STARBRIGHT Software Solutions GmbH

Datumer Straße 51, 25469 Halstenbek, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 2777 PI
Eingetragen
31.5.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Lösung organisatorischer Probleme mittels elektronischer Datenverarbeitung; insbesondere die Entwicklung von Computerprogrammen, die Beratung über Computeranlagen und deren Lieferung, der Im- und Export von Soft- und Hardware, die Erteilung von computergestütztem Unterricht und die Verwaltung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

STARBRIGHT Software Solutions GmbH

Wedel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,0

II. Sachanlagen

37.291,00

40.205,00

III. Finanzanlagen

22.054,55

59.345,55

20.843,56

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3.364,68

2.703,28

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

39.253,16

57.816,50

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

60.155,91

102.773,75

21.866,76

C. Rechnungsabgrenzungsposten

16.389,13

25.911,56

Summe Aktiva

178.508,43

169.346,66



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25,564.59

II. Jahresüberschuss

15.534,75

34.116,16-

III. Vortrag auf neue Rechnung

117.864,15

151.980,31

B. Sonderposten mit Rücklagenanteil

0,00

0,00

C. Rückstellungen

1.500,00

1.500,00

C. Verbindlichkeiten

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 4.871,75

(Euro 16.974,62

18.044,94

24.417,92

Summe Passiva

178.508,43

169.346,66

ANHANG

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu den Vorschriften des HGB waren Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Angaben sind insges. im Anhang aufgeführt.

Nach §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft

2. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

Die Bilanzierung erfolgt nach dem Fortführungsprinzip. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Zugrundelegung des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. Es wurde bewertet:

a. Zugänge zumAnlagevermögen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Anlagegegenstände werden über die Nutzungsdauer abgeschrieben.

b. Handelswaren zu den Anschaffungskosten.

c.Forderungen aus Lieferungen- und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände zu Nennwerten:

1% Pauschalwertberichtigungen auf die Debitoren.

d.Rückstellungen unter Anwendung kaufmännischer Sorgfalt ermittelt.

e.Verbindlichkeiten mit Rückzahlungsbeträgen

Umrechnungen waren nicht vorzunehmen, weil am Bilanzstichtag weder Forderungen noch Verbindlichkeiten in Fremdwährung vorhanden waren.

 

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