Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 11770
Vorher
Holten + Weber Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
20.12.1999
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung sämtlicher Dachdecker- und Bauklempnerarbeiten im weitesten Sinne.

Historie

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Management

NameRolle
Rainer Holten
seit 7.1.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rainer Holten
Mechernich
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Holten GmbH

Mechernich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Α. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 18.449,51 20.210,51
Β. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.810,00 1.810,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 78.115,34 60.181,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.505,49 83.430,83 1.164,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 738,00 1.028,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 46.289,18 15.250,37
148.907,52 99.645,55

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
Α. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen - 12.782,30 - 12.782,30
eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Bilanzverlust - 59.071,47 - 28.032,66
nicht gedeckter Fehlbetrag 46.289,18 15.250,37
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 11.648,98 8.013,21
C. Verbindlichkeiten 137.258,54 91.632,34
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 132.202,54 (EUR 84.364,34)
148.907,52 99.645,55

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2012

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Vorschriften des am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von netto 150 € wurden im Zugangsjahr als Betriebsausgaben behandelt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von netto 150 € bis zu einem Wert von netto 1.000 € wurden im Jahr des Zugangs dem Sammelposten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zugeführt. Sofern dies günstiger war, wurde vom Wahlrecht bewegliche Wirtschaftsgüter bis 410 € als geringfügige Wirtschaftsgüter zu aktivieren Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

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