Pertler Bad
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
(Stand 19.09.2024)
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
366.700,63 |
43.948,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5,00 |
5,00 |
| II.
Sachanlagen |
43.337,00 |
43.943,00 |
| III.
Finanzanlagen |
323.358,63 |
|
| B.
Umlaufvermögen |
590.319,07 |
855.062,37 |
| I.
Vorräte |
144.546,25 |
330.037,19 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
441.150,88 |
434.602,74 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
25.000,00 |
247,76 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.621,94 |
90.422,44 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
17.164,25 |
3.002,83 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
|
137.638,78 |
| Aktiva |
974.183,95 |
1.039.651,98 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
132.972,25 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
163.638,78 |
696.201,46 |
| III.
Jahresüberschuss |
270.611,03 |
532.562,68 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
|
137.638,78 |
| B.
Rückstellungen |
112.431,00 |
102.740,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
728.780,70 |
936.911,98 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
728.780,70 |
936.911,98 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
0,00 |
317.052,17 |
| Passiva |
974.183,95 |
1.039.651,98 |
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Die Firma Pertler Bad GmbH mit Sitz in München
ist im Handelsregister des AG München unter der Nummer
HRB 145516 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des
GmbH-Gesetzes aufgestellt. Das Geschäftsjahr
entspricht dem Kalenderjahr.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der
Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der
Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wird deshalb
Gebrauch gemacht. Auf die Erstellung eines Lageberichts
wird verzichtet.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
§ 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BEWERTUNG UND GLIEDERUNG
Es gibt keine wesentlichen Abweichungen von der Form
und Darstellung, insbesondere bei der Gliederung der Bilanz
und GuV gegenüber dem Vorjahr. Eine Anpassung der
Vorjahresbeträge war deshalb nicht erforderlich. Bei
der Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
angewandt:
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden aktiviert und nach
Ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich linearer Abschreibungen
angesetzt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Anschaffungspreis von 250 € werden im Jahr der
Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgabe
berücksichtigt. Anlagegüter mit einem
Anschaffungspreis über 250 Euro bis 800 Euro werden in
das Anlageverzeichnis aufgenommen und im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Finanzanlagen werden mit Ihrem beizulegenden Wert
bewertet.
Vorräte werden mit den individuellen
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Liegen
niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Die
unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu
Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung
veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253
Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte
Verkaufswerte anzusetzen sind. Fremdkapitalzinsen,
anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten wurden nicht in die
Ermittlung der Herstellkosten einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem
Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen
Kreditrisikos bilden wir Pauschalwertberichtigungen. Bei
zweifelhaft einbringlichen Forderungen nehmen wir
Einzelwertberichtigungen vor.
Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils
zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur
periodengerechten Abgrenzung der Kosten angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GUV
Die Gesellschaft war am Bilanzstichtag an keiner
weiteren Gesellschaft beteiligt.
Im Posten Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind keine antizipativen
Beträge größeren Umfangs enthalten, deren
Restlaufzeit größer als ein Jahr ist.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für die
Kosten des Jahresabschlusses, nicht genommenen Urlaub,
Gewährleistungen und Aufbewahrung von Unterlagen
gebildet.
Rückstellungen für latente
Steuerverpflichtungen waren im Berichtsjahr nicht zu
bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handels- und
Steuerbilanz ergaben, die zu einem niedrigerem
Steueraufwand führen, der in den späteren
Geschäftsjahren durch einen entsprechend höheren
Steueraufwand ausgeglichen wird.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in der
nachfolgenden Übersicht dargestellt.
Art der Verbindlichkeit /
|
bis zu
|
1-5
|
mehr als
|
Gesamtbetrag
|
Gesamtbetrag
|
Restlaufzeit
|
1 Jahr
|
Jahre
|
5 Jahre
|
Berichtsjahr
|
Vorjahr
|
Verbindlichkeiten
ggü Kreditinstituten
|
0 €
|
|
|
0 €
|
2.814 €
|
erhaltene Anzahlungen
|
91.500 €
|
|
|
91.500 €
|
268.590 €
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
|
|
|
|
Lieferungen und
Leistungen
|
330.353 €
|
|
|
330.353 €
|
195.691 €
|
Verbindl.ggü.verb.Untern.
|
1.000 €
|
|
|
1.000 €
|
0 €
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
305.928 €
|
|
|
305.928 €
|
469.816 €
|
Gesamtsumme
|
728.781 €
|
0 €
|
0 €
|
728.781 €
|
936.912 €
|
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalte gesichert.
SONSTIGE ANGABEN
Nach Angabe der Geschäftsführung bestanden
neben branchenüblichen
Gewährleistungsverpflichtungen keine weiteren
Haftungsverhältnisses i.S. § 251 HGB
(Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung
von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und
Scheckbürgschaften sowie Haftungsverhältnisse aus
der Bestellung von Sicherheiten für fremde
Verbindlichkeiten). Vorgänge von besonderer Bedeutung
mit wesentlichen Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- und
Vermögenslage sind nach dem Ende des
Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Im Durchschnitt beschäftigte die Gesellschaft
neben dem Geschäftsführer 20 Mitarbeiter.
Im Berichtsjahr waren Herr Moritz Klein und Herr
Enadin Osmanovic zu Geschäftsführern bestellt.
ERGEBNISVERWENDUNG
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
Jahresüberschuss auf neue Rechnung
vorzutragen. München, den 29.10.2024
sonstige Berichtsbestandteile
Enadin
Osmanovic, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2024
festgestellt.
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