Micronic Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rolf Wagenknecht seit 26.7.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Maike Wagenknecht | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TSM Berlin GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023 Unser Unternehmen beschäftigt sich seit 2007 mit der gesamten Breite an Ingenieur- und Handwerksleistungen für Gebäude und Bauobjekte: Sanierung und Ausbau, Elektrotechnik, Solartechnik und Sicherheitstechnik einschließlich Brandmeldetechnik, Zutrittskontrollen und Videoschutz fallen darunter, die wir im Großraum Berlin/Brandenburg durch Generalübernahme in Planung und Realisierung langjährig und zeitgerecht erfolgreich bedienen. Das Geschäftsjahr 2023 war von einer deutlichen Belebung der wirtschaftlichen Entwicklung geprägt, da nach dem Corona-Loch die z.T. schwierige und langwierige Auftragslage abzuarbeiten war. Nach wie vor steigende Preise und weiter zunehmende bürokratische Hemmnisse beeinträchtigten die Geschäftstätigkeit, da die Beschaffung sich erheblich verzögerte und verteuerte und die Leistungserbringung und Auftragsabwicklung erheblich schwieriger machte. Einsatzfähiges Fachpersonal fehlt auf jeder Ebene. Hier zeigten sich die Stärken unseres inhabergeführten Unternehmens, denn unser professionelles Management der krisenbedingten Veränderungen hat die Schwierigkeiten zum Teil wieder auffangen können. Deshalb können wir insgesamt können wir auf ein zufriedenes Geschäftsjahr 2023 zurückblicken, wobei aber die Kundenstruktur und das Beauftragungsverhalten der Kunden deutlich volatiler geworden ist. Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Die Bilanzsumme beträgt zum 31. Dezember 2023 T€ 12.678 gegenüber dem Vorjahr T€ 9.990 Das Jahresergebnis beträgt T€ 1.471 gegenüber T€ 2.727 im Vorjahr. Die Struktur der langfristigen Vermögenswerte ist stabil, das bilanzielle Eigenkapital beträgt T€ 8.881 und damit mehr als 70 % der Bilanzsumme und liegt damit weiterhin deutlich über dem Branchendurchschnitt. Unsere Kreditverbindlichen sind sehr geringfügig. Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Skontofristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Ertragslage ist durch eine Fokussierung auf Qualitätsprodukte, guten Service unserer Dienstleistungen und prozessfeste digitale Abläufe gekennzeichnet. Unsere wirtschaftliche Lage ist auch im Jahr 2023 insgesamt als gut zu bezeichnen, allerdings ist eine langjähriger großer Auftraggeber weggefallen, sodass in Folgejahren mit erhöhtem Akquiseaufwand und geringerem Umsatz und Ergebnis gerechnet werden muss. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Unsrer Planung sieht das weitere Wachstum auch über spezialisierte Tochtergesellschaften vor, es ist aber unsicher, ob das ertragsgetragene Umsatzwachstum weiterhin so eintreten wird. Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir in Zukunft weiterhin die Kundenakquise durch Verstärkung unseres Vertriebs und weiterer Service-Aktivitäten forcieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Erwirtschaftete Finanzmittel sollen weiterhin reinvestiert werden, um die gute Marktposition der TSM GmbH nachhaltig zu sichern. Risikolage Das Risiko, dass größere Auftraggeber die Zusammenarbeit beenden, ist real und durchaus wirtschaftlich bedeutend. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit, einem hohen Digitalisierungs- und Servicegrad und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide und qualitätsbewusste Produkte und Hersteller aus dem europäischen Raum zurück. Allerdings werden weitere spürbare Preiserhöhungen erwartet und sind im Markt umzusetzen. Die Liquiditätslage ist gut; es gab keine Engpässe und solche sind auch nicht zu erwarten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind nicht nennenswert, sind aber bei Komplexaufträgen nicht völlig auszuschließen. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Skontofristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv und rechnen für 2024 mit einem deutlich abnehmendes Umsatz und deshalb minimierten Ertrag. Das Ergebnis bleibt abzuwarten, insbesondere auch vor dem Hintergrund der rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die nicht abschließend zu beurteilen sind, aber erhebliche Unsicherheit bedingen. Diese Risiken der künftigen Entwicklung werden durch das straffe und erfahrene Management erheblich reduziert. Die Identifizierung der wesentlichen Leistungs- und Unterstützungsprozesse, die langjährig erfahrenen Mitarbeiter und die bekannt gute Stellung im Markt lassen eine positive Zukunftsentwicklung des Unternehmens erwarten. Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.
Berlin, den 20.03.2025 gez.: Rolf Wagenknecht, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben Die TSM Berlin GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (Reg.Nr. HRB108289). Bei der Firma TSM Berlin GmbH handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Grundlagen des vorliegenden Jahresabschlusses sind die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 242ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der entsprechenden Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Neben- oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, bewertet. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung wurde der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend vorgenommen. Die im Wirtschaftsjahr zugegangenen Vermögensgegenstände mit einem Wert zwischen EUR 250,- und EUR 800,- sind voll abgeschrieben worden. Aus Vereinfachungsgründen wurde bei Vollabschreibung der Abgang unterstellt. Die Finanzanlagen umfassen Anteile an verbundenen Unternehmen und Genossenschaftsanteile und wurden jeweils zu Anschaffungskosten bilanziert. Der Ausweis der verbundenen Unternehmen erfolgte im Vorjahr wertgleich unter den Beteiligungen. Das Umlaufvermögen ist unter Beachtung der Vorschrift des § 253 HGB bewertet worden. Die Vorschrift des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde beachtet. Bei den Vorräten handelt es sich um in Arbeit befindliche Aufträge und geleistete Anzahlungen. In Arbeit befindliche Aufträge wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Abschreibungen auch Gemeinkosten. Die Ermittlung erfolgte retrograd. Geleistete und erhaltene Anzahlungen sind nach der Nettomethode bilanziert. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Bankguthaben wurden mit ihrem nominellen Wert bewertet. Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die im Geschäftsjahr oder in vorangegangenen Geschäftsjahren verursacht wurden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zur Bilanz Die immateriellen Vermögensgegenstände betreffen Software. Die Zusammensetzung des Anlagevermögens und dessen Abschreibungen sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die im Wirtschaftsjahr zugegangenen Vermögensgegenstände mit einem Wert zwischen EUR 250,- und EUR 800,- sind voll abgeschrieben worden. Aus Vereinfachungsgründen wurde der Abgang unterstellt und ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem nominellen Wert, unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken, bewertet. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 56.836,22 (Vorjahr TEUR 5). Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 36.323,88 (Vorjahr TEUR 36), es handelt sich um Darlehen. Weitere Forderungen betreffen insbesondere Darlehen, Ertragsteuer Rückforderungen und Vorsteuer in der Folgeperiode abziehbar. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben, die folgende Geschäftsjahre betreffen. Die Bilanz wurde im Geschäftsjahr unter vorläufiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Posten Bilanzgewinn wird im Geschäftsjahr erstmals offen ausgewiesen und beinhaltet einen Gewinnvortrag i. H. v. EUR 7.391.743,00. Wesentliche sonstige Rückstellungen umfassen solche für Gewährleistungen (TEUR 415), Fremdleistungen (TEUR 336), Jahresabschlusskosten (TEUR 57) und Personal (TEUR 18). Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 16.485,35 (Vorjahr TEUR 178). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten enthalten branchenübliche erhaltene Anzahlungen (TEUR 1.844) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 817) sowie veranlagte Ertragsteuern des Vorjahres (TEUR 123). Die Restlaufzeiten liegen bei bis zu einem Jahr. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Der Personalaufwand i. H. v. EUR 1.062.351,30 enthält soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersversorgung i. H. v. EUR 228.326,28. E. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten waren zum Bilanzstichtag nicht bekannt. Die Geschäftsführung oblag im abgelaufenen Geschäftsjahr dem Kaufmann Herrn Rolf Wagenknecht. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 19 Arbeitnehmer beschäftigt. F. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin vor, den Jahresüberschuss i. H. v. EUR 1.464.023,04 auf neue Rechnung vorzutragen. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gem. § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB wird unter Verweis auf § 286 HGB verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag über die zu berichten wäre, liegen nicht vor.
gez. Rolf Wagenknecht, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2025 festgestellt Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die TSM Berlin GmbH, Berlin: Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften unabhängig. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern den nicht tatsächlichen oder rechtlichen Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die wesentlichen Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Verantwortung des Abschlussprüfers Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus: identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Prüfungsurteil Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der TSM Berlin GmbH, Berlin, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir den beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Aufgrund der bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage sowie der Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft und steht in allen wesentlichen Belangen im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend und angemessen dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Pflichtprüfung des Jahresabschlusses 2023 und des Lageberichts 2023 zu keinen Einwendungen geführt hat.
Berlin, 3. April 2025 gez. Dipl.-Kfm. Chales de Beaulieu, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.3.2025. |
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