Sold
Transporte GmbH
Mutterstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 29.01.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
29.1.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
0,00 |
83,95 |
| I.
Sachanlagen |
0,00 |
2,00 |
| II.
Finanzanlagen |
0,00 |
81,95 |
| B.
Umlaufvermögen |
40.365,36 |
46.601,13 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
39.474,21 |
40.946,58 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
891,15 |
5.654,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
40.365,36 |
46.685,08 |
Passiva
|
|
29.1.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
36.216,94 |
36.852,04 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
11.287,45 |
11.659,67 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
635,10 |
372,22 |
| B.
Rückstellungen |
2.304,20 |
1.577,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.844,22 |
8.256,04 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.844,22 |
8.256,04 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
40.365,36 |
46.685,08 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 29.01.2012 ist nach geltenden
Vorschriften des HGB und der relevanten Vorschriften des
GmbH-Gesetzes erstellt.
Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz
oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft hat die Liquidation zum 30.01.2012
beschlossen.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Maßgebend für die Erstellung dieses
Jahresabschlusses waren die folgenden, im Vergleich zum
Vorjahr im Prinzip gleich bleibenden, Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden:
Entgeltlich erworbene Immaterielle
Wirtschaftsgüter werden zu den Anschaffungskosten
aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear
abgeschrieben, sofern diese der Abnutzung unterliegen.
Sachanlagevermögen wird zu den
Anschaffungskosten bzw. zu den Herstellungskosten aktiviert
und planmäßig abgeschrieben, sofern es abnutzbar
ist.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Soweit die degressive Abschreibung gewählt
wurde, ist dies auf den Anlageblättern dargestellt.
Die Sonderabschreibung gem. § 7g EStG zur
Förderung kleiner und mittlerer Betriebe ist, soweit
in Anspruch genommen, gesondert dargestellt.
Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) im
Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit einem Anschaffungswert
bis 410 EUR bzw. 150 EUR bei Ausübung des Wahlrechts
nach § 6 Abs. 2 a EStG werden im Jahr des Zugangs
sofort voll abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 a EStG
werden bei Ausübung des Wahlrechts entsprechend
den steuerlichen Vorgaben in einem Sammelposten aktiviert
und dieser über fünf Jahre aufgelöst.
Zugänge des Sachanlagevermögens werden
grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.
Die bilanzierten Ausleihungen bei den Finanzanlagen
wurden zum Nennwert bewertet.
Vermögensgegenstände bei den Vorräten
wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu
einem entsprechend niedrigeren Marktpreis bewertet. Die
gesetzlich zulässigen
Bewertungsvereinfachungsverfahren wurden unter
Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips
ausgenutzt.
Die Aktivierung der Rohstoffe, Hilfsstoffe und
Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten nach der
FIFO - Methode ( first-in, first-out ) bzw. zu den
niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag.
Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den
Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt sind
hierbei die direkt zurechenbaren Kosten sowie die
Materialgemeinkosten und auch die Fertigungsgemeinkosten.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch
angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das
allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des
Jahresüberschusses bzw. Jahresfehlbetrages.
Sonstige Pflichtangaben
Name des Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Erster Geschäftsführer:
Herr Hans-Walter Herrmann
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
gez. Hans-Walter Herrmann
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