Landmaschinen GmbH Bredehöft
Selbe AdresseVermietung von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Bredehöft seit 28.12.2007 | Geschäftsführer |
Holger Bredehöft seit 28.12.2007 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bredehöft & Partner GmbHLintigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bredehöft & Partner GmbH mit Sitz in Lintig ist im Handelsregister des Amtsgerichts Tostedt unter HRB 110997 eingetragen. Der Jahresabschluss der Bredehöft & Partner GmbH wird nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach den Vorschriften des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft. Für die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften an. Im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Entsprechend sind die Jahresabschlusswerte mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar. Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Übersteigen die Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht, werden die immateriellen Vermögensgegenstände wie materielle geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und bewertet. Fremdkapitalzinsen fließen nicht in die Bewertung ein. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen sind in keinem Posten aktiviert. Zuschüsse der öffentlichen Hand für Investitionen zum Anlagevermögen werden in einen Sonderposten eingestellt. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs. Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich sowohl an den steuerlichen als auch an den branchenüblichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauern der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu, werden jeweils die kürzest möglichen Abschreibungsdauern gewählt. Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 250,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst. Zugänge geringwertiger Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis von über EUR 250,00 bis einschließlich EUR 800,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und nach fünf Jahren als Abgang gezeigt. Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den effektiven Einstandswerten angesetzt. Unterwegs befindliche Ware wird im Zeitpunkt des Gefahrenübergangs bilanziert. Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens werden auf den niedrigeren Marktpreis abgewertet sobald die Anschaffungskosten diesen übersteigen und ein solcher vorliegt. Darüber hinaus werden aufgrund technischer Überalterung und geringer Umschlaghäufigkeit Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Der niedrigere beizulegende Wert wird dabei retrograd vom Verkaufspreis ermittelt. In die Bewertung der unter den Vorrängen erfassten unfertigen Erzeugnisse werden die aktivierungsfähigen Kostenbestandteile, jedoch keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. Der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt teilweise auch unter Berücksichtigung des First-In-First-Out-Verfahrens. Soweit die erwarteten Erlöse die voraussichtlichen Kosten eines Auftrags nicht decken, wird der Wertansatz in Höhe der Differenz abgewertet. Erhaltene Anzahlungen werden in Anwendung des Ausweiswahlrechts nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie die Vorräte nicht übersteigen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken einzelner Forderungen werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das in den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegende allgemeine Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung (1%) berücksichtigt. Hiervon ausgenommen sind Forderungen gegen Unternehmen der Unternehmensgruppe. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert bilanziert. Sie bestehen ausschließlich in Euro, Fremdwährungsbestände sind nicht vorhanden. Der Rückzahlungsbetrag von Verbindlichkeiten übersteigt im Einzelfall den Ausgabebetrag. Der Unterschiedsbetrag wird im Jahr der erstmaligen Passivierung der Verbindlichkeit in voller Höhe als Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert. Das Disagio wird über die Laufzeit der Verbindlichkeit planmäßig verteilt. Investitionszuschüsse werden unter dem Bilanzposten Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen ausgewiesen. Der Posten resultiert aus dem Bruttoausweis der erhaltenen Zuschüsse. Er wird über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Barwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Restlaufzeit der Verpflichtung wurde pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins der letzten 10 Jahre (1,78%) abgezinst. Rückstellungen in Zusammenhang mit Aufwendungen für Personal werden quantitativ entsprechend den bestehenden zeitlichen Ansprüchen der Arbeitnehmer, die im Rahmen einer Einzelbewertung mit den jeweiligen Lohn- und Gehaltsbezügen multipliziert werden, gebildet. Der Sozialversicherungsanteil wird pauschal ermittelt. Gewährleistungsrückstellungen werden, soweit sie bereits angemeldete Ansprüche betreffen, mit den voraussichtlich entstehenden Aufwendungen bewertet. Darüber hinaus werden die Gewährleistungsrückstellungen je nach Geschäftsbereich pauschal mit 0,2% bis 0,3% vom Umsatz geschätzt. Im Übrigen werden die Rückstellungen durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit sowie auf vertraglichen oder gesetzlichen Grundlagen beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen keinen Einfluss genommen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die größenabhängige Erleichterung des § 274a Nr. 4 HGB nimmt die Gesellschaft nicht in Anspruch. Latente Steuern werden als Saldo der aktiven und passiven latenten Steuern ausgewiesen. Der auf der Liability Methode beruhenden Berechnung der latenten Steuern wird ein Steuersatz von 29,125% für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuerzugrunde gelegt. III. Angaben zur Bilanz In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 9.548,78 (Vorjahr: EUR 3.751,24) enthalten. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 36.224,08 (Vorjahr: EUR 66.431,48) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Abzinsung der Pensionsrückstellungen erfolgt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre anstelle des mit dem für alle übrigen Rückstellungen geltenden durchschnittlichen Markzinses der vergangenen sieben Jahre. Der Unterschiedsbetrag der Altersversorgungsverpflichtungen bei einer Abzinsung mit dem Marktzins der letzten 10 Jahre (1,78%) bzw. der letzten 7 Jahre (1,44%) beläuft sich auf TEUR 7. Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 22.500,00 (Vorjahr: EUR 112.500,00) enthalten. Von den Verbindlichkeiten haben EUR 1.408.547,18 (Vorjahr: EUR 1.947.174,79) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und EUR 208.771,82 (Vorjahr: EUR 428.609,14) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EUR 0,00. Die Verbindlichkeiten sind mit insgesamt EUR 1.083.691,35 besichert. Als Sicherheiten wurden Grundschulden, Sicherungsübereignungen und Sicherungsabtretungen gewährt. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende Sicherheiten. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 21,00) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 22.775,48 (Vorjahr: EUR 18.931,67) enthalten. Am Abschlussstichtag bestehen folgende Haftungsverhältnisse (ungesichert):
Die oben genannte Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten betrifft zwei nahestehende Unternehmen. IV. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 53 Arbeitnehmer.
Lintig, den 06. Oktober 2023 gez. Holger Bredehöft gez. Michael Bredehöft Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde am 09. November 2023 festgestellt. |
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