DAVIDI GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 12676
Eingetragen
10.11.2003
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
der Handel mit Maschinenwerkzeugen und Service (Instandsetzungsdienst) für diese.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Nävy
seit 11.10.2007
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

DAVIDI GmbH, Instandsetzungsdienst

Erkrath

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 508.232,40 542.538,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 197.805,54 197.805,54
1. Geschäfts- oder Firmenwert 197.805,54 197.805,54
II. Sachanlagen 292.426,86 326.732,86
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 191.977,86 196.700,86
2. technische Anlagen und Maschinen 94.535,00 120.739,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.914,00 9.293,00
III. Finanzanlagen 18.000,00 18.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 18.000,00 18.000,00
B. Umlaufvermögen 302.712,10 229.668,78
I. Vorräte 26.168,77 5.000,00
1. fertige Erzeugnisse und Waren 26.168,77 5.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 185.299,55 144.250,83
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 180.161,10 137.797,87
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.138,45 6.452,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.243,78 80.417,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 810.944,50 772.207,18

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 528.392,03 462.255,76
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 76.693,78 76.693,78
II. Gewinnvortrag 325.561,98 331.468,12
III. Jahresüberschuss 126.136,27 54.093,86
B. Rückstellungen 20.868,48 7.873,18
I. Steuerrückstellungen 18.368,48 5.373,18
II. sonstige Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 261.683,99 302.078,24
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 34.687,02 73.468,21
II. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.556,77 1.850,98
III. sonstige Verbindlichkeiten 224.440,20 226.759,05
davon aus Steuern 7.939,39 5.754,30
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 5.392,44 13.514,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 810.944,50 772.207,18

Anhang

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006




DAVIDI GmbH, Instandsetzungsdienst

Instandsetzung von Werkzeugen

Hauptstr. 32

40699 Erkrath




Heinz Grassmann

Steuerberater

Bahnhofstr. 3

42781 Haan


Inhaltsverzeichnis

A. Bilanz zum 5

B. Anhang 7



Bilanz zum 31. Dezember 2006



AKTIVA


Geschäftsjahr 2006

EUR
Vorjahr 2005

EUR


PASSIVA


Geschäftsjahr 2006

EUR
Vorjahr 2005

EUR


A.

Anlagevermögen










I.

Immaterielle Vermögensgegenstände










1.

Geschäfts- oder Firmenwert




197.805,54

197.805,54



II.

Sachanlagen










1.

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken


191.977,86



196.700,86



2.

technische Anlagen und Maschinen


94.535,00



120.739,00



3.

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung


5.914,00

292.426,86

9.293,00



III.

Finanzanlagen










1.

Anteile an verbundenen Unternehmen




18.000,00

18.000,00



B.

Umlaufvermögen










I.

Vorräte










1.

fertige Erzeugnisse und Waren




26.168,77

5.000,00



II.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände










1.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen


180.161,10



137.797,87



2.

sonstige Vermögensgegenstände


5.138,45

185.299,55

6.452,96



III.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks




91.243,78

80.417,95



A.

Eigenkapital










I.

Gezeichnetes Kapital


76.693,78



76.693,78



II.

Gewinnvortrag


325.561,98



331.468,12



III.

Jahresüberschuss


126.136,27

528.392,03

54.093,86



B.

Rückstellungen










1.

Steuerrückstellungen


18.368,48



5.373,18



2.

sonstige Rückstellungen


2.500,00

20.868,48

2.500,00



C.

Verbindlichkeiten










1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten


34.687,02



73.468,21



2.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen


2.556,77



1.850,98



3.

sonstige Verbindlichkeiten


224.440,20

261.683,99

226.759,05



-

davon aus Steuern
(GJ 7.939,39 / VJ 5.754,30)










-

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit
(GJ 5.392,44 / VJ 13.514,65)










Summe A K T I V A




810.944,50

772.207,18



Summe P A S S I V A




810.944,50

772.207,18





Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 9

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit 9

II. Bilanzierungsmethoden 10

III. Bewertungsmethoden 11

IV. Währungsumrechnung 13

V. Betriebsaufspaltung 14

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 15

I. Allgemeines 15

II. Aktivposten 15

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil 16

IV. Rückstellungen 17

V. Verbindlichkeiten 17

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 18

C. Ergänzende Angaben 19

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 19



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung

Anpassung an rechtliche Änderungen

Ungenügender Darstellungsraum

Vereinheitlichung verschiedener Einzelabschlüsse

Umstellung auf neue EDV-Anwenderprogramme

Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse

Währungsumstellung


Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:

Positionen des Vorjahres Positionen des Geschäftsjahres Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert.

Der Wert, der nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht bilanzierten Anwartschaften aus Pensionszusagen, die vor dem 01.01.1987 erteilt wurden, beträgt
EUR 0,00.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet:

Positionen des Geschäftsjahres Darin enthaltene Währungseinheit Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles Kurs am Bilanzstichtag Wertansatz in der Bilanz


Die nachfolgend zusammengefassten Geschäftsvorfälle wurden mit dem Terminkurs bewertet, da diese Geschäftsvorfälle durch Termingeschäfte abgedeckt wurden:

Positionen des Geschäftsjahres Darin enthaltene Währungseinheit Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles Kurs am Bilanzstichtag Wertansatz in der Bilanz


Betriebsaufspaltung keine


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines
Aktivposten

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn höher war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde gem. § 274 Abs. 2 HGB ein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern / eine latente Steuerrückstellung in Höhe von EUR 0,00 gebildet.

Der latente Steuerertrag wird in den nächsten Anklicken und Zahl eingeben Jahren mit jeweils EUR Anklicken und Betrag eingeben aufgelöst.

Der Ergebnisunterschied, der zu der aktivischen Steuerabgrenzung führte, beruhte auf folgendem Unterschied:

Positionen des Geschäftsjahres Wertansatz lt. Steuerbilanz Wertansatz lt. Handelsbilanz Unterschiedsbetrag
EUR EUR EUR
Zwischensumme
Latenter Steuerbetrag
Summe


Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil
Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand
EUR EUR EUR EUR


Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Nävy Horst Geschäftsführer allein
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Elsa-von -Brandström-Strasse 22 42781 Haan

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort


Aufsichtsrat / Beirat

Familienname Vorname Funktion




Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2006



(Datum) (Ort)


Nachrichten & Medien

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