MEYER-ING. GmbH
Steinbreite 24, 37191 Katlenburg-Lindau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Predrag Stevanovic seit 21.12.2012 | Geschäftsführer |
Petra Meyer seit 11.12.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
| 10.00% | |
| 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MEYER-ING. GmbHKatlenburg-LindauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023MEYER-ING. GmbH, Katlenburg-LindauI. Allgemeine Angaben Die MEYER-ING. GmbH mit Sitz in Katlenburg-Lindau ist im Handelsregister des Amtsgerichts Göttingen unter HRB 200193 eingetragen. Die MEYER-ING. GmbH ist am Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften und bestimmte Personenhandelsgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten über Euro 250,00; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigen. Bei den Vorräten handelt es sich ausschließlich um in Arbeit befindliche Aufträge. Die in Arbeit befindlichen Aufträge werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert am Abschlussstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung bzw. Aufzinsung von Rückstellungen werden im Zinsergebnis erfasst. Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu den Bilanzpositionen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Es werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von Euro 77.286,35 (Vorjahr: Euro 74.354,05) ausgewiesen. Diese resultieren aus Lieferungen und Leistungen (Euro 51.200,38) und Sonstigen Verrechnungen (Euro 26.085,97). Hiervon betreffen Euro 77.286,35 Forderungen i.S.v. § 285 Ziff. 9c HGB. Die Forderungen werden im Folgejahr ausgeglichen. Eine Verzinsung ist mit 2% erfolgt. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte Stammkapital beträgt Euro 50.000,00. Verbindlichkeiten Die in der Bilanz angegebenen Verbindlichkeiten haben sämtlich (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es werden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 460,76 (Vorjahr: Euro 0,00) ausgewiesen, die in voller Höhe Sonstige Verbindlichkeiten betreffen. IV. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 5 Mitarbeiter (Vorjahr: 5) beschäftigt. Geschäftsführung Geschäftsführer sind Herr Dipl.-Ing. Predrag Stevanovic, Hildesheim, (Kaufmann) und Frau Petra Meyer, Katlenburg-Lindau (Kauffrau). ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss beträgt Euro 282.574,91 (Vorjahr: Euro 275.853,94). Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 3.579.957,23 auf neue Rechnung vorzutragen.
Katlenburg-Lindau, den 20. April 2024 Dipl.-Ing. Predrag Stevanovic, Geschäftsführer Petra Meyer, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.06.2024 festgestellt. |
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