Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 184192
Eingetragen
18.2.2010
Branche
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.Varietés und KleinkunstbühnenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Betrieb von Gaststätten, Ausstellungsräumen, Spielhallen und Bistros sowie Veranstaltung von Kunstausstellungen und Betrieb eines Schlüsseldienstes, Aufsperrdienstes und Vertrieb von Schließanlagen und Sicherheitseinrichtungen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heinz Einsiedler
81669 München, Gallmayerstraße 13
17.500 €
70.00%
Rudolf Plank
81669 München, Gallmayerstraße 13
7.500 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VEGO GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 18.986,64
I. Vorräte 12.349,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.413,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.223,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 18.986,64

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 16.758,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 8.241,86
B. Verbindlichkeiten 2.228,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.228,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 18.986,64

Anhang


Vego GmbH
Gallmayerstr. 13
81669 München

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Fa. Vego GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften im Geschäftsjahr linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu einer höheren Abschreibung führt. Steuerliche Sonderabschreibungen konnten nicht in Anspruch genommen werden. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,-- € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigen Tagespreisen des Bilanzstichtages bewertet. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind zu Herstellungskosten, d.h. ohne Einbeziehung von Verwaltungsgemeinkosten, bewertet. Soweit Verluste erkennbar waren, wurden sie unter strenger Beachtung des Imparitätsprinzips § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB für die gesamte Bauzeit berücksichtigt.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Pensionsrückstellung wurde für Pensionsanwartschaften gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen betreffen Ertragsteuern des laufenden Jahres.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

In den Verbindlichleiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen  Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.
  
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
      2.200,00 €

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch den Einzelvertretungsberechtigen:
Geschäftsführer:   Konstantinos Papadakis, München
vertreten.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.03.2012 festgestellt.

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