Innstadt Brauhaus 2. Projekt GmbH & Co. KG
Selbe AdresseSchankwirtschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Willibald Färber seit 13.6.2019 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Innstadt-Brauerei AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-GmbHPassauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2012Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-Gmbh, PassauA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-GmbH wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Ausübung von Ausweis-, Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten erfolgt unverändert zum Vorjahr. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Sie enthalten Belieferungsrechte und EDV-Programme. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen linear. Die Abschreibungssätze entsprechen der branchenüblichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagegutes. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150 EUR übersteigen, aber nicht 1.000 EUR übersteigen, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG jährlich in Sammelposten eingestellt, und in der Folge mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst. Der Sammelposten wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Die Abschreibungssätze entsprechen den branchenüblichen Nutzungsdauern des jeweiligen Anlageguts. Der Rahmen der Abschreibungen beträgt für die einzelnen Anlagegruppen grundsätzlich:
Vermögensgegenstände, die im direkten Zusammenhang mit dem Brauereibetrieb bestehen, werden auf eine unterstellte Restnutzungsdauer bis Ende 2013 außerplanmäßig abgeschrieben. Dabei werden als plausibel angenommene Verwertungserlöse berücksichtigt. Die außerplanmäßige Abschreibung in 2012 betrug TEUR 170. Der Ansatz der sonstigen Ausleihungen erfolgt zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Tilgungen. Für erkennbare Risiken werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. In den Herstellungskosten sind neben den direkten Kosten auch die Fertigungsgemeinkosten, Kosten für Abfüllung, Gebinde und Aufmachung enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Den Pensionsrückstellungen sind gemäß vorliegendem versicherungsmathematischen Gutachten für die Bewertung gemäß BilMoG die Richttafeln 2005 G mit Rechnungszinsfuß 5,04% zugrunde gelegt. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen in Höhe von insgesamt TEUR 241 (Vorjahr TEUR 551) haben jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 278 (Vorjahr TEUR 44) sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als mehr als einem Jahr enthalten. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Aktive Rechnungsabgrenzungsposten bestehen zum Stichtag nicht (Vorjahr TEUR 19). Besondere Umstände gem. § 264 Abs. 2 des laufenden Geschäftsjahres Mit Wirkung vom 7. Oktober 2011 wurde zwischen der Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-GmbH, Innstadt-Brauerei AG und GIB Passauer Logistik GmbH und der Brauerei Hacklberg ein Kaufvertag abgeschlossen. Im Zuge dieses Asset Deals wurden die Getränke-Kundschaften mit dazugehörigen Vertriebsrechten und den mit der Kundenbelieferung in Zusammenhang stehenden Vermögensgegenständen an die Brauerei Hacklberg veräußert sowie die dazugehörenden Markenrechte übertragen. Gleichzeitig wurde ein Lohnbrau- und Abfüllvertrag mit der Brauerei Hacklberg abgeschlossen, in dem die Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-GmbH für einen Zeitraum von zwei Jahren ausschließlich für Verkaufszwecke des Erwerbers oder Biere anderer Marken nach derzeit bestehenden Lohnbrauaufträgen für Dritte herstellt. Die aus dem Asset Deal resultierenden Verkaufserlöse wurden in der GuV als außerordentliche Erträge dargestellt. Die GIB Passauer Logistik GmbH wurde mit Wirkung 1.1.2012 im Zuge eines Verschmelzungsvertrages in die Innstadt-Brauerei Bierspezialitäten-GmbH aufgenommen. Der Kapitalansatz der übernommenen Gesellschaft wurde in die Kapitalrücklage aufgenommen. Pensionsrückstellungen Den Pensionsrückstellungen sind gemäß vorliegendem versicherungsmathematischen Gutachten für die Bewertung gemäß BilMoG die Richttafeln 2005 G mit Rechnungszinsfuß 5,04% (Vorjahr: 5,14%) zugrunde gelegt. Als Bewertungsverfahren diente die Projected Unit Credit Methode. Für die Berechnung wurde ein Rententrend von 1,60% p. a. unterstellt. Im Geschäftsjahr 2012 wurden Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 32 (Vorjahr TEUR 33) berücksichtigt. Zum Ausgleich an den versicherungsmathematischen Wert wurden TEUR 53 unter den sonstigen betrieblichen Erträgen erfasst. Der aus der BilMoG Übergangsvorschrift des Art. 67 Abs. 1 EGGB entstandene Unterschiedsbetrag wurde in 2012 aufgelöst. Die Pensionsrückstellung zum 31. Dezember 2012 entspricht somit dem versicherungsmathematischen Wert. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr in vollem Umfang Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und betreffen das Verrechnungskonto. Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten gegenüber der Innstadt-Brauerei AG in Höhe von TEUR 142 (Vorjahr TEUR 1.064). E.Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanziel le Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gemäß § 251
Sonstige finanzielle Verpflichtungen - Kontrakte für Malz- und Hopfeneinkäufe Auftragswert TEUR 195 (Vorjahr TEUR 274) - Pachtverträge jährlich rd. TEUR 144 (Vorjahr TEUR 144) davon mit verbundenen Unternehmen rd. TEUR 144 (Vorjahr TEUR 144) - Leasingverträge jährlich rd. TEUR 7 (Vorjahr TEUR 7) Konzernverhältnisse Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Innstadt-Brauerei Aktiengesellschaft, Passau. Von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses ist die Innstadt-Brauerei Aktiengesellschaft, Passau, gem. § 293 Abs. 1 HGB befreit. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 16 Arbeiter (Vorjahr: 17) und 1 Angestellter (Vorjahr: 1) beschäftigt. Geschäftsführung
Die Angaben gem. § 285 Nr. 9a HGB unterbleiben gem. § 286 Abs. 4 HGB.
Passau, den 30. Oktober 2013 gez. Werner Sicklinger Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.10.2013 |
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