WVG Kainz GmbHLiquidiert
83737 Irschenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rupert Karl Baur seit 5.10.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WVG Kainz GmbHIrschenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht 2009WVG Kainz GmbH, IrschenbergA. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Branche Die Lebensmittelindustrie zeichnet sich selbst in Krisenzeiten durch Stabilität und Konstanz aus. Zusammenfassend ist festzustellen, Lebensmittel benötigen die Menschen in jeder Lebenslage. Daher erweist sich die Lebensmittelindustrie mit ca. 170.000 Produkten als weitgehend krisenbeständig. Sie ist mit über 500.000 Beschäftigten der fünftgrößte Industriezweig. Das Wachstum für 2010 wird mit ca. 1,3 % prognostiziert. 2. Allgemeine Entwicklung Gegenstand des Unternehmens ist die Konstruktion und Herstellung von Maschinen, insbesondere für die Lebensmittel verarbeitende Industrie und das Handwerk sowie genehmigungsfreier Handel mit Waren aller Art. Dies fokusiert sich in der Entwicklung, Fertigung, Installation und Wartung von Wasch-, Förder- und Automatisierungstechnik für die Lebensmittel verarbeitende Industrie. Die WVG Kainz GmbH deckt im Rahmen des Gesamtkonzepts sämtliche Bedarfe des Kunden in Bezug auf Hygiene und Logistik bei höchster Verfügbarkeit der Anlagen einschließlich Service, Wartung und Instandhaltung ab, so dass sich der Kunde auf seinen Kernprozess, die Produktion, die Verteilung und den Vertrieb der Lebensmittel, konzentrieren kann. Umfangreiche Entwicklungsarbeit in der Vergangenheit sowie kontinuierliche Verbesserung, Anpassung, Weiterentwicklung und Erweiterung des Produktspektrums richten sich auf die Vollständigkeit und Sicherheit der Prozesse der Kunden. In 2008 entstand durch die strukturelle und strategische Entwicklung ein negatives Jahresergebnis. Dies wurde bewusst in Kauf genommen, um die marktseitig angekündigte und durch eine Entwicklungs- und Marktoffensive erarbeitete Umsatzentwicklung in 2009 umsetzen zu können. Die erhoffte Entwicklung trat auch so ein, so dass das Ergebnis für 2009 gegenüber 2008 um ca. 2 Mio. EUR gestiegen ist und mit einem EBITDA von rd. 1.669 TEUR wieder in den positiven Bereich stieg. Der Turnaround ist vollzogen. Durch die fortschreitende Marktbearbeitung und Generierung von Neu-Kunden in verschiedenen Branchensegmenten konnte ein Auftragsbestand für 2010 erarbeitet werden, der bereits zum jetzigen Zeitpunkt das Umsatzvolumen für 2009 um über 50 % deutlich übersteigt. 3. Auftragsentwicklung Der Exportanteil für 2009 beträgt 76 % gegenüber 2008 von 54 %. Die Vertriebsoffensive zeigte im Verlauf des Geschäftsjahres 2009 ihre Wirkung. Der Auftragseingang hat sich bezogen auf das Gesamtvolumen von 27 % im 1. Halbjahr auf 76% im 2. Halbjahr gesteigert. Der Auftragsbestand bezogen auf das Gesamtvolumen entwickelte sich von 42 % im 1. Halbjahr auf 58 % im 2. Halbjahr. Gegenüber 2008 steigerte sich der Auftragsbestand um 71 %. Der kumulierte Auftragsbestand für 2010 übertrifft bereits das Umsatzvolumen von 2009 um mehr als 50 %. 4. Produktion Zu Jahresbeginn bestand eine Unterlast in der Fertigung, die sich jedoch zusehens im Verlauf des Geschäftsjahres 2009 verbesserte und im Verlauf des 2 Halbjahres zur Vollauslastung entwickelte. Die Kapazitäten zur Umsetzung bestehender und zukünftiger Aufträge sind variabel, so dass auch ein weiteres Wachstum durch Personalanpassungen und externe Auftragsvergaben kurzfristig realisiert werden kann. 5. Beschaffung Es handelt sich überwiegend um eine auftragsbezogene Beschaffung. Unterstützt wird sie durch die Einführung einer unternehmensweit einheitlichen Software, so dass der gesamte Beschaffungsprozess verschlankt und beschleunigt werden kann. Im Jahre 2010 werden diese Maßnahmen vollständig greifen. 6. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen vor allem in CAD-Programme und Betriebssoftware getätigt, die sich durch erhebliche Einsparungen in der Ablauforganisation innerhalb überschaubarer Zeiträume selbst finanzieren. Den in diesem Zusammenhang getätigten Investitionen in Höhe von ca. 140 TEUR stehen Abschreibungen in Höhe von rd. 26 TEUR gegenüber. Weitere Investitionen wurden über Leasingverträge finanziert. 7. Personal- und Sozialbereich Zum 31. Dezember 2009 betrug die Beschäftigtenzahl 90 Mitarbeiter und ist damit gegenüber 2008 um 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Alle Auszubildenden konnten übernommen werden. Ein weiterer deutlicher Anstieg der Beschäftigtenzahl ist aufgrund der derzeitigen Auftragsentwicklung zu erwarten. 8. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung wurde auf eine neue Planungssoftware umgestellt, die erhebliche Potentiale zur Kostenreduktion und zur Beschleunigung der Auftragsbearbeitung bietet. 9. Wichtige Ereignisse im Geschäftsjahr 2009 Durch eine Sonderabschreibung im Bereich Umlaufvermögen in Höhe von 600 TEUR wurde das Ergebnis belastet. Bereinigt um diese Abschreibungen betrug das operative Ergebnis für 2009 ca. 1.414 TEUR gegenüber einem ausgewiesenen Jahresüberschuss i.H.v. 814 TEUR. Die Kennzahlen im Bereich Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage würden demzufolge eine noch bessere Entwicklung darstellen. B. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Der Anteil des Anlagevermögens betrug 7,0 % (Vorjahr 4,7 %). Die Vorräte haben einen Anteil von rd. 24,1 % (Vorjahr 46,4 %). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit einem Anteil von rd. 39,3 % (Vorjahr 29,0 %) unter Bezugnahme auf die Bilanzsumme vorhanden. Flüssige Mittel und aktive Rechnungsabgrenzungsposten betragen 29,6 % (Vorjahr 1,4 %) der Bilanzsumme. Die Handlungsvariablen haben sich deutlich verbessert. Die Eigenkapitalquote und das Working Capital sind deutlich gestiegen.
2. Finanzlage Die Gesamtverbindlichkeiten (ohne Rückstellungen) verminderten sich um ca. 1,36 Mio. EUR. Der Anteil der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten an der Bilanzsumme beträgt zum 31.12.2009 rd. 34,6 % (Vorjahr 51,7 %). Die übrigen Verbindlichkeiten betragen rd. 32,6 % (Vorjahr 35,8 %) der Bilanzsumme. Die Rückstellungen haben einen Anteil von rd. 16,2 % (Vorjahr 12,5 %) an der Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote unter Bezugnahme auf die Bilanzsumme beträgt rd. 16,6 %. Sowohl die Vermögens- als auch die Finanzlage wurden erheblich verbessert, wie die Kennzahlenentwicklung des Working Capital und des Cash und Quick Ratio zeigen.
3. Ertragslage Aufgrund der Erhöhung der betrieblichen Gesamtleistung um rd. 4,8 Mio. EUR ergibt sich ein Jahresüberschuss von rd. 814 TEUR.
Die Effektivität und Produktivität konnte optimiert werden. Nicht zuletzt hierdurch wurde die Leistungskraft des Unternehmens unterstützt und steigerte sich gegenüber 2008 erheblich. Insbesondere der ROI und ROS konnten deutlich positiviert und verbessert werden. Das Ergebnis 2007 war mit einer Abschreibung für Ingangsetzungsaufwendungen in Höhe von ca. 750 TEUR belastet. Das Ergebnis für 2009 ist durch eine Abschreibung im Bereich Umlaufvermögen in Höhe von 600 TEUR belastet. Die operative Entwicklung ist deutlich besser. Gegenüber 2008 hat sich das EBIT um ca. 1.906 TEUR aufgrund der Marktoffensive verbessert. C. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung 1. Hinweise auf die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die zunehmend verstärkte Fleischversorgung in Osteuropa aus eigener Kraft bietet der WVG Kainz GmbH die Basis eines zusätzlichen Wachstums für die nächsten Jahre. Um die künftigen Wachstumsmöglichkeiten ergreifen zu können wurden die innerbetrieblichen Strukturen angepasst. In diesem Zusammenhang wurde die Einrichtung eines Wissensnetzwerkes auf der Basis einer einheitlichen Planungssoftware für alle Abteilungen einschließlich Vertrieb und Service durchgeführt. Begleitet wird dies zusätzlich durch die Einführung eines ERP-Systems und eines stringenten Controlling, Reporting und Risk-Managements. Sowohl die technische als auch die personelle Ausstattung gewährleisten die Umsetzbarkeit des Wachstums. Die Lebensmittelbranche hat sich in der Vergangenheit durch Kontinuität und Unabhängigkeit von den konjunkturellen Schwankungen ausgezeichnet. Es ist davon auszugehen, das auch zukünftig diese Entwicklung anhält und eine kontinuierlichen Geschäftsverlauf sichert. Allein die kundenbedingte, zeitliche Verschiebung von Projekten könnte ein Risikofaktor hinsichtlich der Entwicklung darstellen. Bei den derzeit bearbeiteten Projekten ist dies jedoch bisher nicht zu erwarten. 2. Voraussichtliche Entwicklung Das jährliche Investitionsvolumen in der Fleischbranche im Bereich Reinigung, Schmutz- und Leerkistenlogistik beträgt ca. 50 Mio. EUR. Der west- und osteuropäische Markt wachsen dabei zunehmend. Die WVG Kainz GmbH entwickelt derzeit durch Messeauftritte und Installation von Ländervertretungen Zugang zu weiteren ausländischen Märkten. Die WVG Kainz GmbH ist Markführer als Komplettzulieferer von Wasch-, Lager- und Logistiksystemen für Mehrweggebinde im Bereich der fleischverarbeitenden Industrie im deutschsprachigen Raum. Mit den Maßnahmen zur Erweiterung der Geschäftsfelder in andere Branchen und Regionen und zur Steigerung des Marktanteils in der angestammten Branche, der Fleischindustrie ist für die WVG Kainz GmbH eine intensive und erfolgversprechende Wachstumsphase zu erwarten. Durch eingeleitete Produktstandardisierung und Modularisierung wird die Flexibilität und Prozesssicherheit gegenüber dem Kunden erhöht. Durch die prozessorientierte Ablaufoptimierung ist eine erhebliche Produktivitätssteigerung erreichbar. Insgesamt ist mit einer weiterhin positiven Entwicklung in 2010 zu rechnen.
Irschenberg, im Januar 2010 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben: Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 2 HGB auf. Gliederung und Inhalt des Jahresabschlusses sowie weitere Angaben im Lagebericht erfolgten auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches sowie den zusätzlichen Regelungen des GmbH-Gesetzes. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungsmethoden hat nicht stattgefunden. Die Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Im Vorjahr erfolgte ein Ausweis der erhaltenen Anzahlungen unter den Verbindlichkeiten. Im Berichtsjahr wurden die erhaltenen Anzahlungen offen von den Vorräten abgesetzt. Der Vorjahresausweis wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit entsprechend angepasst. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis eines Darlehens unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Im Berichtsjahr wurde dieses Darlehen vollständig getilgt. Die Vorjahreswerte wurde von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in die sonstigen Verbindlichkeiten umgegliedert. Im Vorjahr erfolgte ein Ausweis von in Arbeit befindlichen Aufträgen. Im Berichtsjahr wurden diese Aufträge unter den unfertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen ausgewiesen. Der Vorjahresbetrag wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit entsprechend angepasst. Der Ausweis der Bestandsveränderungen in der Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend von Verminderung des Bestands in Arbeit befindlicher Aufträge in Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen umgegliedert. Der Vorjahresausweis wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit entsprechend angepasst. Hinsichtlich der geleisteten Anzahlungen, die sowohl in den geleisteten Anzahlungen als auch in den Vorräten enthalten waren und des korrespondierenden Postens unter den sonstigen Rückstellungen wurde aufgrund der bestehenden Bilanzverlängerung eine Korrektur vorgenommen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Zugrunde gelegt wurde hierbei die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis EUR 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, mit einem Wert von über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden gemäß den steuerlichen Vorschriften als Sammelposten aktiviert, welcher mit 20% jährlich aufgelöst wird. Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Von dem Einbeziehungswahlrecht der Verwaltungskosten wurde Gebrauch gemacht. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten miteinbezogen. Für das allgemeine Kreditrisiko der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine pauschale Wertberichtigung i.H.v 1% gebildet. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten angesetzt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks werden zum Nominalwert angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen. Der Ansatz der Rückstellung erfolgte in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungsstichtag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. 3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang erläutert. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen i.H.v. EUR 25.022,60 enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr haben. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter i.H.v. EUR 27.132,58 enthalten. Die aus den Vorjahren bestehenden Darlehensforderungen der Gesellschafter Martin Kainz sen., Martin Kainz jun. und Markus Kainz in Höhe von insgesamt EUR 852.153,32 wurden in die Kapitalrücklage eingestellt. Die Rückstellungsbildung für Pensionsverpflichtungen wurde auf Grundlage des erstellten versicherungsmathematischen Gutachtens durchgeführt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 1.500.000,00 durch Bankgarantien, in Höhe von EUR 1.884.468,91 durch Grundschuldsicherheiten und in Höhe von EUR 880.000,00 durch Gesellschafterbürgschaften gesichert. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen i.H.v. EUR 40.791,94 enthalten. Zum 31.12.2009 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverpflichtungen bis zum jeweiligen Vertragsende i.H.v. insgesamt EUR 398.912,81. Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeit bis zu 1 Jahr. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Berücksichtigung des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Bei den Aufwendungen aus Abschreibungen auf Umlaufvermögen, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, handelt es sich um periodenfremde Aufwendungen aus der Abschreibungen von unfertigen Leistungen. 5. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer betrug insgesamt 67. Hiervon entfallen auf:
Mitglieder der Geschäftsführung im Jahr 2009 waren: Martin Kainz jun., Irschenberg, Maschinenbaumeister Helmut Schäfer, Schleching, Dipl. Ingenieur Markus Kainz, Irschenberg, Metallbaumeister Rupert Karl Baur, Grünwald, Dipl. Ing. Maschinenbau Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer für das Geschäftsjahr betrugen EUR 314.285,48. Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20% hält. Da der Jahresabschluss 2009 der RAL Kainz, SL noch nicht vorliegt, beruhen die Angaben auf dem Jahresabschluss 2008.
Salzhub/Irschenberg, den 28.01.2010 Geschäftsführer: Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WVG Kainz GmbH, Irschenberg für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2009 bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Für die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die gemäß § 327 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch. Dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir nachfolgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
München, den 02.02.2010 CONSILIA
GmbH
Stamnitz, Wirtschaftsprüfer Herzer, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
ELI-EMI GmbH
81mBeteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen