MAXON Media
GmbH
Friedrichsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2014
EUR |
30.6.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
858.186,56 |
885.942,06 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,50 |
1.725,00 |
| II.
Sachanlagen |
858.186,06 |
884.217,06 |
| B.
Umlaufvermögen |
75.522,81 |
34.652,36 |
| I.
Vorräte |
3.001,48 |
2.771,59 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
72.494,44 |
31.836,37 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
26,89 |
44,40 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
11.035,94 |
12.105,13 |
| D.
Aktive latente Steuern |
9.226,47 |
7.550,57 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
953.971,78 |
940.250,12 |
Passiva
|
|
30.6.2014
EUR |
30.6.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
153.978,10 |
126.700,71 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
101.136,12 |
92.814,51 |
| III.
Jahresüberschuss |
27.277,39 |
8.321,61 |
| B.
Rückstellungen |
115.167,13 |
93.139,14 |
| C.
Verbindlichkeiten |
684.826,55 |
720.410,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
953.971,78 |
940.250,12 |
Anhang
Anhang
Allgemeine Angaben und Besonderheiten bei der Form des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss der MAXON Media GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Pensionsrückstellungen betragen Euro 180.389,00.
Weitere Erläuterungen siehe Seite 49 dieses Berichtes.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 1.386,24
(Vorjahr: Euro 1.892,26).
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Teilwertverfahren angewendet. Rechnungsgrundlagen waren
die Richttafeln 2005G von Dr. Klaus Heubeck.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
4,79
|
%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00
|
%
|
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Verrechnung von
Vermögensgegenständen und Schulden
|
Euro
|
Erfüllungsbetrag
der Schulden
|
180.389,00
|
Zeitwert der
verrechneten Vermögenswerte
|
130.958,36
|
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 356.287,70
(Vorjahr: Euro 332.484,32).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 332.585,52 (Vorjahr: Euro 387.925,95).
Ausschüttungssperre bei Aktivierung latenter
Steuern
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro
9.226,47.
Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie
folgt:
Gesamtbetrag
gemäß Ausschüttungssperre
|
Euro
|
Aktivierung latenter
Steuern
|
9.226,47
|
Sonstige Pflichtangaben
Angaben nach § 251 HGB
Bürgschaften, Eventualverbindlichkeiten und
Haftungsverhältnisse bestehen nach den uns gegebenen
Erklärungen - abgesehen von branchenüblichen
Eigentumsvorbehalten der Lieferanten - nicht.
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Geschäftsführer:
|
Thomas Baumann
|
|
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Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
Forderungen
|
0,00
|
Verbindlichkeiten aus
gewährten Darlehen
|
292.720,97
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Friedrichsdorf, im Mai 2015
gez. die Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2015 festgestellt.
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