Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 168312
Vorher
Brillant 2148. GmbHPebble Investment GmbH
Eingetragen
26.6.2015
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Der Erwerb, die Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien als auch die Beteiligung, der Erwerb und die Verwaltung von Anteilen an anderen in- und ausländischen an Gesellschaften im eigenen Namen und auf eigene Rechnung, ohne Dienstleistungen für Dritte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Florian Sitta
seit 29.12.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Consus Real Estate GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Consus Holding GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz zum 31.12.2022

Aktiva

31.12.2022 31.12.2021
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 91.947.825,24
0,00 91.947.825,24
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 427.389.452,82
0,00 427.389.452,82
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 17.790,48 4.750,52
17.790,48 4.750,52
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.429.450.877,85 0,00
1.429.468.668,33 519.342.028,58

Passiva

31.12.2022 31.12.2021
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 0,00 0,00
III. Jahresfehlbetrag -1.429.475.877,85 0,00
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.429.450.877,85 0,00
0,00 25.000,00
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 200,00 250,00
200,00 250,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 250,53 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 64,00
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.429.457.748,80 519.316.714,58
4. Sonstige Verbindlichkeiten 10.469,00 0,00
- davon aus Steuern EUR 10.469,00 (Vorjahr: EUR 0,00)
1.429.468.468,33 519.316.778,58
1.429.468.668,33 519.342.028,58

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022

2022 2021
EUR EUR
1. Sonstige betriebliche Erträge 0,00 5.000,01
0,00 5.000,01
2. Abschreibungen
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 22.237.986,93 0,00
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.971,83 30.125,37
4. Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens 91.947.825,24 0,00
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 21.369.472,64 4.540.416,62
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 32.101.636,94 14.591.033,85
7. Aufwendungen aus Verlustübernahme -877.164.476,73 -326.505.377,80
8. Ergebnis nach Steuern -1.002.086.425,03 -336.581.120,39
9. Erträge aus der Verlustübernahme 1.002.086.425,03 336.581.120,39
10. Abwertung der Forderung aus der Verlustübernahme auf Grund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit dem Mutterunternehmen 1.429.475.877,85 0,00
11. Jahresfehlbetrag -1.429.475.877,85 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Die Consus Holding GmbH (im Folgenden auch kurz "Gesellschaft") hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg unter HRB 168312 B eingetragen.

Der Jahresabschluss der Consus Holding GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022 wurde unter Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und gibt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend wieder.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gern. § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinstkapitalgesellschaft gern. § 267a Abs. 1 HGB auf. Die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften gern. § 288 HGB wurden soweit möglich in Anspruch genommen. Die Consus Holding GmbH hält Anteile an der Consus RE GmbH (Berlin). Für die Gesellschaft gelten gemäß § 267a HGB die Vorschriften für kleine Gesellschaften, da der Zweck der Gesellschaft in der Verwaltung der Beteiligung der Consus RE GmbH besteht und die Gesellschaft weder unmittelbar noch mittelbar in die Verwaltung der Consus RE GmbH eingreift.

Die Gesellschaft ist seit dem Jahr 2020 eine indirekte Tochtergesellschaft der Consus Real Estate AG, Berlin (Consus) und der Adler Group S.A, Luxemburg (Adler Group) und damit Teil des Consus Teilkonzerns sowie des Adler Group Konzerns mit der Adler Group als oberste Konzernmuttergesellschaft. Die Gesellschaft ist insbesondere in finanzieller Hinsicht in den Adler Group Konzern integriert.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag eine bilanzielle Überschuldung aus. Die Geschäftsführung geht aus heutiger Sicht weiterhin davon aus, dass die Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit fähig ist, da sie von der Consus mit überwiegender Wahrscheinlichkeit jederzeit mit der erforderlichen Liquidität versorgt werden wird.

Grundlage für diese Einschätzung ist die Liquiditätsplanung der Gesellschaft bzw. die der Consus (Stand 31.12.2024). Ausweislich dieser Planung ist die Gesellschaft bis Juni 2026 mit der vorhandenen Liquidität durchfinanziert. Gleiches gilt daneben für die Consus unter Berücksichtigung der verfügbaren Finanzmittel und der geplanten Projektverkäufe der Consus Gruppe so-wie auf Basis der zugrundeliegenden Ertrags- und Finanzplanung bis Juni 2026, dass diese in der Lage und bereit ist, die Gesellschaft im Bedarfsfall mit weiterer erforderlicher Liquidität zu versorgen.

Folglich erfolgte die Aufstellung des Jahresabschlusses der Gesellschaft unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gern. § 252 Abs. I Nr. 2 HGB).

Ungeachtet dessen ist jedoch der Fortbestand der Gesellschaft aufgrund der Einbindung in den Konzern der Adler Group ("Adler-Gruppe") Risiken ausgesetzt, da die Adler Group weiterhin ihre Restrukturierung umsetzt.

Die Adler-Gruppe sah sich im Jahr 2024 weiterhin anhaltenden Herausforderungen aufgrund der Marktschwäche im deutschen Immobiliensektor gegenüber. Inflationsdruck, erhöhte Fremdkapitalkosten, und stärkere Abwertungen von Vermögenswerten als erwartet hatten das Vertrauen der Investoren erschüttert und das Transaktionsvolumen verringert. Der ursprüngliche Restrukturierungsplan, der Anfang April 2023 vereinbart wurde, sah den Verkauf von Vermögenswerten zur Schuldentilgung vor. Dieser Plan wurde angesichts der eingeschränkten Fähigkeit, Vermögenswerte zu günstigen Preisen unter diesen Marktbedingungen zu veräußern, neu überdacht.

Als Reaktion überarbeitete die Adler-Gruppe proaktiv ihren Restrukturierungsrahmen und konzentrierte sich dabei auf zwei Hauptpfeiler: (i) einen überarbeiteten Business-Plan, um die herausforderndsten Vermögenswerte der Gruppe zu restrukturieren und gleichzeitig das Unternehmen so zu positionieren, dass es von der erwarteten Markterholung profitieren kann, und (ii) einen finanziellen Restrukturierungsplan, der die Liquiditätslage der Gruppe verbessert, die Schuldenstruktur durch Verschiebung der Fälligkeiten über 2026/27 hinaus stabilisiert und eine aus-reichende Eigenkapitalposition bis zur Fälligkeit der langfristigen Schulden der Gruppe bereitstellt, um eine solide Grundlage für die Unternehmensfortführung der Gruppe mindestens für die nächsten zwei Jahre zu schaffen, aber nicht darauf beschränkt.

Das Adler-Management war in der Lage, die umfassende Rekapitalisierung und die Verlängerung der Fälligkeiten der Schulden in Kombination mit der Bereitstellung neuer Liquidität am 19. September 2024, dem Stichtag der Restrukturierung, abzuschließen.

Darüber hinaus konnte die Adler-Gruppe mehrere besicherte Bankdarlehen bis 2028 verlängern.

Die jüngsten Maßnahmen in Verbindung mit der prognostizierten Erholung des Immobilienmarktes und einem stabileren wirtschaftlichen Umfeld untermauern die Einschätzung der Adler-Gruppe hinsichtlich der Unternehmensfortführung, und dass sie in der Lage ist, die finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen, Vermögenswerte zu veräußern, Verbindlichkeiten zu bedienen und den künftigen Zinsbedarf im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit zu senken.

Dennoch ist die Einschätzung der Unternehmensfortführung trotz proaktiver Maßnahmen naturgemäß mit bestimmten Risiken und Unsicherheiten behaftet. Der Konzernabschluss der Adler Group S.A. geht gemäß den International Financial Reporting Standards von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Dies setzt erfolgreiche Verhandlungen mit den Gläubigern, um das Geschäft aufrechtzuerhalten, die Veräußerung von Vermögenswerten und die Begleichung von Verbindlichkeiten im normalen Geschäftsverlaufs voraus für die vorhersehbare Zukunft, die auf mindestens zwei Jahre ab dem Bilanzstichtag geschätzt wird, aber nicht darauf beschränkt ist.

Für weitere Details verweisen wir auf den geprüften integrierten Geschäftsbericht der Adler Group S.A. für das Geschäftsjahr 2024 ("Adler Integrated Annual Report 2024"), und dort insbesondere die Ausführungen auf den Seiten 95-106, 132, 216-223.

Im Chancen- und Risikobericht des Adler Geschäftsberichts 2024 weist das Management der Adler Group auf diverse Risiken hin, von denen drei als wesentlich bewertet wurden.

Als wesentlich werden die Risiken aufgrund der Rekapitalisierung und aus sonstigen nichtfinanziellen Covenants ("risks from recapitalisation and from other non-financial covenants"), das Liquiditätsrisiko und die Risiken aus dem Verkauf von Projekten ("Risks from Upfront Sales Projects") bewertet. Für eine umfassende Darstellung der Risiken der Adler Group und deren Bewertung und Steuerung durch das Management verweisen wir auf den Adler Geschäftsbericht 2024 (Seiten 95 ff.).

Der Eintritt der vorstehend genannten wesentlichen Risiken hätte aufgrund der Einbindung der Gesellschaft in den Konzernverbund der Adler Group entsprechend auch bei der Gesellschaft bestandsgefährdende Folgen.

Die Geschäftsführung weist daher darauf hin, dass in Bezug auf die genannten Risiken eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können, und dass die Gesellschaft möglicherweise nicht in der Lage ist, im gewöhnlichen Geschäftsverlauf ihre Vermögenswerte zu realisieren sowie ihre Schulden zu begleichen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vermögensgegenstände und Schulden der Gesellschaft sind einzeln unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bewertet. Hierbei ging die Gesellschaft von der Unternehmensfortführung aus. Bei der Bilanzaufstellung vorhersehbare Risiken und Verluste wurden berücksichtigt. Die in den Vorjahren angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wurde zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die Anschaffungskosten wurden dabei mit den Kaufpreisen oder dem Marktwert der hingegebenen Vermögensgegenstände bemessen. Die Finanzanlagen unterliegen keiner planmäßigen Abschreibung, da ihre Nuzung nicht zeitlich beschränkt ist Voraussichtliche dauernde Wertminderungen des Anlagevermögens werden grundsätzlich gemäß § 253 Abs. 3 S. 3 HGB durch Abschreibungen auf den beizulegenden Wert berücksichtigt

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden gern. § 253 Abs. 1 HGB mit den Anschaffungs- oder Herstellkosten angesetzt. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen waren nicht zu bilden.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden unter Berücksichtigung aller vorhersehbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Ergebnisabführungsverträge

Die Consus Holding GmbH hat einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Tochtergesellschaft, Consus RE GmbH (vormals Consus RE AG), Berlin, abgeschlossen. Dieser wurde am 27. November 2018 im Handelsregister eingetragen und gilt ab dem 1. Januar 2019.

Weiterhin wurde am 28. Juni 2019 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der Consus Holding GmbH und der Muttergesellschaft, Consus Real Estate AG, abgeschlossen, der am 20. August 2019 in das Handelsregister eingetragen wurde. Dieser Vertrag gilt ebenfalls ab dem 1. Januar 2019.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Unter den Finanzanlagen sind die Anteile an der Consus RE GmbH ausgewiesen. Die Gesellschaft besitzt 20.250.000 Aktien, die 57,86 % des Grundkapitals dieser Gesellschaft repräsentieren.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen aus erhaltenem Verlustausgleich durch die Consus RE GmbH bestehen im Geschäftsjahr nicht (Vorjahr: TEUR 427.389). Der Rückgang der Forderungen resultiert aus der Abschreibung der Forderung aus Ergebnisabführung gegenüber der Consus Real Estate AG in Höhe von 1.429.475. Diese Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 200,00 (Vorjahr: EUR 250,00) wurden für Aufwendungen im Zusammenhang mit der Offenlegung des Abschlusses gebildet. Die Rückstellung hat eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von insgesamt TEUR 1.429.468 (Vorjahr: TEUR 519.317).

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen im Geschäftsjahr in Höhe von EUR 250,53 (Vorjahr: EUR 0,00).

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen im Geschäftsjahr nicht (Vorjahr: EUR 64,00).

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.429.458 (Vorjahr: TEUR 519.317) umfassen Darlehen von der Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 134.349 (Vorjahr: TEUR 121.331), Darlehen von der Consus Swiss Finance AG in Höhe von TEUR 1.274 (Vorjahr: TEUR 1.187) sowie Verbindlichkeiten aus der Verlustübernahme aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von TEUR 1.293.733 (Vorjahr: TEUR 396.698). Zusätzlich bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 101 (Vorjahr: TEUR 99). Diese resultieren im Wesentlichen aus der Verzinsung aus der Ergebnisabführung. Alle Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Adler Group S.A., Luxemburg einbezogen, die diesen nach den International Financial Reporting Standards aufstellt, wie sie in der EU verpflichtend anzuwenden sind. Der Konzernabschluss der Adler Group S.A., wird nach luxemburgischen Recht nicht in elektronischer Form beim Luxemburger Handelsregister (registre de commerce et des sociétés - RCSL) offengelegt und wird am Unternehmenssitz, 1B, Heinenhaff, L - 1735 Senningerberg, Luxembourg, zugänglich gemacht. Er befreit die Gesellschaft von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen.

Geschäftsführer der Gesellschaft

Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr

Theodorus Gorens, Kastanienbaum, Schweizerische Eidgenossenschaft (vom 11. November 2020 bis zum 20. Juli 2022),

Herr Tobias Krall, Leverkusen

(seit dem 18. September 2020),

Sven-Christian Frank, Berlin

(vom 07. Juni 2022 bis zum 17. Juli 2024),

Herr Hubertus Kobe, Berlin

(vom 09. Oktober 2023 bis zum 21. Oktober 2024) und

Herr Dr. Karl Reinitzhuber, Köln

(seit dem 07. Februar 2025)

bestellt.

Bezüge der Geschäftsführer

Für das Geschäftsjahr 2022 und für das Vorjahr erhielten die Geschäftsführer keine Bezüge aus der Gesellschaft.

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2022 waren, wie im Vorjahr keine Mitarbeiter beschäftigt.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Wichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten.

Berlin, 20. Juni 2025

Die Geschäftsführung

Sven-Christian Frank Dr. Karl Reinitzhuber

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 26.08.2025.

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