Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 10547
Eingetragen
26.4.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Gegenstand
Die Erbringung von Telekommunikationsdiensten, der Vertrieb von Hard- und Softwarekomponenten und -systemen, die Entwicklung, das Design und die Fertigung von Telekommunikationssystemen sowie die Beratung im Bereich Telekommunikation, einschließlich aller damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SproutCom Investment Partners GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Romantis GmbH

Schönefeld

Jahresabschluss zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014 Vorjahr
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 36.775,00 69.286,00
III. Finanzanlagen 20.496,00 122.162,96
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 0,00 65.813,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.555.204,47 1.450.769,80
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.705.870,78 1.519.822,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.411,46 860.972,66
  3.355.758,71 4.088.828,56

Passiva

   
  31.12.2014 Vorjahr
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 410.677,47 410.677,47
III. Jahresüberschuss 864.138,13 1.831.608,86
B. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 29.320,00 76.200,00
C. Verbindlichkeiten 1.712.380,62 1.179.623,59
D. Rechnungsabgrenzungsposten 314.242,49 565.718,64
  3.355.758,71 4.088.828,56

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Romantis GmbH, Schönefeld

1.1 Allgemeine Angaben

Die Romantis GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen der Satzung / des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

1.2 Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1.2.1 Allgemeine Angaben

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

1.2.2 Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 410 nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten angesetzt oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die verlustfreie Bewertung wurde beachten, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

1.2.3 Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.3 Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2014 waren durchschnittlich beschäftigt: 5 Mitarbeiter und die Geschäftsführer angestellt.

Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2014 die Herren

Herr Dr. Stange, Berlin Herr Alexei Parchin, Uhldingen-Mülhofen (ausgeschieden, Eintragung im Handelsregister am 09.03.2015)

Da nur zwei Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe verzichtet.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnissen, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären.

 

Schönefeld, den 05. Juni 2015

Romantis GmbH

Herr Dr. Stange, Geschäftsführer

Sonstiger Berichtsteil

Sonstiges:

Der Jahresabschluss wurde am 25.06.2015 festgestellt und der Jahresübeschuss in voller Höhe ausgeschüttet.

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