Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 1829 EL
Eingetragen
11.7.2006
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Die Produktion und der Handel von und mit Dentalerzeugnissen sowie sonstigen erlaubnisfreien Waren aller Art.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Søren Pein
seit 28.3.2023
Geschäftsführer
Wiwien Hoyer
seit 9.5.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lentföhrden
25000
50.00%
Elmshorn
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willmann & Pein GmbH

Barmstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 358.790,00 436.458,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.500,00  
II. Sachanlagen 348.290,00 436.458,00
B. Umlaufvermögen 1.491.820,71 1.510.868,60
I. Vorräte 287.580,99 281.258,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.129.379,72 989.414,79
davon gegen Gesellschafter 173.393,07 162.828,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.860,00 240.195,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.975,00 39.002,10
Aktiva 1.853.585,71 1.986.328,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 814.049,64 662.158,42
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 636.593,83 549.516,50
III. Jahresüberschuss 151.891,22 87.077,33
B. Rückstellungen 370.141,97 466.120,11
C. Verbindlichkeiten 669.394,10 858.050,17
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 179.404,38 281.416,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 489.989,72 576.633,79
davon gegenüber Gesellschaftern 26.991,78 26.205,61
Summe Passiva 1.853.585,71 1.986.328,70

Anhang zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma

Willmann & Pein GmbH

Barmstedt

Amtsgericht Pinneberg HRB 1829

für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer­tungs­vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesell­schaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 274a, 276, 288 I HGB) des Jahres­ab­schlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliede­rungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufge­stellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschrif­ten des Handelsgesetz­buches und den er­gänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die für den Vorjahresabschluss angewen­deten Bilanzierungsmethoden wurden beibehalten.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs­po­sten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Pos­ten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen ver­rechnet worden.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vor­jahr einen Betrag aus­weisen, werden gemäß § 265 XIII HGB nicht angegeben.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Auf­wendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wur­den, wurden nicht bi­lanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungspo­sten wurden nach den Vorschrif­ten des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbi­lanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fort­führung der Ge­sellschaft ausgegangen. Die Vermögens­gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Die für den Vorjahresabschluss angewendeten Bewertungsmetho­den wurden beibehalten.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss­stichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Ab­schlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wur­den. Aufwendungen und Er­träge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung be­rücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungs­kosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche wirtschaftliche bzw. betriebsge­wöhnliche Nutzungs­dauer des je­wei­li­gen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurde eine entsprechende Sofortab­schreibung durchgeführt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entspre­chender Sachverhalt vor­lag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ab­geschrieben. Soweit ein Börsen- oder Markt­preis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrige­ren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Um­lauf­ver­mö­gens wur­den grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisi­ko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichti­gung berück­sichtigt.

Liquide Mittel
Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kauf­män­nischer Beurteilung not­wendig ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen al­le er­kenn­ba­ren Ri­si­ken und un­gewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde gemäß § 285 Satz 1 Nr. 24 HGB die Pro­jec­ted Unit Credit Methode des Versicherungsunter­neh­mens zu­grun­de gelegt.

Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt
- durchschnittlicher Marktzins von 1,83 % für die Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutsche Bun­desbank bekanntgemacht wurde
- die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln 2018G" (Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck)

Zu den Pensionsrückstellungen bestehen  Wertpapierdepots in Hö­he von    Euro  131.940,45  und  von Euro  97.814,58. Diese wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Schuld­be­trag der Pen­sions­rück­stel­lung in Höhe von Euro  506.168,00 verrechnet.

Gemäß §253 Abs. 6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Ge­schäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittli­chen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermit
teln.
Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei ver­fügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrages und abzüglich eines Verlustvortrages mindes­tens diesem Unterschiedbetrag entsprechen.
Unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Ge­schäfts­jahren ergibt sich eine Rückstellung in Höhe von Euro 511.200,00 beim Rechnungszins  1,75 %. Der Un­ter­schiedbetrag ist Euro  5.032,00.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tages­wer­te über den Rückzahlungsbeträ­gen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hie­raus er­geben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Der in der Bilanz  ausgewiesene Posten " Vorräte" beinhaltet fertige Erzeugnisse
sowie Rohstoffe und Verpackungsmaterial.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. Euro 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: TEuro 0).

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00 und der Gewinnvortrag Euro 636.593,83 (Vorjahr: Euro 549.516,50).

Das gezeichnete Kapital wurde im Handelsregister noch nicht auf Euro umgestellt.

Rückstellungen

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die in 
Wertpapierdepots angelegt sind. Diese dienen ausschließlich der Erfül­lung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubi­ger ent­zo­gen. Sie wur­de nach § 246 II 2 HBG im Geschäftsjahr mit den zugrundeliegenden Ver­pflichtun­gen verrech­net.

Wertpapierdepots Euro 289.755,03
Erfüllungsbetrag Pensionsrückstellung Euro 506.168,00

Rückstellung für
Pensionen Euro   276.412,97



Die sonstigen Rückstellungen betragen Euro 93.729,00 (Vorjahr: Euro 107.569,00)

Zusammensetzung:

Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
442,9
75,3
367,6
erhaltene Anzahlungen
36,1
36,1
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
23,9
23,9
0,0
gegenüber Gesellschaftern
27,0
27,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
22,0
22,0
0,0
Summe
446,2
186,2
280,0


IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufge­stellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 II HGB unterlassen.

V. Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:

Angestellte 11 (Vorjahr 12)
Aushilfen 3 (Vorjahr 3)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft ge­führt durch
Herrn Joachim Pein
Herrn Dr. Wolfgang Willmann
Herrn Sören Pein
   
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß  § 286 IV HGB.

VI. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss der Willmann & Pein GmbH, Barmstedt, be­trug für das Ge­schäftsjahr 2023

Euro 151.891,22.

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetra­gen.

VII. Angaben gemäß § 42 III GmbHG

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern bzw. "mittelbaren" Gesellschaftern betra­gen Euro 173.393,07   (Vorjahr: Euro 162.828,04).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 26.991,78 (Vorjahr: Euro  26.205,61).



 

Barmstedt, den 19. März 2025

sonstige Berichtsbestandteile


Barmstedt d. 19. März 2025   Joachim Pein, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.03.2025 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.