Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 7420
Eingetragen
27.7.2006
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationElektroinstallationHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Planung und Ausführung von Elektroanlagen, Elektroinstallationen sowie der Handel mit Elektrogeräten. Dazu zählen auch Personalcomputer, Telekommunikation und Daten - und Kommunikationstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Weber
seit 27.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bochum
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Timmerbeil GmbH

Hagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

1.898,00

1,5

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

8.157,63

17,0

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

15.571,59

35,3

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

48.728,94

9,8

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.458,70

0,0

Summe Aktiva

75.814,86

63,6



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25,0

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag

14.185,65

13,1

V. Jahresüberschuss

4.746,49

1,1

B. Rückstellungen

17.160,00

9,3

C. Verbindlichkeiten

14.722,72

15,1

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

75.814,86

63,6

ANHANG

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Elektro Timmerbeil GmbH ist zum 31. Dezember 2010 eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND

BEWERTUNGSMETHODEN

1. Anlagevermögen

Sachanlagen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Her­stellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear abge­schrieben.

Geringwertige Anlagegegenstände wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In der Darstellung der Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens wurden die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen im Zugangsjahr als Abgang ausgewiesen.

Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgten außerplanmäßige Abschreibun­gen auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

2. Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert ange­setzt.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nomi­nalwert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung von 1% des um die Umsatzsteuer bereinigten Forderungsbestandes berücksichtigt.

4. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten

und Eigenkapital

Die liquiden Mittel, die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert.

5. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betra­ges angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen Rechnung tragen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, der Sachanlagen und der Finanzanlagen ergibt sich aus dem Anlagespiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB.

2. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen wurden für Körperschaftsteuer und für Gewerbesteuer der Jahres 2010 gebildet.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten des Jahresabschlusses 2010 (TEUR 3), Aufbewahrungspflichten (TEUR 6), Gewährleistungsverpflichtungen (TEUR 1), sowie Personalkosten (TEUR 7).

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

gesamt davon mit einer Restlaufzeit von

bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahrbis zu 5 Jahren > 5 Jahre

T€ T€ T€ T€

1 Verbindlichkteiten aus Lieferungenund Leistungen 10 10 0 0

2 sonstige Verbindlichkeiten 5 5 0 0

15 15 0 0

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitneh­mer beträgt 4 Personen (inkl. der beiden Geschäftsführer).

2. Geschäftsführung und Vertretung

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichts­jahr:

· Herr Frank Krämer, Dortmund

· Herr Thomas Weber, Bochum

Die Gesamtbezüge der Geschäftsleitung betrugen im Geschäftsjahr 2010 TEUR 62.

 

F. Krämer, Th. Weber

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.08.2011

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