Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 6387
Vorher
SENNE-PLASTIC Gesellschaft mit beschränkter Haftung, KunststoffverarbeitungSenne-Plastik GmbH Kunststoffverarbeitung
Eingetragen
29.12.1971
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Von Amts wegen berichtigend eingetragen: Verarbeitung von Kunststoffen, Herstellung von Taschen und/oder taschenähnlichen Artikeln, Druckdienstleistungen, Klebetechnik und der Vertrieb dieser Erzeugnisse.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christian Vullhorst
seit 12.2.2020
Geschäftsführer
Carsten Fest
seit 6.11.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

FATH GmbH
Germany
13.000 €
50.00%
Carsten Fest
Hövelhof
10.400 €
40.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

senne products GmbH

Hövelhof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.538.591,31 1.418.146,31
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 73.273,00 87.129,00
II. Sachanlagen 1.452.568,31 1.318.267,31
III. Finanzanlagen 12.750,00 12.750,00
B. Umlaufvermögen 1.930.906,07 2.334.251,06
I. Vorräte 1.058.834,75 1.288.645,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 414.716,69 379.558,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 457.354,63 666.046,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 51.546,03 64.903,18
Summe Aktiva 3.521.043,41 3.817.300,55

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.369.068,18 2.736.854,26
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -2.600,00 0,00
III. eingefordertes Kapital 23.400,00 26.000,00
IV. Gewinnvortrag 2.710.854,26 2.260.623,69
V. Jahresfehlbetrag 365.186,08 -450.230,57
B. Rückstellungen 87.016,00 301.563,00
C. Verbindlichkeiten 1.057.131,23 768.507,29
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.828,00 10.376,00
Summe Passiva 3.521.043,41 3.817.300,55

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes / AktG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Die Senne Products GmbH wird im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn in der Abteilung B unter der Nummer 6387 geführt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie nachstehend aufgeführt zusammen:

Sonstige Rückstellungen Saldo Vorjahr Auflösung Wirtschaftsjahr Bildung Wirtschaftsjahr Saldo Wirtschaftsjahr
Rückstellungen für Berufsgenossenschaft 20.900,00 20.900,00 0,00 0,00
Sonstige Rückstellungen 3.200,00 200,00 00,00 3.000,00
Gewährleistungsrückstellungen 44.855,00 12.649,00 0,00 32.206,00
Rückstellungen für Jahresabschluss -und Prüfungskosten 14.000,00 14.000,00 12.000,00 12.000,00
Rückstellungen für Tantiemen 72.024,00 72.024,00 0,00 0,00
Rückstellungen für Urlaub / Überstunden 104.675,00 104.675,00 39.810,00 39.810,00
Summe Rückstellungen 259.654,00 224.448,00 51.810,00 87.016,00

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 125.020,31

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 30.957,90

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 4.452,03

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus nachstehendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:

EUR Verbindlichkeiten
EUR
insgesamt
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 792.029,96 0,00 41.130,00 750.899,96
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 140.080,96 140.080,96 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 125.020,31 125.020,31 0,00 0,00
Summen Geschäftsjahr 1.057.131,23 265.101,27 41.130,00 750.899,96

C. sonstige Angaben

Im Berichtsjahr bestanden folgende Verpflichtungen aus laufenden Verträgen

- Mietverträge

Aufwand gesamt p.a. 171.782,- €

- Leasingverträge KFZ (durchschnittliche Laufzeit 3 Jahre)

Aufwand gesamt p.a. 54.456,- €

- Mieten/Leasing sonstiges Anlagevermögen und Software (durchschnittliche Laufzeit 3 Jahre)

Aufwand gesamt p.a. 38.278,- €

D. Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
Fest Carsten Einzelvertretungsberechtigt
Vullhorst Christian Einzelvertretungsberechtigt

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge des Aufsichtsrates wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die durchschnittliche Anzahl der Arbetnehmer (ohne Geschäftsführer und nahe Angehörige) betrug im Berichtsjahr 69 (Vorjahr 79).

Die Gesellschaft hält nach Austritt einer Gesellschafterin eigene Anteile i.H.v. 2.600,- € (10% des Stammkapitals). Diese wurden zum Nennwert erworben.

E. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.3.2024.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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