Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 103545
Eingetragen
18.2.1992
Branche
Herstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Entwicklung, Herstellung, der Vertrieb und die Wartung von elektrischen Anlagen, Maschinen und Haushaltgeräten sowie der Vertrieb und Anschluß von Rundfunktechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Becker
seit 3.9.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
60.00%
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Niedertrebra
15.339 €
60.00%
Niedertrebra
10.226 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Becker GmbH

Niedertrebra

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.963,00 26.219,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 288,00 719,00
II. Sachanlagen 18.575,00 25.400,00
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 174.242,15 176.420,78
I. Vorräte 72.848,74 75.271,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.136,68 46.643,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.766,50 1.966,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.256,73 54.506,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 193.205,15 202.639,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 154.562,86 157.050,27
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 19.055,59 19.055,59
III. Gewinnvortrag 112.430,09 124.465,92
IV. Jahresfehlbetrag 2.487,41 12.035,83
B. Rückstellungen 10.425,76 8.846,43
C. Verbindlichkeiten 28.216,53 36.743,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 193.205,15 202.639,78

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst. In erstmaliger Anwendung der BilMoG-Bestimmungen bzw. der entsprechenden Übergangsregelungen wurde soweit dies gesetzlich möglich ist, vom Beibehaltungswahlrecht gemäß Artikel 67 Abs.3 EGHGB Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit zulässig, erfolgte die Bilanzierung und Bewertung im Einklang mit den steuerrechtlichen Bestimmungen.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs.2 EStG (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Geringwertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs.2a EStG (Anschaffungs- oder Herstellungskosten ab 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR) wurden im Geschäftsjahr 2010 nicht gemäß § 6 Abs.2a EStG berücksichtigt. Es wurde von der Option Gebrauch gemacht, Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR als Geringwertige Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs.2 EStG zu behandeln und Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 410,00 EUR werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Im Sammelpostenkonto (Konto 675) werden nur die vor 2010 erfassten Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs.2a Satz 2 EStG mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst (Sammelpostenabschreibung).

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Pauschalwertberichtigungen wurden nicht berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Forderungen gegenüber Gesellschaftern zum Bilanzstichtag bestehen in Höhe von 0,00 EUR.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Bilanzstichtag bestehen in Höhe von 0,00 EUR.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Für das Geschäftsjahr 2010 wurde die Geschäftsführung durch folgende Personen wahrgenommen:

Herr Martin Becker

Niedertrebra, den 28.12.2011

gezeichnet
Martin Becker
Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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Gesellschafterliste
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Chronologischer Abdruck
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