Instakom GmbHLiquidiert

06773 Gräfenhainichen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 16038
Eingetragen
5.1.2001
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialElektroinstallationReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Durchführung von Dienstleistungen im Montagebereich von Elektroanlagen, Schwachstrom- und Steueranlagen und im Fernmeldebereich

Historie

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Management

NameRolle
Frank Hoese
seit 19.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Instakom GmbH

Gräfenhainichen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 16.261,00 22.958,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 453,00 753,00
II. Sachanlagen 15.808,00 22.205,00
B. Umlaufvermögen 644.614,20 364.864,93
I. Vorräte 150.639,75 54.676,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.703,96 84.335,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 458.270,49 225.853,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.333,02 3.332,01
Summe Aktiva 664.208,22 391.154,94

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 230.615,68 222.484,27
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 197.484,27 187.478,09
III. Jahresüberschuss 8.131,41 10.006,18
B. Rückstellungen 226.689,00 93.587,40
C. Verbindlichkeiten 206.903,54 75.083,27
Summe Passiva 664.208,22 391.154,94

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Instakom GmbH hat ihren Sitz in Gräfenhainichen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal, Handelsregister B.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind mit dem Barwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Wegen der größenabhängigen Erleichterung (§ 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB) ist der Anlagespiegel nicht Bestandteil des Anhangs.

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren haben nicht bestanden.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB in einem Gesamtbetrag von TEUR 70,79.

Die Haftungsverhältnisse gliedern sich wie folgt:

Durch die R & V Versicherung übernommenen Bürgschaften belaufen sich auf € 35.799,74 und bei der Volksbank Wittenberg eG auf € 35.000,00.

Sonstige Angaben

Angaben nach § 264 Abs. 2 HGB

Über Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt, waren keine Angaben zu machen.

Beschäftigte Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 10. Die Ermittlung erfolgte entsprechend § 267 Abs. 5 HGB.

Angaben nach § 285 Nr. 25 HGB

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden nach § 246 Abs. 2 HGB
Erfüllungsbetrag Pensionszusage 198.451,00 EUR
Verrechnung von Aufwendungen und Erträge nach § 246 Abs. 2 HGB
Zuführung zur Pensionsrückstellung (Personalaufwand) 10.592,00 EUR
Beiträge zur Rückdeckungsversicherung 0,00 EUR
10.592,00 EUR
Ertrag aus der Erhöhung des Aktivwerts zur
Rückdeckungsversicherung

0,00 EUR
Aufwendungen zur Pensionszusage an den
Geschäftsführer

10.592,00 EUR

Ausschüttungssperre

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen (Pensionsrückstellungen) nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelt sich wie folgt:

EUR
Pensionsrückstellungen gem. durchschn. Zinssatz der vergangenen 7 Jahre 223.017,00
Pensionsrückstellungen gem. durchschn. Zinssatz der vergangenen 10 Jahre 198.451,00
Ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag 24.566,00

Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eine Verlustvortrags mindestens dem zuvor dargestellten Unterschiedsbetrag entsprechen (§ 253 Abs. 6 HGB).

Weitere Angaben

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2020.

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