Weitblick
GmbH
Rheinau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
498,52 |
1.356,03 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
273,96 |
20,95 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
224,56 |
1.335,08 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
885,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.383,52 |
1.356,03 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
406,03 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
12.093,97 |
11.186,92 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.291,03 |
907,05 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
885,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
635,00 |
950,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
748,52 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.383,52 |
1.356,03 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den
Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238
ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen
für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB)
sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr
von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG
abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und
Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden,
wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265
Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen
entsprochen.
Von der Vereinfachungsregel gem. Art. 68 EGHBG
hinsichtlich des Ausweises der Vorjahreswerte im
Übergangsjahr der Einführung des BilMOG wurde
nicht Gebrauch gemacht. Die Vorjahreswerte wurden
freiwillig angepasst.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Innerhalb der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurde bei den Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen allen erkennbaren
Einzelrisiken und dem allgemeinen Kreditrisiko durch
angemessene Abwertung Rechnung getragen.
Art der
Forderungen
|
Gesamt-
betrag
EURO
|
davon mit
einer Restlaufzeit
|
bis 1 Jahr EURO
|
über 1 Jahr EURO
|
Sonstige
Vermögensgegenstände
|
273,96
|
273,96
|
0,00
|
Summe
|
273,96
|
273,96
|
0,00
|
|
==============================================
|
II. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und
Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
Die Flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist
gem. 268 Abs. 3 HGB ausgewiesen.
PASSIVSEITE
A. Eigenkapital
Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag
angesetzt.
B. Rückstellungen
Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach
vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung
getragen worden.
C. Verbindlichkeiten
Diese Posten sind grundsätzlich mit den
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Art der
Verbindlichkeiten
|
Gesamt-
betrag
EURO
|
davon mit
einer Restlaufzeit
|
bis 1 Jahr EURO
|
von 1 - 5 Jahre EURO
|
über 5 Jahre EURO
|
Verbindlichkeiten
gegenüber verbun-
denen Unternehmen
|
748,52
|
748,52
|
0,00
|
0,00
|
Summe
|
748,52
|
748,52
|
0,00
|
0,00
|
|
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Erläuterungen zum
JahresabschlussVerbindlichkeiten, die durch Pfandrechte
oder ähnliche Rechte gesichert sind bestehen nicht.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen in Höhe von € 748,52.
Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses
Bei dem nachstehenden Jahresabschluss der
Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar
2010 bis 31. Dezember 2010 handelt es sich um die in
Einklang mit § 326 HGB für Offenlegungszwecke
verkürzte Fassung des Jahresabschlusses. Ferner wurden
für Zwecke der Offenlegung die Erleichterungen
für kleine Gesellschaften in Anspruch genommen, auf
deren Inanspruchnahme bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses teilweise verzichtet wurde.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans,
auch wenn sie im Geschäftsjahr oder später
ausgeschieden sind, waren:
Name, Vorname
Beruf
Dr. Glauner, Hans-Peter Zahnarzt
Hamm, Christian Zahntechniker-Meister
Rheinau, den 04. November 2010
……………………………………………..
Christian Hamm
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.03.2012 festgestellt.
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