Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 729381
Eingetragen
19.3.2009
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb, das Halten, die Verwaltung und der Verkauf von Unternehmensbeteiligungen sowie die Übernahme von Managementaufgaben und die Durchführung von Unternehmensberatung

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

MW GmbH

Bietigheim-Bissingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 445.000,00 445.000,00
I. Finanzanlagen 445.000,00 445.000,00
B. Umlaufvermögen 94.794,54 81.666,44
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 93.883,78 78.206,90
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 910,76 3.459,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 539.794,54 526.666,44

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 140.321,57 143.504,19
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 115.321,57 118.504,19
B. Rückstellungen 23.609,67 27.192,05
C. Verbindlichkeiten 375.863,30 355.970,20
Bilanzsumme, Summe Passiva 539.794,54 526.666,44

Anhang

Der Jahresabschluss der MW GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Im Bilanzgewinn/ -verlust enthaltener Gewinnvortrag/Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Vortrag auf neue Rechnung wurde ein Gewinnvortrag von Euro 118.504,19 einbezogen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Bietigheim-Bissingen, den 18.12.2014

gez.

Martin Waibel

Zur Unterschrift lag ein Exemplar vor.

Organbezeichnung Klartext (Unterschrift der Geschäftsleitung)

Person (Unterschrift der Geschäftsleitung)

Titel  
Vorname Martin
Name Waibel
Funktion Geschäftsführer
andere Attribute  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2014 festgestellt.

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