Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 7487
Vorher
Erfurter Saatguthaus Rhenania GmbH
Eingetragen
23.6.2004
Branche
Großhandel mit Blumen und PflanzenEinzelhandel mit Blumen, Pflanzen, Sämereien und DüngemittelnErzeugung von Blumensamen
Gegenstand
Geändert, nun: Handel mit Sämereien aller Art, Blumenzwiebeln und lebende Pflanzen sowie sonstige Gartenbedarfs- und Freizeitartikel, sowie alle damit zusammenhängende Geschäfte

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Hofmann
seit 22.6.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Thomas Hofmann
Emil-Heuzeroth-Straße 16, 57627 Hachenburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESH-Rhenania GmbH (vormals: Erfurter Saatguthaus Rhenania GmbH)

Bad Marienberg (vormals: Norken)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2014 bis zum 31.08.2015

Bilanz

Aktiva

  31.8.2015
EUR
31.8.2014
EUR
A. Anlagevermögen 423.008,09 445.852,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 213.627,09 169.499,00
II. Sachanlagen 209.131,00 276.103,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 2.016.859,25 1.956.576,56
I. Vorräte 1.417.777,31 1.527.180,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 496.459,13 371.279,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 102.622,81 58.117,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.887,00 1.427,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.446.754,34 2.403.855,56

Passiva

   
  31.8.2015
EUR
31.8.2014
EUR
A. Eigenkapital 359.332,64 327.851,61
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 25.564,59 25.564,59
III. Bilanzgewinn 307.768,05 276.287,02
B. Rückstellungen 63.208,20 67.688,71
C. Verbindlichkeiten 2.013.617,50 1.997.991,24
D. Passive latente Steuern 10.596,00 10.324,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.446.754,34 2.403.855,56

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ESH-Rhenania GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter aus den Jahren 2008 und 2009 des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Rückstellungsbildung berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Der Gesamtbetrag der Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 60.922,03 Euro.

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.330,03 (Vorjahr: Euro 1.957,42).

Passive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Der Berechnung der latenten Steuern liegen ein Körperschaftsteuersatz von 15%, Solidaritätszuschlag von 5,5% und ein Gewerbesteuerhebesatz von 365% zu Grunde.

Angaben zum Steuersatz   in % Summe
in %
Betrag
Körperschaftsteuer   15,000   Latente Steuern
Solidaritätszuschlag 5,5 von KSt 0,825   positiv = aktiv
Gewerbesteuer(hebesatz) 365 12,780 28,605 negativ = passiv
Bilanzposten HGB 31.08.2015
StB 31.08.2015
Temporäre Differenz
latente Steuern
Aktivseite        
Immaterielle VermG selbst geschaffen 48.129,00 0,00 -48.129,00 -13.767
Immaterielle VermG in Entwicklung 37.043,09 0,00 -37.043,09 -10.596
Passivseite        
  0,00 0,00 0,00 0
Bilanzpostendifferenz     -85.172,09  
Investitionsabzugsbeträge 0 0 0 0
Summe latente Steuer       -10.596

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.310.476,24 (Vorjahr: Euro 988.227,38).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 575.015,00 (Vorjahr: Euro 300.015,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 1.775.981,12.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
Euro
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
gesichert durch:  
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 335.000,00
aus Gewährleistungsverträgen 0,00
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten 0,00
Summe 335.000,00

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 85.172,09.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre Euro
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 85.172,09
Aktivierung latenter Steuern 0,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0,00
Gesamtbetrag 85.172,09

IV. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Thomas Hofmann

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Forderungen 43.151,27

Von den Erleichterungen der §§ 267, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Bad Marienberg, den 10.12.2015

gez. Thomas Hofmann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2015 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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