Vermietung von Sport- und Freizeitgeräten
Kempf + Vesper GmbH
Dieselstraße 5, 61476 Kronberg im Taunus, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Udo Gerhardt seit 23.2.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kempf & Vesper GmbHKronberg im TaunusJahresabschluss zum 31.12.2011Bilanz zum 31.12.2011AKTIVA
Anhang zum 31.12.2011A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. II. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet. 1. Sachanlagen - Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. - Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. - Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Die Gebäudeabschreibungen erfolgen planmäßig über eine Laufzeit von 50 Jahren. - Für geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00) wurde ein Sammelposten gebildet, der über eine Laufzeit von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben wird. 2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. 3. Rückstellungen - Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 4. Verbindlichkeiten - Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. IV. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel sowie dem Abschreibungsverzeichnis zum 31. Dezember 2011 ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr in Höhe von EUR 307.798,28 (Vorjahr: EUR 305.370,37) und eine Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren in Höhe von EUR 14.783,80 (Vorjahr: EUR 12.912,80). In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, in Höhe von EUR 1.010,90 (Vorjahr: EUR 1.035,40) enthalten. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Buchgrundschulden gesichert. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 18.066,46 (Vorjahr: EUR 18.076,91) und über fünf Jahre in Höhe von EUR 765.957,70 (Vorjahr: EUR 704.257,86).
davon entfallen auf:
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 32.842,05 (Vorjahr: EUR 32.282,67) und über fünf Jahre in Höhe von EUR 540.912,01 (Vorjahr: EUR 559.089,68). Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Von den Personalaufwendungen entfallen auf Löhne und Gehälter EUR 15.844,73 (Vorjahr: EUR 15.915,16) und auf soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung EUR 14.031,43 (Vorjahr: EUR 14.549,06). Auf periodenfremde Erträge entfallen EUR 2.023,32 (Vorjahr: EUR 23,94). In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung" sind für Altersversorgung EUR 6.044,27 (Vorjahr: EUR 6.044,27) enthalten. In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB enthalten. Auf periodenfremde Aufwendungen entfallen EUR 165,75 (Vorjahr: EUR 0,00). Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen. D. Ergänzende Angaben Angaben über Mitglieder der UnternehmensorganeGeschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2011: - Herr Udo Gerhardt, Kronberg/Taunus Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. ArbeitnehmerWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres waren neben den Organmitgliedern keine Arbeitnehmer beschäftigt. E. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2011 in Höhe von EUR 8.549,47 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.
Kronberg/Taunus, im September 2012 Udo Gerhardt, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde am 28.09.2012 festgestellt. |
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