Bertsch Lindau GmbHLiquidiert

88131 Lindau (Bodensee), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 1435
Eingetragen
15.3.1979
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit sonstigen Maschinen
Gegenstand
Der Kessel-, Maschinen- und Industrieanlagenhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Hubert Bertsch
seit 30.1.2003
Geschäftsführer
Josef Bertsch
seit 30.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bertsch Lindau GmbH

Lindau (B)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 33.102,30
I. Finanzanlagen 0,00 33.102,30
B. Umlaufvermögen 169.040,78 162.165,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.217,83 61.164,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 129.822,95 101.001,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 169.040,78 195.268,19

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 152.455,39 146.382,08
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 120.817,49 115.594,14
III. Jahresüberschuss 6.073,31 5.223,35
B. Rückstellungen 4.800,00 5.550,00
C. Verbindlichkeiten 11.785,39 43.336,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 169.040,78 195.268,19

Anhang


  1. Allgemeine Angaben
 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie macht im Anhang von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß den §§ 274a und 288 S. 1 HGB Gebrauch und legt unter Anwendung der größenabhängigen Erleichterung des § 326 HGB weder ihre Gewinn- und Verlustrechnung offen noch enthält die offenzulegende Fassung des Anhangs Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Bertsch Lindau GmbH wurde auf der Grundlage der einschlägigen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und unter Beachtung der steuerrechtlichen Bestimmungen aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich in Höhe von € 38.534,25 um Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von € 683,58 um Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegenüber Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans bestehen nicht.

Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich in voller Höhe um Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Sonstige Pflichtangaben
 
Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Ing. Hubert Bertsch (Kaufmann)

Dr. Ing. Josef Bertsch (Fabrikant)

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen gem. § 285 Nr. 11 HGB

Beteiligungen der Gesellschaft am Kapital anderer Unternehmen von mindestens 5 % bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

5. Zum Lagebericht
 
Unter Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB wird für das Geschäftsjahr 2009 kein Lagebericht erstellt.

6. Prüfungsvermerk
 
Der Offenlegungsbericht wurde von uns aufgrund der vorgelegten Unterlagen sowie der erteilten Auskünfte erstellt.

Die Prüfung der Unterlagen sowie der Wertansätze war nicht Gegenstand des Auftrags.

Lindau, den 26.1.2011
  

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