Mak Bau GmbH
28mMaurerarbeiten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
King Yin Colin Chan seit 4.5.2009 | Geschäftsführer |
Yu Guang Hui seit 19.5.2003 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schneider Electronics GmbHMindelheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Anhang für 2009AllgemeinesDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer kleinen Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die unverändert im Vergleich zum Vorjahr geblieben sind, wurden für die Erstellung des Jahresabschlusses angewandt. Die Umrechnung kurzfristiger Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten aus der laufenden Geschäftstätigkeit erfolgte in Anlehnung an IDW RS HFA 2 zum Stichtagskurs. Dementsprechend werden die Fremdwährungsgewinne im laufenden Jahresabschluß als "sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen, die Fremdwährungsverluste werden in den "Allgemeinen Verwaltungskosten" ausgewiesen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 € 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und mit 20 Prozent p. a. abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht (gemäß § 255 Abs. 2 Satz 4 HGB) aktiviert. In allen Fällen wird verlustfrei bewertet, d. h. es werden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten aus dem laufenden Geschäftsverkehr mit einer Laufzeit von maximal einem Jahr werden zum Stichtagskurs umgerechnet. Liquide Mittel in Fremdwährung werden zum Stichtagskurs umgerechnet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 3, letzte Seite). Verlustvortrag Der Verlustvortrag beinhaltet den vorgetragenen Verlust der Vorjahre von TEUR 37.761. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Gewährleistungsansprüche und After-Sales-Services (TEUR 100). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 16.671 (Vorjahr: TEUR 17.711). Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz zum 31. Dezember 2009 enthalten sind, bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Stichtag bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine Umsätze getätigt. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus Fremdwährungsgewinnen in Höhe von TEUR 166. Materialaufwand Gemäß den Anforderungen durch § 285 Nr. 8 a HGB aufgrund der Anwendung des Umsatzkostenverfahrens wurde der Materialaufwand in Übereinstimmung mit dem Gesamtkostenverfahren in den Vorjahren wie vorgeschrieben dargestellt. Für das Jahr 2009 entfällt diese Darstellung, da im Geschäftsjahr 2009 kein Marterialaufwand anfiel. Personalaufwand Gemäß den Anforderungen durch § 285 Nr. 8 b HGB aufgrund der Anwendung des Umsatzkostenverfahren wurde der Personalaufwand in Übereinstimmung mit dem Gesamtkostenverfahren in den Vorjahren entsprechend dargestellt. Für das Jahr 2009 entfällt diese Darstellung, da im Geschäftsjahr 2009 keine Arbeitnehmer beschäftigt waren. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Seit der Aufnahme des Geschäftsbetriebs in 2002 hat die Gesellschaft Verluste realisiert. Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet die Gesellschaft keine Steuerbelastung. Sonstige AngabenGeschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2009 hat die Geschäftsführung keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres 2009 waren keine Mitarbeiter beschäftigt. Konzernverhältnisse
Mindelheim, 30. Juli 2010 Die Geschäftsführung King Yin Colin CHAN Guang Hui YU |
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