle Abfertigung von Warentransporten aller Art, die Transportdurchführung, die Lagerhaltung, die Erarbeitung und die Durchführung von Logistikprojekten sowie den Kauf, die Beteiligung von und an Unternehmen, die den gleichen Geschäftszweig zum Gegenstand haben, spezialisiert hat.

Wir führen Lebensmitteltransporte ab den Standorten Bremen, Garrel, Lünen und Hamburg durch, die sich nicht nur auf den norddeutschen Bereich sondern auf das gesamte Bundesgebiet erstrecken.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Wachstum der Weltwirtschaft lag im Jahr 2016 mit 3 % etwas niedriger als im Vorjahr. Das Wachstum schwächte sich durch die Abkühlung in den Industrieländern, hohe Verschuldung und dämpfender Wachstum im Welthandel ab. Belastend wirkten unter anderem der niedrige Ölpreis, der Wachstumsrückgang in China, zahlreiche politische Auseinandersetzungen sowie die noch nicht vorhersehbare Auswirkung des Brexit. Die anhaltende geringe Dynamik des Welthandels und der Margendruck beeinflussten auch im Jahr 2016 das internationale Logistikgeschäft.

In Deutschland beschleunigte sich das Wirtschaftswachstum von 0,2 % im Jahr 2015 auf 1,9 % im Jahr 2016. Treibende Kraft war die Binnennachfrage, angeführt vom privaten Konsum und Investitionen von Unternehmen und Staat.

2. Geschäftsverlauf

Auch in unserer Branche ist die Marktsituation stabil, wobei es in dieser Branche einen scharfen Wettbewerb gibt. Des Weiteren ist der Erfolg unserer Branche stark in Abhängigkeit von Faktoreinsatzkosten wie Dieselpreis, Maut und Fahrzeugbeschaffungskosten zu setzen.

Da wir ausschließlich Transportleistungen für Auftraggeber im Bereich der Lebensmittelindustrie durchführen und sich dort das Nachfrageverhalten der Konsumenten zu Gunsten unserer Auftraggeber verschoben hat, waren in unserem Unternehmen die Folgen entsprechend zu spüren.

Genau wie im Vorjahr konnten wir unsere Mautaufwendungen fast zu 100,0 % an unsere Auftraggeber weiterberechnen. Preisschwankungen in der Kraftstoffbeschaffung wirken wir nach wie vor mit Floaterverträgen entgegen.

3. Lage

Wesentlicher Werttreiber unseres Unternehmens sind die Umsatzerlöse der Großbäckereien.

Unsere Finanzlage ist stabil, da zum einen unsere Forderungen zeitnah bezahlt bzw. an die Factoringgesellschaft verkauft werden und unsere Verbindlichkeiten ebenfalls zeitnah beglichen werden.

Die Liquidität der Gesellschaft war im Geschäftsjahr zu jeder Zeit gesichert.

Unsere Umsatzerlöse setzten sich fast ausschließlich aus Transportleistungen im Inland zusammen. Im Vergleich zum Vorjahr fiel unser Umsatz mit TEUR 17.041,2 etwas höher aus.

a) Vermögenslage

Unser Fremdkapital wird in kurzfristige und längerfristige Verbindlichkeiten gegliedert. Die längerfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf 62,9 Prozent der Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden termingerecht durch Lastschrifteinzug bedient. Die durchschnittliche Laufzeit der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beträgt 5 Jahre. Sie betrifft im Wesentlichen die fristenkongruente Finanzierung des Fuhrparks.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 936,9. Das entspricht einem Anteil von 14,9 Prozent an der Bilanzsumme.

b) Ertragslage

Insgesamt entwickelten sich die Umsätze und weitere Eckdaten im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:

2015 2016 +/- +/-
TEUR TEUR in TEUR in %
Umsatzerlöse 15.513,3 17.041,2 1.527,9 9,9
Frachtaufwand 7.044,4 7.443,2 398,8 5,6
Marge 8.468,9 9.598,0 1.129,1 13,3
Marge in % 54,5 56,3 - 1,8
EBIT 243,1 240,6 -3,5 -1,4
EBT 1,4 29,2 26,8 1.914,3
Eigenkapital 203,9 209,5 5,7 2,8
Eigenkapitalquote in % 2,8 3,3 - 0,5
Bilanzsumme 7.228,8 6.258,5 -970,3 -13,4

Die Mitarbeiter des Unternehmens begleiten die Unternehmensentwicklung seit Jahren. Flexibilität, regelmäßige Qualitäts- und Serviceüberprüfungen sowie hiermit verbundene Anpassungen und gemeinsame Strategieentwicklungen sind ein bedeutender Teil der Unternehmensphilosophie.

4. Finanzielle und weitere Leistungsindikatoren

Als finanzielle Leistungsindikatoren werden das Kunden-Umsatzverhältnis und die Entwicklung des Betriebsergebnisses definiert.

Dem EBIT 2015 in Höhe von TEUR 243,1 steht ein EBIT 2016 in Höhe von 240,6 TEUR gegenüber.

Neben den finanziellen Leistungsindikatoren ist ein moderner Fuhrpark die wesentliche Geschäftsgrundlage unseres Unternehmens.

In Zukunft sind weitere Ersatzbeschaffungen von LKW 's und Aufliegern geplant. Wir haben bereits 2013 begonnen, den Fuhrpark kontrolliert den Marktgegebenheiten anzupassen. Auch im Geschäftsjahr 2016 wurde umfassend in den Fuhrpark investiert. Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente - wie Leasing- wurden dabei im Geschäftsjahr 2016 für den PKW-Fuhrpark zurückhaltend eingesetzt. Stattdessen erfolgte die Finanzierung im Wesentlichen über Mietkaufkontrakte.

Auch die Investitionen in qualifiziertes Personal und die Einstellung von Auszubildenden sind sicher die wichtigsten Investitionen in die Zukunft.

B. Risiko und Prognoseberichterstattung

I. Nachtragbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

II. Prognosebericht

Für das Jahr 2017 sehen wir für unser Unternehmen optimistisch in die Zukunft. Ziel der Gesellschaft ist es, trotz des starken Wettbewerbs, den Umsatz und das Ergebnis aus dem Geschäftsjahr 2016 zu optimieren.

Wir erwarten eine kleine Steigerung der Umsätze und gehen von keinen wesentlichen Einflüssen aus, die unser Jahresergebnis 2017 erheblich belasten werden. Unter Berücksichtigung optimierter Betriebsabläufe gehen wir für das Geschäftsjahr 2017 von einem Jahresüberschuss in Höhe von ca. TEUR 200,0 aus.

III. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Da unsere GmbH fast ausschließlich für inländische Kunden tätig ist, liegen keine Risiken aus Währungen vor.

Den allgemeinen Geschäftsrisiken begegnen wir durch laufende Risikokommunikation und -überwachung. Insbesondere unterliegen Risiken aus Marktentwicklungen, operativen Risiken, Finanzrisiken und Risikopotentiale aus strategischen Entscheidungen, die bestandgefährdend wirken können, der besonderen Beobachtung. Zum Umgang mit steuerlichen Risiken wird auf externes Fachwissen zurückgegriffen und bei Bedarf rechtliche Beratung und Expertenwissen eingeholt.

a) Branchenspezifische Risiken

Risiken, die sich auf die typischen Risiken des Transportgewerbes beziehen, wird u.a. durch Übertragung der wesentlichen Forderungen auf einen Faktor sowie durch gezielte Prüfung der Bonität der Kunden begegnet. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens wird im Wesentlichen durch die Auslastung und Entwicklung bestimmt. Durch die hohe Personal und Kapitalintensität in der Logistikbranche existiert das permanente Risiko, dass Fixkosten aufgrund ungenügender Nachfrage und Auslastung das Ergebnis des Unternehmens belasten. Durch den überwiegenden Verkauf der Forderungen an eine Factoring Gesellschaft sind Forderungsausfälle nur im geringen Umfang zu erwarten.

b) Ertragsorientierte Risiken

Ferner ist das Unternehmen dem allgemeinen Risiko steigender Beschaffungspreis ausgesetzt. Preissteigerungen auf den internationalen Rohölmärkten, Mautgebühren oder fiskalische Mehrbelastungen können die wirtschaftliche Situation beeinträchtigen, sofern eine Weiterbelastung an die Auftraggeber nicht oder nicht zeitnah umsetzbar ist.

Sonstige Risiken, die die Unternehmensentwicklung nachhaltig negativ beeinträchtigen können, sind derzeit nicht zu identifizieren. Zahlungsunfähigkeit, eine Überschuldung oder sonstige, den Bestand gefährdende Risiken, liegen nicht vor.

Unser Gesamtgeschäft konzentriert sich weiterhin stark auf eine kleine Kundengruppe, was als Risiko zu sehen ist. Derzeit sind keine Anzeichen einer Marktverdrängung erkennbar. Die Geschäftsleitung begegnet diesem Risiko mit forcierter Kundenpflege und Neukundenakquise. Im Geschäftsjahr wurden neue Geschäftskontakte und Geschäftsfelder generiert.

c) Finanzwirtschaftliche Risiken

Zu unseren Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten.

Soweit doch bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar werden, werden durch uns entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Recherchen zur technischen Erneuerung auf den Gebieten des Lebensmitteltransportes und der Erneuerungen.

2. Chancenbericht

Die Entwicklung der Gesellschaft ist im Wesentlichen durch stabile Kunden- und Lieferantenbeziehungen gekennzeichnet. Wir sehen unsere Marktposition durch unsere Leistungen und den Resonanzen unserer Geschäftspartner als gefestigt an.

Bilanz

AKTIVA

Vorjahr
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00   546,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 116.550,00   139.895,00
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 4.028.000,01   4.828.830,01
    4.144.555,01 4.969.271,01
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 260.780,00   210.566,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.705.344,97   1.955.786,01
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 114.564,21   58.853,00
    2.080.689,18 2.225.205,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten   33.249,45 34.315,38
    6.258.493,64 7.228.791,46

PASSIVA

     
      Vorjahr
 
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 61.000,00   61.000,00
II. Bilanzgewinn 148.586,65   142.933,16
    209.586,65 203.933,16
B. Rückstellungen   95.164,59 131.918,46
C. Verbindlichkeiten   5.944.301,64 6.883.067,25
D. Passive latente Steuern   9.440,76 9.872,59
    6.258.493,64 7.228.791,46

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016

Vorjahr
1. Rohergebnis   9.828.445,60 8.909.458,15
2. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -5.721.009,41   -5.139.402,61
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -1.270.587,28   -1.149.096,27
davon für Altersversorgung: 32.523,56 (Vorjahr: 22.652,16)   -6.991.596,69 -6.288.498,88
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -1.331.785,04 -1.266.598,90
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -1.266.324,84 -1.111.383,34
5. Zinsen und ähnliche Erträge   1.841,20 158,69
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen   0,00 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -211.350,73 -240.410,20
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag   -22.548,51 -12.876,28
9. Ergebnis nach Steuern   6.680,99 -10.150,76
10. Sonstige Steuern   -1.027,50 -1.308,50
11. Jahresüberschuss   5.653,49 -11.459,26
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr   142.933,16 154.392,42
13. Bilanzgewinn   148.586,65 142.933,16

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die CCT Logistic GmbH hat ihren Sitz in 28816 Stuhr. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Walsrode HRB 206553 eingetragen.

2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2016 weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB auf und wird gemäß den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt, wobei die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren erfolgt.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze aufgestellt. Das Gliederungsschema für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 HGB n. F. an die Vorschriften des BilRUG angepasst. Das "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" ist entfallen. Hinzugekommen ist das "Ergebnis nach Steuern", das vor dem Posten "sonstige Steuern" ausgewiesen wird. Die Vorjahreswerte bzgl. der entfallenen Posten sowie die diesbezüglichen Zwischenergebnisse sind auf das neue Gliederungsschema i. d. F. des BilRUG umgegliedert worden.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG werden in voller Höhe abgeschrieben, während bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet wurde, der mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederswertprinzips angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalwert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% der Nettosumme gebildet. Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr nicht zu bilden.

Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Ausgaben gebildet, die Aufwand künftiger Geschäftsjahre darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Das Anlagevermögen wird in dem ausgewiesenen Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2016 mit den einzelnen Posten gesondert aufgegliedert und entwickelt (§ 284 Abs. 3 HGB).

Der bilanzielle Geschäfts- und Firmenwert resultiert aus dem entgeltlichen Erwerb eines Kundentstamms im Jahr 2006. Die Abschreibung erfolgt über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren. Wesentlicher Bestandteil des Geschäfts- und Firmenwerts sind Kundenbeziehungen die weiterhin zum Umsatz der Gesellschaft beitragen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weisen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr auf.

Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag € 61.000,00. Es ist vollständig eingezahlt.

Der ausgewiesene Bilanzgewinn in Höhe von € 148.586,65 (VJ € 142.933,16) enthält einen Gewinnvortrag i.H.v. € 142.933,16 (VJ € 154.392,42).

Die Steuerrückstellungen betreffen die Ertragsteuern des Geschäftsjahres.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die voraussichtlichen Kosten für Personalverpflichtungen (T€ 80,2), für interne und externe Jahresabschluss-/ Prüfungskosten (T€ 11,0).

Die Verbindlichkeiten werden in dem ausgewiesenen Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2016 mit den einzelnen Posten gesondert aufgegliedert und entwickelt (§§ 268 Abs. 5, 285 Nr. 1 HGB).

Handels- und steuerrechtliche Ansatz- und Bewertungsunterschiede ergeben sich im Anlagevermögen. Zum 31.12.2016 werden passive latente Steuern in Höhe von T€ 9,4 (VJ T€ 9,8) ausgewiesen.

Anlagenspiegel

Anschaffungskosten
Stand 01.01.2016 Zugang Abgang Umbuchungen Stand 31.12.2016
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 112.514,00 0,00 0,00 0,00 112.514,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 350.000,00 0,00 0,00 0,00 350.000,00
II. Sachanlagen          
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.016.927,87 920.589,04 1.019.864,07 0,00 7.917.652,84
  8.479.441,87 920.589,04 1.019.864,07 0,00 8.380.166,84
Abschreibungen
Stand 01.01.2016 Zugang Abgang Stand 31.12.2016
         
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111.968,00 541,00 0,00 112.509,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 210.105,00 23.345,00 0,00 233.450,00
II. Sachanlagen        
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.188.097,86 1.307.899,04 606.344,07 3.889.652,83
  3.510.170,86 1.331.785,04 606.344,07 4.235.611,83
Buchwerte
Stand 31.12.2016 Stand 31.12.2015
     
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 546,00
2. Geschäfts- und Firmenwert 116.550,00 139.895,00
II. Sachanlagen    
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.028.000,01 4.828.830,01
  4.144.555,01 4.969.271,01

Verbindlichkeitenspiegel

bis zu einem Jahr ein bis fünf Jahre mehr als fünf Jahre Gesamtbetrag davon gesicherte Beträge Art der Sicherheiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.947.592,94 1.951.191,09 42.911,51 3.941.695,54 3.941.695,54 Sicherungsübereignung von Fahrzeugen
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 936.886,59 0,00 0,00 936.886,59 0,00 Es bestehen i.d.R. die üblichen Eigentumsvorbehalte
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 89.235,87 0,00 0,00 89.235,87 0,00 keine
4. Sonstige Verbindlichkeiten 976.483,64 0,00 0,00 976.483,64 0,00 keine
  3.950.199,04 1.951.191,09 42.911,51 5.944.301,64 3.941.695,54  

5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse sind im Inland und europäischen Ausland erzielt worden.

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 7 sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 61 enthalten.

6. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB)

Nach § 285 Nr. 3 HGB sind wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen angabepflichtig. Zu nennen sind hier Verpflichtungen aus bestehenden Leasing- und Mietverträgen für Gebäude und Fahrzeuge in Höhe von jährlich ca. T€ 247. Die Leasing- und Mietverträge (Art) dienen einer fristenkongruenten und flexiblen Finanzierung (Zweck).

Angaben zu den beschäftigten Arbeitnehmern (§ 285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 234 (Vorjahr: 212). Davon waren im Geschäftsjahr 224 (Vorjahr 200) Arbeiter und 10 (Vorjahr 12) Angestellte.

Die gewährten Gesamtbezüge i.S.d. (§ 285 Nr. 9 a HGB)

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer für das Geschäftsjahr 2016 wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben zu den Organen (§ 285 Nr. 10 HGB)

Die Geschäftsführung wurde im Berichtszeitraum von Herrn Thomas Röper, Kaufmann, Kirchseelte, wahrgenommen; der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 5.653,49 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Stuhr, am 27. April 2017

gez. (Thomas Röper) Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CCT Logistik GmbH, 28816 Stuhr, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

26127 Oldenburg, den 31. August 2017

FTSP FRISIA-TREUHAND Schmädeke GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

(Dipl.-Kfm. Schmädeke) - Wirtschaftsprüfer -

(Dipl.-Kfm. Christeleit) - Wirtschaftsprüfer -

Zusätzliche Angaben

Der Jahresabschluss der "CCT Logistik GmbH", Stuhr ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 06. September 2017 festgestellt worden.

Der vorstehende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 berücksichtigt die gesetzlich zulässigen Offenlegungserleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der vorstehende Bestätigungsvermerk erteilt.

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