visiomatic GmbHLiquidiert

69151 Neckargemünd, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 719225
Eingetragen
31.3.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Konzeption, die Entwicklung und der Vertrieb von Software und Hardware sowie die Erbringung der damit verbundenen Dienstleistungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

visiomatic GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 80.007,14 93.233,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 8,00
II. Sachanlagen 79.999,14 93.225,00
B. Umlaufvermögen 1.149.499,89 1.052.545,24
I. Vorräte 5.000,00 385.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.141.326,78 654.884,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.173,11 12.660,44
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 157.550,76 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.387.057,79 1.145.778,24

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 157,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Verlustvortrag 42.153,59 42.153,59
IV. Jahresfehlbetrag 165.397,17 0,00
V. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -7.689,02
VI. nicht gedeckter Fehlbetrag 157.550,76 0,00
B. Verbindlichkeiten 1.387.057,79 1.145.620,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.387.057,79 1.145.778,24

Anhang


zum Jahresabschluss
vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011
der
visiomatic GmbH,
Stuttgart
 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der visiomatic GmbH, Stuttgart, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 238 ff. HGB, insbesondere §§ 264 ff. HGB, aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Grundlage für die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 bildete die Buchhaltung des Geschäftsjahres 2011 und der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches gewählt.

Nach den, in § 267 des Handelsgesetzbuches, angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die buchmäßige Überschuldung wurde durch eine Rangrücktrittsvereinbarung mit dem Gesellschafter beseitigt.

Der Vorjahresabschluss wurde im elektronischen Handelsregister offengelegt.

Gliederungsgrundsätze

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht (§ 265 Abs. 3 HGB).

Angaben zu Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungen nach § 250 HGB gebildet.

Angaben zu Bewertungsmethoden

Allgemein

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr wurden nicht vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Anlagevermögen


Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um liniare oder degressive Abschreibung angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes wurde in vollem Umfang Gebrauch gemacht.

Umlaufvermögen

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten gem § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den gem R 33 EStR einzubeziehenden Aufwendungen unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten und anderer Kostenbestandteile nach § 255 Abs. 2 Satz 3 und 4 HGB.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Eine Rückstellung für drohende Verluste aus der Verwertung von Gegenständen notleidender Verträge war nicht geboten.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten lagen nicht vor.

Die wesentlichen Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.


Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz

Die Aufgliederung und die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und als Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält somit diese Beträge.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu 1 Jahr.

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten sind unter Beachtung des Imparitätsprinzips ausgewiesen und haben eine durchschnittliche Laufzeit von bis zu 1 Jahr.

Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlusszeitpunkt bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB.

Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt hat die Gesellschaft 5 Arbeitnehmer (Vorjahr 8)  (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) beschäftigt, davon 8 Angestellte und 0 Aushilfen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB darstellen, welche für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind bestanden am Bilanzstichtag nicht.  Es bestanden nur Leasing- und Mietverbindlichkeiten.

Die Gesellschaft ist an der VISIOMATIC INTERNATIONAL GmbH, Stuttgart, zu 100 % beteiligt. Das Stammkapital beträgt € 25.000,00.

Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Lucius Banck wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die Forderungen der Gesellschaft an den Gesellschafter-Geschäftsführer auf € 379.781,45; demgebenüber stehen Verbindlichkeiten an den Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe € 210.406,26 .

Stuttgart, den 05. Juni 2012


.............................................
(Lucius Banck)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2012 festgestellt.

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