Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 30550
Eingetragen
5.5.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
(1) Gegenstand des Unternehmens sind Prozess-, IT- und Organisationsberatung für Sparkassen, Banken, Rechenzentren und sonstige Unternehmen, Durchführung von Schulungen und Seminaren sowie Vertrieb von Fremdsoftware. (2) Die Gesellschaft kann alle Geschäfte eingehen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck mittelbar und unmittelnbar zu fördern. Sie darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Flory
seit 5.5.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christian Flory
Niederhorbach
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PIO Consulting GmbH Prozess-, IT- und Organisationsberatung

Niederhorbach

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

PIO Consulting GmbH, Hauptstr. 1 b, 76889 Niederhorbach

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010 Vorjahr 2009
EUR EUR EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 42.935,00 56.734,00
C. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.012,25 68.775,12
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54.176,79 139.189,04 18.578,18
D. Rechnungsabgrenzungsposten 911,50 182,50
Summe A K T I V A
183.035,54 156.769,80

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010 Vorjahr 2009
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
= eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss 44.883,74 42.911,60
III. Gewinnvortrag auf neue Rechnungen 42.911,60 100.295,34 0,00
B. Rückstellungen 18.899,02 23.250,50
C. Verbindlichkeiten 63.841,18 65.607,70
Summe P A S S I V A 183.035,54 156.769,80

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Anpassung an rechtliche Änderungen

Die Änderungen betreffen im Einzelnen:

Die Gliederung der Bilanz änderte sich gegenüber dem Vorjahr in folgenden Positionen:

Positionen des Vorjahres Positionen des Geschäftsjahres Gründe für die Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit
Aktiva: A Passiva: A
# 1. ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Aktivausweis) # 2910: ausstehende Einlage auf das gezeichnete Kapital, nicht eingefordert (Passivausweis) Umstellung auf BilMoG

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Vorräte sind keine vorhanden.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Ein entgeltlich erworbener Firmenwert ist nicht vorhanden.

II. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der zum Vorjahr festgestellte Jahresüberschuss i. H. v. 42.911,60 € wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

III. Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen sind nicht vorhanden

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Oberacker Peter Geschäftsführer Ja Kolpingstraße 44 68753 Waghäusel

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Flory Christian Geschäftsführer Ja Hauptstr. 1 b 76889 Niederhorbach

D. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30.12.2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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