Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 6681
Eingetragen
10.9.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Kraftfahrzeugreparaturwerkstatt. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte zu tätigen, die dem Gesellschaftszweck dienlich sind, sich an branchenähnlichen Gesellschaften zu beteiligen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Kehren
seit 19.6.2002
Geschäftsführer
Josef Roderburg
seit 19.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roderburg & Kehren GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.551,00 60.469,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 504,00 1.527,00
II. Sachanlagen 28.047,00 58.942,00
B. Umlaufvermögen 61.306,42 57.059,97
I. Vorräte 3.600,00 2.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.919,42 53.976,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.787,00 1.083,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.968,25 3.138,54
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.690,86 37.581,37
Bilanzsumme, Summe Aktiva 115.516,53 158.248,88

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 63.145,96 67.585,65
III. Jahresüberschuss 15.890,51 4.439,69
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 21.690,86 37.581,37
B. Rückstellungen 1.953,00 2.165,00
C. Verbindlichkeiten 113.563,53 156.083,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.971,73 72.473,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 115.516,53 158.248,88

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Roderburg & Kehren GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts gem. Art. 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften.

Die Abschreibungen entsprechen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter. Im Rahmen der Ausübung von Wahlrechten bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG wird das Sachanlagevermögen, soweit es bis 2009 zugegangen ist, weiterhin mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen abgeschrieben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte, sofern vorhanden, wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden direkt als Aufwand gebucht.

Der in Vorjahren gebildete Sammelposten für Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von 1.000,00 Euro wurde weiterhin über fünf Jahre gleichmäßig aufgelöst.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt.

Die Gründe für die betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind:

Die Nutzungsdauer von 15 Jahren entspricht dem tatsächlichen Werteverzehr.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 22.971,73 Euro (Vorjahr: 72.473,42 Euro).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 28.138,77 Euro).

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen liegen nicht vor bzw. wurden im Rahmen der Rückstellungen entsprechend berücksichtigt.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Josef Roderburg

Michael Kehren

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
in Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 84.042,80

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 84.042,80 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 83.610,46 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.07.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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