Runge
Consulting GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 30.05.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
870,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
870,00 |
| 1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
870,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
44.908,29 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
34.625,01 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
26.418,59 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
8.206,42 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
10.283,28 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
45.778,29 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
17.066,56 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
7.933,44 |
| B.
Verbindlichkeiten |
28.711,73 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
683,40 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
683,40 |
| 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
26.121,57 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
26.121,57 |
| 3.
sonstige Verbindlichkeiten |
1.906,76 |
| davon
aus Steuern |
1.315,01 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.906,76 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
45.778,29 |
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB
angewendet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in
Anspruch genommen.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die
Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für
Kapitalgesellschaften beachtet.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen werden beim beweglichen
Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor dem
01.01.2008 angeschafft oder hergestellt wurden
(Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR netto)
werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter, die nach dem
31.12.2007 angeschafft oder hergestellt wurden
(Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über 150
EUR bis 1.000 EUR) werden in einem Sammelposten erfasst und
über 5 Jahre abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis 150 EUR werden mit der Anschaffung
als Aufwand gebucht.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein
Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden
sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder
niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur
Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse
Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr
betreffen und werden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung bewertet.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 weist einen
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von 7.933,44 EUR
aus.
Die Bewertung wurde trotz der bestehenden
bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der
Annahme der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB)
vorgenommen.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
über 5 Jahren bestehen nicht.
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von 591,75 EUR mit einer
Restlaufzeit bis zu fünf Jahren.
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Am Abschlussstichtag liegen weder
Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz
ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d.
§ 251 HGB vor.
SONSTIGE ANGABEN
Geschäftsführer
Familienname Vorname ausgeübter Beruf
Hubert Runge Geschäftsführer
ERGEBNISVERWENDUNG
Die Geschäftsleitung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das
Ergebnis
Jahresfehlbetrag EUR 7.933,44 wie folgt zu verwenden:
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 7.933,44
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der von der Geschäftsführung
vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.
SONSTIGE ANGABEN
Im Wirtschaftsjahr 2011 waren durchschnittlich zwei
Personen beschäftigt.
DATUM DER FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011
Der Jahresabschluss wurde festgestellt und gebilligt
am 15.12.2012
UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011
München, 15.12.2012 gez. H. Runge
(Ort) (Datum) (Unterschrift)
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