Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 200547
Eingetragen
12.11.2001
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauDeponierung oder Dauerlagerung von sonstigen AbfällenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Durchführung von Abfallent-sorgung und Mülltransporten, Baustoffhandel, Abbrucharbeiten, Rückbau und Entkernung, Rekultivierung, Tiefbau, Hochbau, Asbestsanierung, Recycling, Vermietung von transportablen Toiletten und Transporte im Güternah- und Güterfernverkehr

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Haßmann
seit 19.1.2012
Vorstandsmitglied
Kathrin Betting
seit 22.10.2007
Prokura
Rico Wolfram
seit 12.5.2006
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Betting AG

Unterwellenborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs, Geschäftsergebnisses und der Lage des Unternehmens

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Betting AG ist in den Bereichen Containerdienst, Fernverkehr, Abbruch sowie Hoch- und Tiefbau tätig. Die Leistungen im Containerdienst umfassen die Gestellung von Absetz- und Abrollcontainern mit einem Fassungsvermögen von 2m 3 bis 40m 3 verbunden mit der Verwertung bzw. Entsorgung nahezu sämtlicher Abfallfraktionen aus Bau, Gewerbe sowie der Industrie. Im Fernverkehr werden vorrangig Schüttgüter, Zuschlagstoffe zur Stahlherstellung sowie Futtermittel europaweit transportiert. Im Abbruch ist die Betting AG auf komplexe Industrieabbrüche, mehrgeschossige Typenbauten (Plattenbauweise) sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser spezialisiert. Darüber hinaus werden Entkernungs- und Sanierungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden ausgeführt. Im Hoch- und Tiefbau liegen die Schwerpunkte unserer Leistungen im Neubau von Luftrettungsstationen, dem Industriebau, dem sozialen Wohnungsbau sowie der Landwirtschaft.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

In der ifo - Konjunkturprognose vom 06. März 2024 hieß es: "Die deutsche Wirtschaft ist wie gelähmt"

Hinsichtlich des Berichtsjahres 2023 kommt das ifo - Institut dabei zu folgender Einschätzung: "Im Vergleich zu anderen großen europäischen Ländern fällt Deutschland spürbar ab: Nicht nur ist dort die Stimmung besser und die Unsicherheit niedriger; auch deuten die entsprechenden Indikatoren bereits seit Herbst 2023 auf eine allmähliche Erholung hin. In Deutschland hingegen stagnierte die Wirtschaftsleistung im zurückliegenden Sommerhalbjahr, und im Schlussquartal 2023 ging sie sogar um 0,3 % zurück. Besonders kräftig schrumpfte die Wertschöpfung in der Industrie und der Bauwirtschaft. Gründe waren u. a. der Mangel an Aufträgen, der schneereiche Dezember und ein außergewöhnlich hoher Krankenstand." (ifo Institut / ifo Konjunkturprognose - 06. März 2024; www.ifo.de)

Unterm Strich kommen in Deutschland nunmehr viele Probleme zusammen. Ein desolates Bildungssystem, die Überalterung der Gesellschaft, hohe Energiekosten, bürokratische Hürden und leider auch eine gewisse Wohlstandsverwahrlosung, die sich zwangsläufig nach den vielen "guten Jahren" eingestellt hat.

Die einstigen Wettbewerbsvorteile in Forschung, Entwicklung, Qualität und Fleiß sind dahin. Wir werden von anderen großen Volkswirtschaften abgehängt, die sich dem Wettkampf stellen. Fraglich ist, ob wir aufwachen, ob die Gesellschaft in der Lage ist, die notwendigen Kräfte zu mobilisieren?

Deutschland ist sicherlich zu retten - allerdings nicht mit einem "weiter so"!

2. Geschäftsverlauf

2.1. Fernverkehr

Die Auslastung im Fernverkehr bewegte sich ganzjährig auf hohem Niveau. Trotz konjunktureller Talfahrt war das Transportaufkommen stabil. Allerdings versteckt sich dahinter auch die Tatsache, dass sich immer mehr Transportbetriebe mangels ausreichender Personalkapazitäten und Unternehmensnachfolge vom Markt zurückziehen. Insofern passen sich Konjunktur und Arbeitsmarkt einander an.

Von Vorteil waren die leicht gesunkenen Kraftstoffpreise, wodurch sich das Betriebsergebnis verbesserte. Allerdings forderten der Arbeitsmarkt und die hohe Inflation ihren Tribut. Die damit einhergehenden Lohnanpassungen wurden im Frühjahr vorgenommen. Zum Ende des Jahres sorgten die Erhöhung der Maut sowie des CO 2 Zuschlages nochmals für Handlungsbedarf. Allerdings wurde das Thema derart medienwirksam behandelt, dass es keine größeren Schwierigkeiten gab, die Frachtraten anzupassen.

Hinsichtlich der Fahrzeug- und Aufliegertechnik ist die Abteilung sehr gut aufgestellt. Drei Sattelzugmaschinen wurden im laufenden Jahr ersetzt und zwei Fahrzeuge aus Leasingverträgen übernommen. Darüber hinaus wurden die Auflieger umfangreichen Wartungsarbeiten unterzogen.

2.2. Containerdienst

Im Bereich der Entsorgung sorgte ein mit dem Vorjahr vergleichbares Abfallaufkommen für stabile Umsätze. Industrie, Sozialwesen, Kommunen und Handwerk hatten trotz konjunktureller Einbrüche ausreichend Arbeit, was uns als Entsorgungsdienstleister zugutekam. Lediglich die zum Ende des Jahres einbrechende Bauwirtschaft ließ das Abfallaufkommen aus der Branche leicht sinken.

Positiv wirkten sich ebenfalls die moderaten Kraftstoffpreise aus, welche sich nach dem ersten Kriegsjahr zwar immer noch auf hohem Niveau einpegelten, jedoch gegenüber 2022 spürbar gesunken sind. Der größte Kostentreiber war auch im Containerdienst die Inflation, welche für steigende Lohnkosten und Reparaturaufwendungen verantwortlich zeichnete.

Die Investitionspolitik der vergangenen Jahre ließ die Ersatzbeschaffungen im vergangenen Jahr gering ausfallen. Lediglich in Behältertechnik wurde investiert. An erster Stelle stehen derzeit Wartung und Reparatur der Bestandsfahrzeuge und Geräte, was sich äußerst positiv auf Verschuldungsgrad und Zinsaufwendungen des Unternehmens auswirkt.

2.3. Hoch- und Tiefbau

Während die Baubranche unter einem massiven Konjunktureinbruch leidet, hatte unsere Bauabteilung ganzjährig vollauf zu tun. Einmal mehr ist es von Vorteil, ein breites Kundenspektrum zu haben. Während Industrie und Sozialwesen die anstehenden bzw. notwendigen Investitionen langsam wieder anschieben, liegt der Wohnungsbau, trotz großem Bedarf, am Boden. Die Nachrichten aus diesem Bereich über Probleme oder gar Insolvenzen sind teilweise erschreckend.

Aufgrund der stabilen Auftragslage konnten auch hier die Löhne der hohen Inflation angepasst werden, was bei den Kolleginnen und Kollegen gut ankam.

Ersatzinvestitionen beschränkten sich in diesem Jahr auf kleinere Werkzeuge und Baumaschinen. Die Großtechnik befindet sich nach wie vor in gutem Zustand und musste daher nicht ersetzt werden.

2.4. Abbruch

Auch die Abbruchabteilung hatte im abgelaufenen Wirtschaftsjahr eine bemerkenswerte Auftragslage. Zwar waren es dieses Mal nicht die großen Industrieabbrüche, die für respektable Umsätze sorgten, dennoch können wir mit der Gesamtleistung überaus zufrieden sein. Auch hier ist die Kundschaft breit aufgestellt, was die Risiken eines Einbruchs geringhält.

Aufgrund des höheren Verschleißes haben wir uns für den Ersatz eines 23t Kettenbaggers entschieden, welcher Mitte des Jahres geliefert wurde. Die übrige Technik ist nach wie vor in gutem Zustand, sodass weitere Ersatzinvestitionen nicht von Nöten waren.

Personell ist die Abteilung gut besetzt und auch der ein oder andere Quereinsteiger findet sich. Die inflationsbedingte Anhebung der Löhne im Frühjahr kam auch bei den Kollegen der Abbruchabteilung sehr gut an.

3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung

a) Ertragslage

Das Rohergebnis konnte nach Abschluss zahlreicher unfertiger Projekte sowie reduzierter Kraftstoffkosten von TEUR 7.730,0 auf TEUR 8.283,5 gesteigert werden.

Die Personalkosten erhöhten sich dabei von TEUR 4.606,0 auf TEUR 5.004,9 und beinhalten neben der allgemeinen Lohnerhöhung im Frühjahr 2023 eine Inflationsausgleichprämie für alle Kolleginnen und Kollegen, welche im Oktober ausbezahlt wurde.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen reduzierten sich aufgrund der rückläufigen Investitionstätigkeit sowie des degressiven AFA - Verlaufes einiger Wirtschaftsgüter nahezu unmerklich von TEUR 893,5 auf TEUR 873,5.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bewegen sich mit TEUR 2.119,6 leicht über dem Vorjahresbetrag in Höhe von T€ 2.014,3. Dabei erhöhten sich Reparaturaufwendungen, Versicherungsbeiträge und Werkstattbedarf.

Die Erträge aus Beteiligungen bewegen sich mit TEUR 84,6 auf Vorjahresniveau. Sie resultieren aus der 90%igen Beteiligung der Betting AG an der Betting V&V GbR.

Durch eine Tagesgeldanlage bei der Kreissparkasse Saalfeld - Rudolstadt konnten Zinserträge in Höhe von TEUR 3,6 erzielt werden.

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen reduzierten sich mit TEUR 53,7 deutlich unter den Vorjahreswert in Höhe von TEUR 70,3. Hintergrund sind die rückläufige Investitionstätigkeit aber auch die niedrigen Zinsen der vergangenen Jahre, welche den meisten Finanzierungsverträgen zugrunde liegen.

Auf Basis des so erwirtschafteten Betriebsergebnisses ergeben sich Steuern auf Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 84,0.

Die sonstigen Steuern liegen mit TEUR 33,6 leicht unter dem Vorjahreswert in Höhe von TEUR 34,2.

Am Ende des Wirtschaftsjahres steht mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 202,3 ein respektables Ergebnis, das einmal mehr zur wirtschaftlichen Gesundung der Betting AG beigetragen hat.

b) Finanzlage

Der Finanzmittelfonds nach DRS 21 verbesserte sich im Vorjahresvergleich erneut um TEUR 752,0 Dies liegt insbesondere darin begründet, dass im Wirtschaftsjahr 2023 ein positiver Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 1.515,8 erwirtschaftet werden konnte.

Weiterhin wurden kontinuierlich Investitionen in das bewegliche Anlagevermögen der Gesellschaft getätigt. Aus den insgesamt vorgenommenen Investitionen in Höhe von TEUR 889,2 wurden lediglich TEUR 515,8 fremdfinanziert, was zu einem negativen Cash Flow aus der Investitionstätigkeit und einem negativen Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit führt.

Insgesamt weist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag einen positiven Finanzmittelbestand in Höhe von TEUR 1.801,3 aus.

Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden zum Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommen.

c) Vermögenslage

Das Anlagevermögen reduzierte sich, trotz zahlreicher Ersatzinvestitionen, nach Abzug der plan-mäßigen Abschreibungen von TEUR 3.937,4 auf TEUR 3.899,7.

Das Umlaufvermögen erhöhte sich von TEUR 1.983,1 auf TEUR 2.628,7. Dabei reduzierten sich die unfertigen Erzeugnisse nach Abschluss diverser Projekte von TEUR 5.433,4 auf TEUR 2.955,9. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erhöhte sich leicht von TEUR 91,9 auf TEUR 94,3. Der Passivüberhang aus den erhaltenen Anzahlungen in Höhe von TEUR 823,5 wird unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bewegen sich mit TEUR 578,4 minimal über dem Vorjahreswert in Höhe von TEUR 563,0.

Die sonstigen Vermögensgegenstände reduzierten sich von TEUR 278,7 auf TEUR 154,8, was vordergründig auf niedrigere Forderungen gegenüber der Sozialkasse Bau sowie dem Finanzamt zurückzuführen ist.

Die Kassen- und Bankbestände erhöhten sich von TEUR 1.049,3 auf TEUR 1.801,3.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungen reduzierten sich leicht von TEUR 31,1 auf TEUR 25,4, was ebenfalls der rückläufigen Investitionstätigkeit zuzuschreiben ist.

Das Eigenkapital weist mit dem erzielten Jahresüberschusses einen Betrag von TEUR 2.622,5 auf und beträgt 40,0 %.

Die Steuerrückstellungen wurden entsprechend des Betriebsergebnisses sowie der bereits vorausgezahlten Beträge mit TEUR 11,2 eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich von TEUR 477,6 auf TEUR 562,6. Dabei stiegen die Rückstellungen für Gewährleistungen, Personalkosten und Entsorgung leicht gegenüber dem vergangenen Wirtschaftsjahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten reduzierten sich leicht von TEUR 1.287,2 auf TEUR 1.122,9.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bewegen sich mit TEUR 331,9 nahezu auf Vorjahresniveau in Höhe von TEUR 308,4.

Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich leicht von TEUR 937,7 auf TEUR 1.090,4.

Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag TEUR 6.553,9 und liegt damit über dem Vorjahreswert in Höhe von TEUR 5.951,6.

4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

a) Preisentwicklung

Die Auftragslage war im gesamten Berichtsjahr auskömmlich, jedoch verschärfte sich die Wettbewerbssituation bei Bau- und Abbruchleistungen zum Ende des Jahres spürbar. Die hohen Baukosten, verbunden mit dem aktuellen Zinsniveau, lähmen den Wohnungsbau. Die diesbezüglichen Nachrichten über Probleme und Insolvenzen in der Branche belegen das eindeutig. Die sich daraus ergebende Nachfragezurückhaltung wirkt sich auf unsere Angebotspreise aus, welche bereits zum Jahresende unter einem hohen Wettbewerbsdruck standen.

b) Produktions- bzw. Dienstleistungsprozesse

Veränderungen in den Produktions- und Dienstleistungsprozessen haben nicht stattgefunden und sind auch im Folgejahr nicht vorgesehen.

c) Beschaffung

Die konjunkturelle Talfahrt unserer Volkswirtschaft holte die Preise bei Wareneinsatz, Fremdleistungen sowie Energie und Kraftstoffen wieder auf ein verträgliches Maß zurück. Die Phase der Lieferengpässe ist weitestgehend vorbei. Lediglich bei großen, oligopolähnlichen Herstellern von Baustoffen, Maschinen und Fahrzeugen verharren die Preise auf hohem Niveau. Wie schon in den Jahren zuvor, kalkulieren wir unsere Projekte mit tagesaktuellen Preisen, was die wirtschaftlichen Risiken bei der Beschaffung eingrenzt.

5. Gesamtaussage

Risiko- und Prognoseberichterstattung

III. Prognosebericht

Entgegen den Erwartungen hinsichtlich eines massiven Einbruches in der Bauwirtschaft, zeigt sich die Auftragslage zu Beginn des neuen Jahres stabil. Erfreulicher Weise trifft dies für alle Dienstleistungsbereiche der Betting AG zu, sodass wir auch im Jahr 2024 mit einem positiven Verlauf und Jahresergebnis rechnen.

Auch die befürchtete Insolvenzwelle ist bislang an unseren Kunden vorbeigegangen und Forderungsausfälle somit nicht zu beklagen.

Alles in Allem scheint die Stimmung schlechter zu sein, als der tatsächliche Zustand der Volkswirtschaft. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Konjunktur entwickelt und ob sich die vom ifo - Institut diagnostizierten "Lähmungserscheinungen" wieder legen.

IV. Chancenbericht

Ein Top Team, moderne Technik und stabile Auftragslage

In den letzten Jahren ist es uns gelungen, einen Personalstamm aufzubauen, der seines Gleichen sucht! Ein Team aus zuverlässigen und fachkundigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht Tag für Tag ihre Frau und ihren Mann. Das Erfolgsrezept liegt dabei in einer sehr familiären Firmenkultur, in der stets alle Türen offenstehen. Das Ergebnis spiegelt sich in allen Abteilungen wieder, weswegen wir sehr stolz auf die großartige Arbeit sind, die unsere Kolleginnen und Kollegen im wieder leisten.

Zufriedene Kundschaft setzt jedoch nicht nur qualifiziertes Personal voraus, sondern auch moderne und zuverlässige Technik. Wir halten diese stets auf neustem Stand, was zum einen unseren Dienstleistungsprozess ungehindert am Laufen hält und andererseits zu einem perfekten Werbeträger macht.

Bei allen konjunkturellen Hiobsbotschaften ist die Auftragslage für das neue Jahr der Silberstreif am Horizont. Sie ist zum einen der Beleg dafür, dass unsere Kundschaft mit unseren Leistungen zufrieden ist. Zum anderen zeigt sich, dass die deutsche Wirtschaft weitaus robuster ist, als gedacht.

V. Risikobericht

Dauerhafter Konjunktureinbruch, Insolvenzwelle und politische Handlungsunfähigkeit nach den Landtagswahlen

Während sich laut Pressemitteilung vom 15. März 2024 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (www.bmwk.de) die weltweite Nachfrage zu normalisieren scheint, hinkt die Konjunktur in Deutschland hinterher. Eine scheinbar endlose Streikwelle in allen Wirtschaftsbereichen, hohe Krankenstände und überteuerte Energiepreise bremsen die Frühjahrserholung. Es ist weniger die Demokratie, als vielmehr die Konjunktur, die hier und jetzt die Unterstützung der ganzen Gesellschaft braucht.

Der gleichfalls in vorgenannter Pressemitteilung zitierte Frühindikator IWH - Insolvenztrend des Leibniz - Institut für Wirtschaftsforschung Halle, äußerte sich bedenklich zum Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, welche gegenüber dem Vormonat Januar um 10,8 % zugenommen haben. Demnach handelt es sich um den höchsten Wert seit Beginn der IWH Datenerhebung im Jahr 2016. Diese Entwicklung ist mit größter Vorsicht zu beobachten, um nicht selbst Opfer dieser Insolvenzwelle zu werden.

Das Jahr 2024 wird insbesondere für die neuen Bundesländer ein Superwahljahr. Dabei zeichnet sich für Sachsen, Brandenburg und Thüringen ein deutlicher Trend nach rechts ab. Gleiches gilt für die anstehenden Kommunalwahlen. Der verschärfte Ton gegenüber der AFD birgt die Gefahr, dass die betreffenden Bundesländer, Städte und Gemeinden unregierbar werden. Es bleibt zu hoffen, dass die sogenannten "Brandmauern" durch einen sachlichen Dialog überwunden werden - Politik zum Wohle der Gesellschaft ist das Gebot der Stunde. Eine starke und gesunde Demokratie schafft das, sie braucht keine Mauern!

Seit Beginn der Corona - Pandemie im Jahr 2020 befindet sich die Welt im Dauerkrisenmodus. Ein Weltuntergangsszenario jagt das nächste. Erstaunlicher Weise konnte uns all dies nichts anhaben. Im Gegenteil: Die Betting AG ist heute besser aufgestellt, als je zuvor. Ein tolles Team, moderne Technik und eine solide Auftragslage sind die Eckpfeiler unseres Erfolges - und all dies immer gepaart mit

Kompetenz an Ihrer Seite!

 

Unterwellenborn, 23. Mai 2024

Rico Wolfram, Mitglied des Vorstandes

Dirk Haßmann, Mitglied des Vorstandes

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,46 2,46
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 3,46 1,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 215.996,00 279.215,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.817.055,49 3.033.051,49 2.776.099,49
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 866.663,53 882.082,16
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 94.280,33 91.963,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 733.181,75 841.787,81
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.801.325,57 1.049.324,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25.397,06 31.171,25
SUMME AKTIVA 6.553.903,19 5.951.647,48

Passiva

31.12.2023 31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Grundkapital 218.400,00 218.400,00
II. Kapitalrücklage 149.200,00 149.200,00
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 21.840,00 21.840,00 21.840,00
IV. Gewinnvortrag 0,00 1.942.353,63
V. Jahresüberschuss 0,00 163.374,26
VI. Bilanzgewinn 2.233.066,03 0,00
- davon Gewinnvortrag in EUR: 2.105.727,89 (0,00)
B. Rückstellungen 562.629,66 477.666,22
C. Verbindlichkeiten 3.368.767,50 2.978.813,37
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.122.932,37 1.287.160,13
- davon aus Steuern in EUR: 157.216,42 (114.561,87)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in EUR: 136.211,46 (128.197,87)
SUMME PASSIVA 6.553.903,19 5.951.647,48

Vermerk nach § 328 Abs. 1a Satz 2 HGB: Der erteilte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 2023 2022
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 8.283.464,28 7.730.038,53
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -3.808.614,23 -3.492.707,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.196.293,74 -5.004.907,97 -1.113.249,85
- davon für Altersversorgung in EUR: -320.738,74 (-324.493,10)
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -873.474,90 -893.464,35
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.119.606,81 -2.014.323,80
5. Erträge aus Beteiligungen 84.581,37 84.697,32
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.612,89 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -53.720,05 34.474,21 -70.344,81
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -83.985,07 -33.083,06
9. Ergebnis nach Steuern 235.963,74 197.562,19
10. sonstige Steuern -33.625,60 -34.187,93
11. Jahresüberschuss 202.338,14 163.374,26
12. Gewinnvortrag aus Vorjahr 2.105.727,89 0,00
13. Ausschüttungen -75.000,00 0,00
14. Bilanzgewinn 2.233.066,03 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Rechnungslegung

Die Betting AG hat ihren Sitz in Unterwellenborn und ist eingetragen im Handelsregister unter HRB 200457 beim Amtsgericht Jena.

Der Jahresabschluss der Betting AG für das Geschäftsjahr 2023 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und denen des Aktiengesetzes.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Aktiengesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

2. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Für die in den Vorräten enthaltenen ständig zu ersetzenden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde in Anwendung von § 240 Abs. 3 HGB ein Festwert gebildet. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Der Gemeinkostenzuschlag auf die Herstellungskosten wurde gegenüber dem Vojahr erhöht.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem zeitanteiligen, die bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag betreffenden Betrag angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und sind mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Allgemeine Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3.1. Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft ist zu 90% an der Betting GbR, Unterwellenborn, beteiligt. Auf weitere Angaben nach § 285 Nr. 11 wird gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Grundkapital ist in 218.400 auf den Namen lautende Stückaktien zu je EUR 1,0 eingeteilt. Der rechnerische Wert beträgt somit EUR 218.400,00.

Die Kapitalrücklage enthält nur Beträge im Sinne des § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB.

Die gesetzliche Rücklage ist vollständig aufgefüllt und beträgt EUR 21.840,00.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Entsorgungskosten, Überstunden, Urlaubsansprüche und Tantieme, Gewährleistungen, Jahresabschlussprüfung und Erstellung der Steuererklärungen, Archivierungsverpflichtung sowie sonstige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

31.12.2023 Restlaufzeit 31.12.2023
Gesamt bis zu 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre besicherte Beträge
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten 3.368,7 2.537,1 831,6 0,0
(2.978,9) (2.178,0) (800,9) (0,0)
DAVON: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.122,9 398,2 724,7 0,0 teilweise besichert durch Sicherungsübereignungen
(1.287,2) (886,3) (400,9) (0,0)

Die Werte in Klammern beziehen sich auf das Vorjahr.

Die Verbindlichkeiten sind besichert durch Eigentumsvorbehalte, Sicherungsübereignungen und 80%ige Ausfallgarantie der Bürgschaftsbank Thüringen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 400,0 mit einer Rangrücktrittsvereinbarung enthalten.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

3.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden finanzielle Verpflichtungen in Form von Miet- und Leasingverträgen. Diese setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

Jahr TEUR Zahlungsgrund
2024 154,3 (Mieten und Pachten: TEUR 133,8 davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108,0 / Leasing: TEUR 20,5)
2025 154,3 (Mieten und Pachten: TEUR 133,8, davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108,0 / Leasing: TEUR 20,5)
2026 154,3 (Mieten und Pachten: TEUR 133,8, davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108,0 / Leasing: TEUR 20,5)
2027 154,3 (Mieten und Pachten: TEUR 133,8 davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108,0 / Leasing: TEUR 20,5)
2028 154,3 (Mieten und Pachten: TEUR 133,8 davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 108,0 / Leasing: TEUR 20,5)

4. Sonstige Pflichtangaben

Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 110 Mitarbeiter beschäftigt.

davon gewerbliche Mitarbeiter 95
davon angestellte Mitarbeiter 15

Die Ermittlung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

Organe

Vorstand:

Herr Rico Wolfram,

Vorstand kaufmännischer Bereich und Bereiche Hoch- / Tiefbau und Fernverkehr

Herr Dirk Haßmann,

Vorstand Bereiche Abbruch und Containerdienst

Aufsichtsrat:

Dietmar Schmidt (Vorsitzender),

Rechtsanwalt und Partner der Sozietät Schmidt, Anton & Partner, Jena

Herr Klaus Bauer, Geschäftsführer der I & M Mobau Baustoffzentren Bauer GmbH, Saalfeld

Herr Silvio Thielsch, Abteilungsleiter Werkstatt bei der Betting AG

Angaben der Gesamtbezüge der Organe

Die Angaben nach § 285 Nr. 9 a und b unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Nachtragsbericht

Der Krieg in der Ukraine geht in sein drittes Jahr und die Baubranche, insbesondere der Wohnungsbau, steckt in einer tiefen Krise. Bislang blieb die Betting AG jedoch von schwerwiegenden Auswirkungen verschont. Die Auftragslage ist stabil und größer Forderungsausfälle sind weder zu verzeichnen, noch zu vermuten. Die aktuellen Konjunkturprognosen sehen für die Volkswirtschaft kaum Wachstumschancen. Eine genaue Vorhersage zur wirtschaftlichen Entwicklung kann daher nicht getroffen werden.

Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss nach Ausschüttung eines Betrages in Höhe von TEUR 100,0 an die Aktionäre, auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Unterwellenborn, den 23. Mai 2024

Rico Wolfram, Mitglied des Vorstandes

Dirk Haßmann, Mitglied des Vorstandes

Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 74.288,78 0,00 0,00 74.288,78
Geschäfts- oder Firmenwert 8.500,00 0,00 0,00 8.500,00
82.788,78 0,00 0,00 82.788,78
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.682.408,50 0,00 0,00 1.682.408,50
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.379.394,14 889.159,42 539.734,36 10.728.819,20
12.061.802,64 889.159,42 539.734,36 12.411.227,70
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 882.082,16 84.581,37 100.000,00 866.663,53
882.082,16 84.581,37 100.000,00 866.663,53
13.026.673,58 973.740,79 639.734,36 13.360.680,01
ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 74.286,32 0,00 0,00 74.286,32
Geschäfts- oder Firmenwert 8.499,00 0,00 0,00 8.499,00
82.785,32 0,00 0,00 82.785,32
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.403.193,50 63.219,00 0,00 1.466.412,50
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.603.294,65 810.255,90 501.786,84 7.911.763,71
9.006.488,15 873.474,90 501.786,84 9.378.176,21
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
9.089.273,47 873.474,90 501.786,84 9.460.961,53
BUCHWERTE
31.12.2022 31.12.2023
EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,46 2,46
Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
3,46 3,46
SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 279.215,00 215.996,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.776.099,49 2.817.055,49
3.055.314,49 3.033.051,49
FINANZANLAGEN
Beteiligungen 882.082,16 866.663,53
882.082,16 866.663,53
3.937.400,11 3.899.718,48

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

an die Betting AG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Betting AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Betting AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen.

Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Erfurt, den 6. Juni 2024

ETG Schneider & Zien GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Danny Oppermann, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates - Geschäftsjahr 2023

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

sehr geehrte Damen und Herren,

im nachfolgenden Bericht informiert der Aufsichtsrat über seine Kontroll- und Beratungstätigkeiten im Geschäftsjahr 2023.

Auch das Geschäftsjahr 2023 stand stark unter dem Eindruck geopolitischer Krisen und Unwägbarkeiten.

Ungeachtet dieser äußeren Einflüsse konnte die Gesellschaft ein solides Ergebnis im Wirtschaftsjahr 2023 erzielen.

Das Geschäftsmodell hat sich bewährt und der Aufsichtsrat hat den Vorstand auf diesem Weg intensiv und eng begleitet.

I. Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Vorstand

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 die Geschäftsführung des Vorstandes kontinuierlich überwacht und diesen bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beratend begleitet. Wir konnten uns dabei stets von der Recht-, Zweck- und Ordnungsmäßigkeit der Unternehmensführung und der Vorstandsarbeit überzeugen.

Im Geschäftsjahr 2023 hat der Aufsichtsrat sämtliche ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben und Verpflichtungen mit der gebotenen Sorgfalt wahrgenommen. Insbesondere hat der Aufsichtsrat die Ordnungsgemäßheit, die Rechtmäßigkeit, die Wirtschaftlichkeit und die Zweckmäßigkeit der Geschäftsführung und der in ihrem Rahmen getroffenen Entscheidungen überwacht und den Vorstand in diesem Rahmen bei anstehenden Entscheidungen begleitend beraten. In alle grundlegenden Entscheidungen der Betting AG war der Aufsichtsrat eingebunden. Verschiedene Sachthemen und Geschäftsvorfälle wurden mit dem Aufsichtsrat beraten.

Als Vorsitzender des Aufsichtsrates stand ich in ständigem Kontakt mit den beiden Vorständen der Gesellschaft, namentlich Herrn Rico Wolfram und Herrn Dirk Haßmann.

Die Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat und Vorstand verlief jederzeit konstruktiv, offen und vertrauensvoll.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr traten keine Interessenskonflikte von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern auf, die dem Aufsichtsrat unverzüglich offenzulegen gewesen wären.

II. Sitzungen des Aufsichtsrates

Im Berichtsjahr kam der Aufsichtsrat zu 4 ordentlichen Sitzungen am 08.03.2023, 31.05.2023, 01.09.2023 und 17.11.2023 zusammen. Der Vorstand informierte die Mitglieder des Aufsichtsrates mit schriftlichen und mündlichen Berichten regelmäßig, umfassend und zeitnah über die wesentlichen Inhalte der Geschäftsentwicklung und bedeutende Geschäftsvorfälle, einschließlich der Risiko-, Eigenkapital- sowie Liquiditätssituation der Gesellschaft. Auch wurde die Finanzierungssituation der Gesellschaft regelmäßig in den Sitzungen des Aufsichtsrates erörtert.

In Vorbereitung der Sitzungen des Aufsichtsrates wurden wir vom Vorstand über die aktuelle Ertragssituation und über Geschäftsabläufe informiert.

Der Aufsichtsrat wurde lückenlos über Projekte und Vorgänge von besonderer Bedeutung bzw. Dringlichkeit unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat die nach Gesetz oder Satzung erforderlichen Beschlüsse gefasst.

An den Sitzungen des Aufsichtsrates haben grundsätzlich alle Mitglieder des Aufsichtsrates und die Mitglieder des Vorstandes teilgenommen. Beratungsschwerpunkte waren insbesondere die Entwicklung der Geschäftsbereiche, die Lohnpolitik, die Unternehmensfinanzierung und die Tätigkeit des Vorstandes.

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat regelmäßig über die Umsatz- und Ertragslage, Liquidität und Finanzierung, über Maßnahmen der Kostensenkung und über die Preisentwicklung am Markt informiert.

Im Geschäftsjahr 2023 haben wir uns außerdem kontinuierlich mit den Auswirkungen der globalen Einflüsse auf den Betrieb und die Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage des Unternehmens befasst.

III. Prüfung des Jahresabschlusses 2023

Der Abschlussprüfer wurde von der Hauptversammlung am 05.07.2023 bestellt und vom Aufsichtsrat mit Schreiben vom 07.11.2023 mit der Prüfung des Jahresabschlusses beauftragt.

Der vom Vorstand nach den Regeln des Handelsgesetzbuches aufgestellte Jahresabschluss der Betting AG wurde von der ETG Schneider & Zien GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Erfurt unter Einbeziehung der Buchführung geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Die Prüfung des Jahresabschlusses hat zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt.

Die Jahresabschlussunterlagen, der Lagebericht und der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2023 wurden allen Mitgliedern des Aufsichtsrates rechtzeitig zugeleitet.

Der Vorstand berichtete in der Aufsichtsratssitzung am 08.05.2024 über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung und stand dem Aufsichtsrat für ergänzende Auskünfte zur Verfügung.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der Firma Betting AG zum 31.12.2023, den zusammengefassten Lagebericht der Betting AG sowie den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns eingehend geprüft und keine Einwendungen erhoben.

Der Aufsichtsrat hat dem Ergebnis der Prüfung des Abschlussprüfers zugestimmt und den Jahresabschluss der Betting AG zum 31. Dezember 2023 gebilligt.

Im Namen aller Mitglieder des Aufsichtsrates danke ich dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Betting AG für ihren tatkräftigen Einsatz und die im abgelaufenen Geschäftsjahr erbrachten Leistungen und bei unseren Aktionären und Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Unterwellenborn, den 2. August 2024

Für den Aufsichtsrat

Dietmar Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates

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