Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 94947
Vorher
yeager GmbH
Eingetragen
17.10.2012
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
die Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen zur Messung, Analyse, Optimierung und Automatisierung von digitaler Werbung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Repetschnig
seit 17.10.2012
Geschäftsführer
Thomas Einsporn
seit 17.10.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter
Beta

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 6 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Markus Repetschnig
Neu-Isenburg
12.501 €
37.75%
Thomas Einsporn
Offenbach am Main
12.501 €
37.75%
Scana Invest GmbH
Germany
7.020 €
21.20%
Adlung Jansen Holding GmbH
Germany
520 €
1.57%
JW Invest GmbH
Germany
312 €
0.94%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Admetrics GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 1.694,00 2.711,00
I. Sachanlagen 1.694,00 2.711,00
B. Umlaufvermögen 46.804,67 9.171,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.007,73 8.782,35
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 796,94 388,79
Summe Aktiva 48.498,67 11.882,14

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 11.323,60 8.211,52
I. gezeichnetes Kapital 25.002,00 25.002,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.501,00 -12.501,00
III. eingefordertes Kapital 12.501,00 12.501,00
IV. Verlustvortrag 4.289,48 10.927,80
V. Jahresüberschuss 3.112,08 6.638,32
B. Rückstellungen 5.617,00 1.436,75
C. Verbindlichkeiten 31.558,07 2.233,87
Summe Passiva 48.498,67 11.882,14

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Admetrics GmbHhat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt (Reg.Nr. B 94947 ).

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Der Jahresabschluss besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang.

Im Geschäftsjahr 2016 wurden erstmals die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewandt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Gesellschaft verzichtet auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden insoweit nicht aktiviert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.

4. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 31.558,07 EUR (davon aus Lieferungen und Leistungen 27.077,14 EUR.

6. Latente Steuern

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 247a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, Gebrauch gemacht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Garantieverpflichtungen im Rahmen der üblichen Gewährleistung.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.11.2018.

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