Beteiligungsgesellschaften
WITTIG ELECTRONIC GmbH
Gewerbegebiet Süd 5, 09618 Brand-Erbisdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Tauchmann seit 29.4.2020 | Prokura |
Rayk Oppelt seit 29.4.2020 | Prokura |
Michael Wittig seit 6.10.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WITTIG ELECTRONIC GmbHBrand-ErbisdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang gem. § 284 HGB für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023I. Allgemeines Die WITTIG ELECTRONIC GmbH hat ihren Sitz in Brand-Erbisdorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Chemnitz, Registernummer HRB 1486. Bei dem bilanzierten Unternehmen sind wie im Vorjahr die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 2 HGB anzuwenden. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des aktuellen Handelsgesetzbuches. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gem. §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls linear abgeschrieben. Für das im Oktober 2004 fertig gestellte Betriebsgebäude in Brand-Erbisdorf wurden die Abschreibungen linear mit 3 v.H. vorgenommen. Die Abschreibungen für die im Jahr 2011 und in 2019 fertig gestellten Lagerhallen erfolgten ebenfalls linear mit 3 v. H. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu Euro 800,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme zum Abschlussstichtag erfasst. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen. Für drohende Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden grundsätzlich zu Nominalwerten ausgewiesen. Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach Bil- MoG die sonstigen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen und Abzinsung neu bewertet. Die hieraus resultierenden Beträge wurden in die Bilanzposition andere Gewinnrücklagen eingestellt. Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 10 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die gemäß BilMoG zwingend anzuwendenden HGB-Vorschriften wurden beachtet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2023 bis 31.12.2023Wittig Electronic GmbH Vertrieb elektr. Bauelemente, Brand-Erbisdorf
Angaben zum Anteilsbesitz
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 285.539,93). Forderungen gegen Gesellschafter bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 1.209.715,47 (Vorjahr EUR 1.766.946,71) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen der Wirtschaftsjahre 2024 ff. Zum Bilanzstichtag beläuft sich das verrechnete Deckungsvermögen auf Euro 1.388.536,90. Gem. § 246 Abs. 2 S. 2, 2. HS HGB werden die Zinserträge aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von Euro 23.458,31 mit den Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von Euro 26.347,00 verrechnet. Der verbleibende Saldo ist in der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe einbezahlt und ist zum Nennwert angesetzt. Die Kapitalrücklage beinhaltet andere Zuzahlungen von Gesellschaftern. Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG die sonstigen Rückstellungen unter Berücksichtigung von Kostensteigerungen und Abzinsung neu bewertet. Die hieraus resultierenden Beträge wurden in die Bilanzposition andere Gewinnrücklagen eingestellt. Im Jahr 2011 wurden vom bestehenden Gewinnvortrag zum 31.12.2010 Euro 492.309,00 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Im Jahr 2014 wurden vom bestehenden Gewinnvortrag zum 31.12.2013 Euro 500.000,00 in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beläuft sich auf Euro 12.833.816,14 (Vorjahr Euro 10.430.579,10). Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der PUC- Methode gebildet. Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB erfolgte eine Saldierung mit den Ansprüchen aus den Rückdeckungsversicherungen. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Gem. § 253 Abs. 2 HGB wurde bei der Berechnung der Pensionsrückstellung der 10-Jahres-Durchschnitt des Marktzinses zugrunde gelegt. Die in vorliegendem Jahresabschluss mit einem Abzinsungssatz von 1,82% (10-Jahres-Durchschnitt) bilanzierte Pensionsrückstellung beträgt Euro 1.456.248,00. Mit einem Abzinsungssatz von 1,74% (7-Jahres-Durchschnitt) hätte sich eine Rückstellung in Höhe von Euro 1.470.745,00 ergeben. Der Unterschiedsbetrag mit Euro 14.497,00 unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre. Zwecks Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Die Rückdeckungsversicherungen sind dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, so dass eine Verrechnung dieser Rückdeckungsversicherungen mit der Pensionsrückstellung erfolgte (§ 246 II S. 2 HGB). Ebenfalls verpfändet wurde ein Bankkonto bei der Sparkasse Forchheim. In der Pensionsrückstellung ist ein Betrag vor Saldierung in Höhe von Euro 991.239,00 für frühere Organmitglieder enthalten (§ 285 Nr. 9b HGB). Die ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen entfallen größtenteils auf Personalrückstellungen und Rückstellungen für Gewährleistungen. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind grundschuldrechtlich gesichert. Die Besicherung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erfolgt durch branchenübliche Sicherheiten. Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 383,62 (Vorjahr EUR 100.000,00) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Zum Bilanzstichtag bestanden Devisentermingeschäfte über USD 600.000,00 (Euro 572.509,30). Der Zeitwert zum Bilanzstichtag beträgt Euro - 29.411,32. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Haftungsverhältnisse Zum 31. Dezember 2023 bestehen folgende Haftungsverhältnisse: Mit Datum vom 02.09.2022 beauftragte die WITTIG ELECTRONIC GmbH die UniCredit Bank AG, eine Bürgschaft in Höhe von Euro 500.000,00 gegenüber der Europe Chemi-Con GmbH, Hamburger Str. 60-62, 90451 Nürnberg, zur Vertragserfüllung zu übernehmen. Die Bürgschaft war befristet bis 31.12.2023. Eine Inanspruchnahme erfolgte nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31.12.2023 bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285 Nr. 3a HGB in Form von Verpflichtungen aus Leasingverträgen sowie aus Mietverträgen. Die jährlich zu zahlenden Beträge belaufen sich auf TEuro 112 (Vorjahr TEuro 78). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung zum Bilanzstichtag mit Euro 0,00 (Vorjahr Euro 311.936,12) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung zum Bilanzstichtag mit Euro 102.510,60 (Vorjahr Euro 0,00) enthalten. Die Erträge aus Beteiligungen enthalten solche aus verbundenen Unternehmen mit Euro 0,00 (Vorjahr Euro 170.000,00). Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von sonstigen Rückstellungen in Höhe von Euro 892,38 (Vorjahr Euro 564,94). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag weisen periodenfremde Erträge in Höhe von Euro 7,77 aus (Vorjahr Aufwendungen Euro 3,11). Die sonstigen Steuern beinhalten einen periodenfremden Aufwand in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Steuerertrag Euro 2.879,17). V. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 46 Arbeitnehmer beschäftigt (Vj.: 41).
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch Frau Elke Wittig und Herrn Michael Wittig geführt. Mit Handelsregistereintragung vom 29.05.2024 ist Frau Elke Wittig als Geschäftsführerin ausgeschieden.
Ergebnisverwendungsvorschlag:Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn in Höhe von Euro 15.083.752,54 auf neue Rechnung vorzutragen. Besondere Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres: Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der WITTIG ELECTRONIC GmbH wurde am 23. Oktober 2024 festgestellt.
Brand-Erbisdorf, den 18. Oktober 2024 gez. Michael Wittig, Geschäftsführer Lagebericht zum Jahresabschluss 20231. Wirtschaftsbericht - Gegenstand des Unternehmens - Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Distributionsbranche 2023 - Geschäftsverlauf der wittig ELECTRONIC GmbH 2023 2. Prognosebericht - Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenaussichten 2024 - Aussichten für die wittig ELECTRONIC GmbH 2024 3. Chancen- und Risikobericht 1. Wirtschaftsbericht Gegenstand des Unternehmens Die Firma wittig ELECTRONIC GmbH ist ein produktionsnaher Dienstleister für elektronische und elektromechanische Bauelemente mit den Kernkompetenzen Design-In und Vorbereitung der Bauelemente. Dabei ist zwischen Automobilzulieferer, s.g. TIER1 oder TIER2, Industrie- und Consumer-Kunden zu unterscheiden. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Distributionsbranche 2023 Das Jahr 2023 war von einer Reihe globaler Herausforderungen geprägt, die deutliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Distributionsbranche hatten. Ein bedeutendes Thema blieb der anhaltende Ukrainekrieg, dessen wirtschaftliche Folgen weiterhin zu spüren waren. Die westlichen Sanktionen gegen Russland blieben in Kraft, was die Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere Gas, in Europa weiterhin erschwerte und zu hohen Energiepreisen führte. Zusätzlich zu den bestehenden Unsicherheiten durch den Ukrainekrieg kam es im Jahr 2023 zu einer neuen Welle von geopolitischen Spannungen in anderen Teilen der Welt, was die globalen Lieferketten zusätzlich belastete. Naturkatastrophen und ungewöhnliche Wetterereignisse trugen ebenfalls zu einer Unterbrechung der Produktion und einer weiteren Verknappung von Wirtschaftsgütern bei. Trotz dieser Herausforderungen verzeichnete die Distributionsbranche im Jahr 2023 einen signifikanten Anstieg im Auftragseingang. Im ersten Halbjahr 2023 lag der Auftragseingang bei 1,25 Mrd Euro, was einem Anstieg von 7,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf die starke Nachfrage in den Bereichen Technologie und Medizintechnik zurückzuführen, die von einem gesteigerten Bedarf an innovativen Lösungen und Produkten angetrieben wurden. Im dritten Quartal 2023 betrug der Umsatz der Distributionsbranche 1,42 Mrd Euro, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 4,4 % bedeutet. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 0,88, was auf eine weiterhin solide Nachfrage hindeutet, jedoch auch zeigt, dass die Branche mit einer Reihe von Herausforderungen, wie Lieferkettenproblemen und gestiegenen Kosten, zu kämpfen hat. Die erhöhte Inflation spielte ebenfalls eine Rolle bei der Umsatzsteigerung, da viele Unternehmen gezwungen waren, ihre Preise anzupassen, um die gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Energie auszugleichen. Insgesamt war das Jahr 2023 für die Distributionsbranche trotz der anhaltenden globalen Herausforderungen durch geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten von Wachstum geprägt. Die Branche konnte sich aufgrund der robusten Nachfrage und der Anpassung an die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen behaupten. Geschäftsverlauf der wittig ELECTRONIC GmbH 2023 Im Geschäftsjahr 2023 konnte der Umsatz entsprechend der Prognose des Vorjahres gesteigert werden. Das Operative Ergebnis ohne Beteiligungserträge entwickelte sich ebenfalls planmäßig. Die gestiegenen Erzeugerpreise sowie die extrem hohen Energiekosten für Dienstleistungen und Produktion, sowie die gestiegenen Kosten für den Materialeinkauf hatte über das gesamte Geschäftsjahr Auswirkung auf die Geschäftstätigkeit der Firma wittig ELECTRONIC GmbH. a) Ertragslage In 2023 konnten die Umsatzerlöse um T€ 4.463 bzw. 12,4% entgegen des Branchentrends marginal gesteigert werden. Die Materialaufwandsquote betrug in 2023 81,5%, im Jahr 2022 belief sich diese auf 81,9% bezogen auf die Umsatzerlöse. Gründe hierfür sind gestiegene Rohstoffpreise. Die Personaleinsatzquote ist auf 6,8% gestiegen. Das Rohergebnis ist im Geschäftsjahr 2023, verglichen zum Vorjahr, um T€ 690 auf T€ 7.607 gestiegen. Die Gesellschaft erzielte in 2023 einen EBIT in Höhe von T€ 3.414 (Vorjahr: T€ 3.483). b) Finanzlage Die Finanzlage kann als sehr gut bezeichnet werden. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist bzw. mit Skontoausnutzung zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Cash-Flow betrug im Jahr 2023 T€ 2.455. Das bedeutet, gegenüber dem Vorjahr mit T€ 2.605, einen Rückgang um T€ 150. c) Vermögenslage Die Vermögenslage der Firma wittig ELECTRONIC GmbH ist ebenfalls als sehr stabil zu bezeichnen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen T€ 2.226 (Vorjahr T€ 722). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen T€ 2.260 (Vorjahr T€ 4.284). Die monatlichen Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Das Eigenkapital erhöhte sich zum Vorjahr um T€ 2.250 und beträgt 73,1% (Vorjahr 65,2%) der Bilanzsumme. Dies entspricht einer Eigenkapitalrendite von 14,5 % (Vorjahr 17,4%) 2. Prognosebericht Im Jahr 2024 wird die Elektro- und Automobilindustrie vor Herausforderungen stehen, insbesondere aufgrund des Auslaufens der Fördermittel für Plug-in-Hybridfahrzeuge und der reduzierten Förderung für vollelektrische Fahrzeuge. Diese Änderungen könnten zu einer gedämpften Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in Europa führen, da Verbraucher höhere Anschaffungskosten tragen müssen. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach Technologien zur effizienten Energienutzung, wie Wärmepumpen, weiter steigen, da die Energiewende weltweit vorangetrieben wird. Hier ergeben sich Wachstumschancen für Unternehmen, die auf erneuerbare Energien setzen. In China, dem weltweit größten Markt für Elektroautos, wird hingegen ein starkes Wachstum erwartet. Die chinesische Regierung setzt weiterhin auf intensive Förderung und Subventionen für die Elektroautomobilindustrie, was den Absatz vollelektrischer Fahrzeuge weiter steigern dürfte. Chinesische Hersteller könnten ihre Marktanteile global ausbauen und zu einer starken Konkurrenz für westliche Automobilhersteller werden, die sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen müssen. Insgesamt bleibt 2024 ein Jahr des Umbruchs, in dem sich die Industrie den neuen Marktgegebenheiten anpassen muss, während China seine führende Position im Bereich der Elektromobilität weiter festigt. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenaussichten 2024 Für das Jahr 2024 bleibt die Stimmung in der Distributions- und Vertriebsbranche verhalten optimistisch. Es wird erwartet, dass sich die Verbraucherpreise weiter stabilisieren und die Energiepreise auf einem moderateren Niveau verharren, was den privaten Konsum erneut ankurbeln dürfte. Dies könnte zu einer verstärkten Nachfrage in der Elektronikbranche führen, die bereits 2023 Anzeichen eines Aufschwungs zeigte. Zudem setzen sich die Bemühungen fort, ausländische Mikrochip-Produzenten nach Deutschland zu holen. Die ersten Ansiedlungen könnten bereits im Jahr 2024 Früchte tragen, was die lokale Produktion stärkt und die Abhängigkeit von internationalen Lieferanten verringert. Diese Entwicklungen könnten die Widerstandsfähigkeit der Branche gegenüber globalen Lieferkettenstörungen erhöhen und langfristig das Wachstum in der Elektronik- und Halbleiterindustrie fördern. Aussichten für die wittig ELECTRONIC GmbH 2024 Für das Jahr 2024 sind die Aussichten für die wittig ELECTRONIC GmbH positiv. Dank der hervorragenden Beziehungen zu unseren Herstellern konnten wir im letzten Jahr die Betreuung von drei weiteren Großkunden weltweit übernehmen. Diese neuen Geschäftsbeziehungen bieten großes Potenzial für weiteres Wachstum und Umsatzsteigerungen, insbesondere durch unsere Design-In-Tätigkeiten, die maßgeschneiderte technische Lösungen für unsere Kunden ermöglichen. Auch unsere Tochtergesellschaft in Shanghai zeigt eine vielversprechende Entwicklung. Die sehr guten Geschäftsbeziehungen zu lokalen Lieferanten und Kunden führen zu einem kontinuierlichen Umsatzwachstum und werden voraussichtlich weiterhin positiv zu den Unternehmensabschlüssen beitragen. Unsere breit gefächerte Kundenstruktur, die Branchen wie Automobil, Industrie und Consumer-Elektronik abdeckt, gibt uns eine stabile Basis für das Jahr 2024. Viele Kunden bevorzugen jetzt wieder eine verlässliche, strategische Partnerschaft mit uns als Lieferanten, anstatt sich auf einen Preiskampf einzulassen. Dies ermöglicht uns eine langfristige Planung, da Aufträge über einen längeren Zeitraum in unser System eingetragen werden können. Herausfordernd bleibt jedoch die Entwicklung auf dem Energie- und Arbeitsmarkt. Anhaltend hohe Energiepreise sind eine Belastung für die Wirtschaft und könnten zu einer Verlagerung der Industrieproduktion ins Ausland führen. Zusätzlich führen steigende Energie- und Verbraucherpreise zu höheren Lohnforderungen, auf die sich die wittig ELECTRONIC GmbH einstellen muss. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsleitung daher eine leicht rückläufige Umsatzentwicklung und damit einhergehend ein leicht unter dem Vorjahr liegendes Jahresergebnis. Trotz dieser Herausforderungen sind wir zuversichtlich, dass unsere starke Marktposition und unsere strategischen Partnerschaften uns helfen werden, auch in einem schwierigen Umfeld erfolgreich zu sein. 3. Chancen- und Risikobericht Die langjährige Vertriebserfahrung der wittig ELECTRONIC GmbH hat es dem Unternehmen ermöglicht, die Anfänge und Auswirkungen von Wirtschaftskrisen und Konjunkturrückgängen frühzeitig zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Wir haben Kontrollmechanismen zur Früherkennung installiert, um auf mögliche wirtschaftliche Turbulenzen vorbereitet zu sein. Im Rahmen unseres Risikomanagements werden sowohl im Controlling als auch im Vertrieb umfassende Prüfungen durchgeführt, wenn neue Lieferanten in Betracht gezogen oder neue Kunden beliefert werden sollen. Dies minimiert das Risiko von Zahlungsausfällen und erhöht die finanzielle Sicherheit. Ein weiterer wichtiger Aspekt unseres Risikomanagements ist die vorausschauende Planung durch genaue Analyse der Forecastzahlen und Bedarfe unserer Top-Accounts. Diese Prognosen geben uns bis zu 12 Monate im Voraus Einblick in potenzielle Einbrüche der Verkaufszahlen. Dadurch sind wir in der Lage, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen und Strategien zu entwickeln, um mögliche Rückgänge im Verkauf auszugleichen. Die jüngsten globalen Entwicklungen haben ebenfalls Einfluss auf unsere Geschäftsaussichten. Weltweit und insbesondere in Deutschland gibt es starke politische Bestrebungen, den Umweltschutz zu fördern und neue Technologien zu unterstützen. Gesetzesinitiativen, die Automobilhersteller dazu verpflichten, in Elektromobilität und andere umweltfreundliche Technologien zu investieren, eröffnen neue Chancen für die wittig ELECTRONIC GmbH. Die zunehmende Nachfrage nach erneuerbaren Energien und damit verbundenen elektronischen Bauteilen bietet uns die Möglichkeit, unsere technische Expertise zu nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und Neuprojekte zu initiieren. Dies könnte zu einem weiteren Anstieg unseres Umsatzes und zur Stärkung unserer Marktposition führen. Jedoch bleibt das globale Umfeld unsicher, insbesondere aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine seit dem 24. Februar 2022. Die durch den Krieg und die massiven Sanktionen gegen Russland verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen haben bedeutende Auswirkungen auf die globalen Rohstoff-, Energie- und Kapitalmärkte. Da die Ukraine ein wichtiger Produktionsstandort für die deutsche Automobilindustrie ist, hat der Konflikt auch direkte Konsequenzen für unsere Branche. Aufgrund der dynamischen globalen Entwicklungen ist es derzeit schwierig, verlässliche Aussagen über die langfristigen Auswirkungen auf unsere Branche sowie auf die wirtschaftliche Lage unseres Unternehmens zu treffen. Die zukünftigen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der wittig ELECTRONIC GmbH sind daher noch nicht vollständig abschätzbar. Die Geschäftsleitung wird jedoch weiterhin Strategien anpassen, um auf die sich verändernden globalen Bedingungen flexibel reagieren zu können und um den Umsatz und die Erträge in der Unternehmensgruppe weiter zu steigern.
Brand-Erbisdorf, den 18. Oktober 2024 gez. Michael Wittig, Managing Director Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der WITTIG ELECTRONIC GmbH wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgend aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (und Lagebericht) für das Geschäftsjahr 2023 der WITTIG ELECTRONIC GmbH. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die WITTIG ELECTRONIC GmbH, Brand-Erbisdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WITTIG ELECTRONIC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WITTIG ELECTRONIC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Erlangen, 18. Oktober 2024 SMDM
Steinacker Müller Dehner Meichelbeck
Markus Müller, Wirtschaftsprüfer Dr. Jörg Steinacker, Wirtschaftsprüfer |
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