Lombardo GmbHLiquidiert

71292 Friolzheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 510434
Eingetragen
4.6.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWärme- und KältehandelGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Arbeiten im Zentralheizungs- und Lüftungsbauhandwerk, Arbeiten im Gasund Wasserinstallationshandwerk sowie sämtliche damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Handel mit Gegenständen und Ersatzteilen aus diesen Bereichen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen, sie darf auch Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft darf darüber hinaus alle Geschäfte tätigen, die den Gegenstand des Unternehmens fördern.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Lombardo GmbH

Friolzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 9.052,00 9.324,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 9.050,00 9.322,00
B. Umlaufvermögen 96.491,95 93.110,55
I. Vorräte 57.460,74 52.593,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.709,78 35.401,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.321,43 5.116,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.612,00 4.164,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 19.172,79 23.265,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 127.328,74 129.864,58

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 44.737,38 48.830,02
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 19.172,79 23.265,43
B. Rückstellungen 2.300,00 2.300,00
C. Verbindlichkeiten 125.028,74 127.564,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 76.093,29 79.922,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 127.328,74 129.864,58

Anhang

Inhaltsverzeichnis

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Prüfungspflicht

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Allgemeines

Bilanzierungsvorschriften

Bewertungsvorschriften

III. Angaben zur Bilanz

Angaben zu den Verbindlichkeiten

IV. Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Angaben zur Vermögenslage

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Prüfungspflicht

Die Gesellschaft weist die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf und ist damit gem. § 316 Abs. 1 HGB nicht prüfungspflichtig.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Allgemeines

Der Jahresabschluss der Lombardo GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bilanzierungsvorschriften

Im Jahresabschluss sind nach Angaben der Geschäftsführung gemäß § 246 Abs. 1 HGB sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Verrechnungsverbot nach § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Für Aufwendungen zur Gründung des Unternehmens, zur Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die nicht entgeltlich erworben wurden, ist kein Aktivposten angesetzt.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Die ausgewiesenen Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB in die Bilanz aufgenommen.

Soweit Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB vorliegen, sind sie unter der Bilanz gesondert vermerkt oder nachfolgend im Anhang dargestellt.

Bewertungsvorschriften

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going-Concern-Prinzip) ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet und linear gemäß § 253 Abs. 1 HGB i.V.m. § 7 Abs. 1 EStG abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden planmäßig gemäß § 253 Abs. 1 und 2 HGB in Verbindung mit § 7 Abs. 1 bis 5 EStG vorgenommen. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen und Erfahrungswerten der Vergangenheit geschätzt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden entsprechend den Vorschriften des § 253 Abs. 3 HGB bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine aktivisch abgesetzte Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die ausgewiesenen Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB in die Bilanz aufgenommen und bewertet. Sie berücksichtigen Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand und Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB gebildet. Sie berücksichtigen alle zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und wurden im Hinblick auf die voraussichtliche Inanspruchnahme bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss verarbeitet worden.

III. Angaben zur Bilanz

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr Euro 76.093,29.

IV. Sonstige Angaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft von dem Geschäftsführer Herrn Martin Ott geführt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben zur Vermögenslage

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2009 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 19.172,79 aus und ist damit buchtechnisch

überschuldet.

Der Geschäftsführer, Herr Martin Ott, wurde in diesem Zusammenhang auf § 49 Abs. 3 GmbHG ebenso wie auf § 64 Abs. 1 GmbHG und § 15a Abs. 1 InsO hingewiesen. Die damit verbundenen Konsequenzen sind bekannt.

 

Friolzheim, den 31. Mai 2010

Lombardo GmbH

gez. Martin Ott, Geschäftsführer

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