Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 51147
Vorher
Blitz 04-125 GmbHHilfiger Holdings GmbHHilfiger Beteiligungsgesellschaft mbHPVH Beteiligungsgesellschaft mbHPVH Holdings GmbH
Eingetragen
26.10.2004
Branche
Großhandel mit TextilienEinzelhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Textilien sowie sämtliche damit in Zusammenhang stehende Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Filipe Ribeiro Lima
seit 29.5.2024
Geschäftsführer
Kirsten Weber
seit 18.3.2024
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Tommy Hilfiger Europe B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tommy Hilfiger Europe B.V.
Netherlands
200.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PVH Brands Germany GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2022 bis zum 31.01.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis 31. Januar 2023

PVH Brands Germany GmbH

I. Einleitung

Die PVH Brands Germany GmbH , (im Folgenden „PVH Brands GmbH“ oder „Gesellschaft“) ist eine große Kapitalgesellschaft und hat ihren Sitz in Düsseldorf. Der Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Textilien sowie damit in Zusammenhang stehende Tätigkeiten.

Die Gesellschaft wird unter der Nummer HRB 51147 beim Amtsgericht Düsseldorf geführt.

Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Konjunkturelle Entwicklung

Die gesamtwirtschaftliche Lage war in 2022 geprägt von den Folgen des Ukraine Krieges und den extremen Energiepreiserhöhungen.

Die deutsche Wirtschaft ist in 2022 um 1,9 % gewachsen trotz schwieriger Bedingungen wie verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise und Fachkräftmangel sowie die im Jahresverlauf nachlassende Corona Pandemie.[1]

In 2022 war die deutsche Wirtschaft noch um 2,7 % gewachsen.[2] Für 2023 war das Bruttoinlandsprodukt um 0,3% niedriger als im Vorjahr.[3] Deutschland ist in eine Rezession gerutscht. Für die Folgejahre 2024 und 25 rechnet die Regierung mir einer schwächeren Entwicklung der Wirtschaftsleistung, sodass die Prognosen bereits nach unten korrigiert wurden. Das Haushaltsdefizit der Regierung reduziert sich um 33 Milliarden Euro aufgrund der Reduktion der Corona Maßnahmen, jedoch folgen neue Belastungen durch die Energiekrise infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine.[4]

Im Jahr 2022 nahm der Außenhandel deutlich zu. Preisbereinigt wurden 3,2 % mehr Waren und Dienstleistungen exportiert und 6,7 % mehr Importe getätigt. Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine im Frühjahr 2022 trieben die Teuerungsrate auf ein Rekordniveau und verlangsamten die wirtschaftliche Erholung. Das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrugt im Jahr 2022 3,4 %.[5]

Der Bekleidungseinzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren erholt sich nur langsam von der Corona Pandemie, die zu Beginn des Jahres 2022 noch sehr präsent ist und im Laufe des Jahres an Bedeutung verliert.

Von Januar bis September 2022 macht der stationäre Einzelhandel in der Innenstadtlage mit Bekleidung 11 % weniger Umsatz als im Vor-Corona-Jahr 2019. Auch weitere Branchen im stationären Einzelhandel - außer Schmuck und Uhren - verzeichneten Umsatzrückgänge in den Ladengeschäften in der Innenstadtlage. Deutliche Zuwächse und damit im Vorteil ist der Onlinehandel, der in den ersten drei Quartalen 2022 ein Plus von 31,2 % verzeichnet.[6]

Im Jahr 2023 lag das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr bei -0,3 %. Damit setze sich die positive Entwicklung nach dem Einbruch der Wirtschaft aufgrund der Coronapandemie 2020 nicht fort. Gründe sind steigende Zinskosten und eine geringere Nachfrage im In- und Ausland.[7] Laut der Prognose des Sachverständigenrates wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 lediglich um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr wachsen. Der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren konnte in den ersten elf Monaten des Jahres 2023 ein gutes Plus von 10,7 % zum Vorjahr erreichen.[8] Für 2025 soll laut der Wirtschaftsweisen das BIP um 0,9 % gegenüber 2024 wachsen.[9]

2. Entwicklung der PVH Brands Germany GmbH

Die PVH Brands Germany GmbH konnte im ersten Jahr nach der Verschmelzung, aufgrund der beginnenden Auslieferungen im eigenen Großhandelsgeschäft, ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnen. Die Geschäftsführung ist mit der Entwicklung des abgelaufenen Geschäftsjahres insgesamt zufrieden.

Vermögens- Finanz- und Ertragslage

a) Umsatzentwicklung

Die Gesellschaft betreibt zum 31. Januar 2023 insgesamt 54 Tommy Hilfiger Einzelhandelsgeschäfte sowie 28 Filialen der Marke Calvin Klein. Dabei handelt es sich um 55 „Full Price Stores“ sowie 27 Outlets. In den Filialen in Düsseldorf, Hamburg, Berlin und Metzingen werden zusätzlich in die Verkaufsräume integrierte Cafés betrieben, um das positive Einkaufserlebnis für den Kunden zu erhöhen. Die dort erzielten Umsätze spielen jedoch eine untergeordnete Rolle.

Zum 31. Januar 2023 betrieb die Gesellschaft zwei Showräume, in denen die saisonaktuellen Kollektionen den Kunden präsentiert und deren Bestellungen entgegengenommen werden. Die Showrooms sind in Düsseldorf und München. In diesen Vertriebskanal erzielt die PVH Brands Provisionserlöse.

Gegliedert nach Vertriebskanälen bzw. Tätigkeitsbereichen setzen sich die Umsatzerlöse wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen 2022/23
TEUR
2021/22
TEUR
Bekleidungshandel 315.811 151.091
Kommissionserlöse 16.499 54.443
Service Leistungen 3.148 2.399
Mieterträge 917 1.033
Kantinenerlöse 420 206
TOTAL 336.795 209.174

b) Ertragslage

Die Entwicklung der Ertragslage der PVH Brands Germany GmbH stellt sich im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr wie folgt dar:

2022/23
Mio. Euro
2021/22
Mio. Euro
Differenz
Mio. Euro
Rohergebnis 167 148,7 18,3
Personalaufwand -69,5 -60,4 -9,1
Abschreibungen -7,8 -12,9 5,1
Sonstige betriebliche Aufwendungen -64,9 -100,2 35,3
Operatives Ergebnis 24,7 -24,8 49,5
Finanzergebnis -0,4 -0,4 0
Ergebnis vor Steuern 24,3 -25,2 49,5
Steuern -11 -6,5 -4,5
Jahresüberschuss 13,3 -31,7 45

Die Personalkosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr von € 60,4 Mio. auf € 69,5 Mio. Die Personalkostenquote liegt bei ca. 20,6 %.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen € 64,9 Mio. und beinhalten überwiegend Raumkosten € 45,2 Mio. (Vorjahr: € 39,1 Mio.), Werbekosten/Veranstaltungskosten € 4,4 Mio. (Vorjahr: € 1,3 Mio.) , Reise- und Kfz-Kosten € 3,8 Mio. (Vorjahr: € 2,3 Mio.), Beratungsleistungen € 1,6 Mio. (Vorjahr: € 1,6 Mio.) und Bankgebühren € 1,3 Mio. (Vorjahr: € 1,1 Mio.).

c) Vermögens- und Finanzlage

Die Aktiva der PVH Brands Germany GmbH gliedert sich zum Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahresstichtag wie folgt:

31.01.2023
Mio. Euro
31.01.2022
Mio. Euro
Veränderung zum Vorjahr
Mio. Euro
Lagfristige Vermögensgegenstände
Immaterielle Verögenswerte 0,5 0,5 0
Sachanlagen 33,9 25,1 8,8
34,4 25,6 8,8
31.01.2023 Veränderung
Mio. Euro
31.01.2022
Mio. Euro
zum Vorjahr
Mio. Euro
Kurzfristige Vermögensgegenstände
Vorräte 33 24,8 8,2
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 32,7 3 29,7
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 60,7 60,4 -0,3
Sonstige Vermögensgegenstände 0,7 2,7 -2
Liquide Mittel 2,2 10,8 -8,6
129,3 101,7 27,6
Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 0,5 0
Gesamt Aktiva 164,2 127,8 36,4

Die Aktiva setzen sich im Wesentlichen aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 60,7 Mio., Mietereinbauten in Höhe von € 33,9 Mio. und dem Warenbestand der Filialen in Höhe von € 33,0 Mio. zusammen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Forderungen aus dem Cash Pool sowie erhaltenen Gutschriften im Rahmen des Liefer- und Leistungsverkehrs mit der PVH Europe in Höhe von € 60,5 Mio. und der PVH Brands Europe BV in Höhe von € 0,2 Mio.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen im Wesentlichen aus Forderungen aus dem Wholesalegeschäft mit einem Betrag von € 26,2 Mio., Kreditkartenumsätzen der Einzelhandelsfilialen in Höhe von € 1,1 Mio. und Forderungen gegenüber M24 in Höhe von € 3,9 Mio.

Die Entwicklung der Passiva der PVH Brands GmbH im Vergleich zum Vorjahresstichtag kann folgender Tabelle entnommen werden.

31.01.2023 Veränderung
Mio. Euro
31.01.2022
Mio. Euro
zum Vorjahr
Mio. Euro
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 0,2 0,2 0
Kapitalrücklage 104,8 104,8 0
Ergebnisvortrag -15,5 16,1 -31,6
Jahresüberschuss (Vj. Jahresfehlbetrag) 13,3 -31,7 45
102,8 89,5 13,3
Rückstellungen 28,5 26,3 2,2
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2,5 2,4 0,1
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1,6 0,3 1,3
Sonstige Verbindlichkeiten 19,2 4,4 14,8
23,3 7,1 16,2
Rechnungsabgrenzungsposten 9,5 4,9 4,6
Gesamt Passiva 164,2 127,8 36,4

Das Stammkapital beträgt T€ 200.

Die Rückstellungen betragen € 28,5 Mio. (Vorjahr: € 26,3 Mio.) und enthalten im Wesentlichen Steuerrückstellungen € 6,8 Mio. (Vorjahr: € 3,3 Mio.), Rückstellungen für den Rückbau € 4,0 Mio. (Vorjahr: € 3,9 Mio.), Pensionsrückstellungen € 1,3 Mio. (Vorjahr: € 1,4 Mio.), andere Personalrückstellungen € 5,6 Mio. (Vorjahr: € 8,4 Mio.), Retouren € 3,6 Mio. (Vorjahr: € 0,7 Mio.) Rückstellungen für Mieten und mietangehörige Kosten in Höhe von € 1,5 Mio. (Vorjahr: € 2,4 Mio.) sowie Rückstellungen für Prüfungs- und Beratungsleistungen in Höhe von € 0,7 Mio. (Vorjahr: € 0,9 Mio.).

Die gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den laufenden Liefer- und Leistungsverkehr.

Die übrigen Verbindlichkeiten beinhalten zum Großteil Umsatzsteuer- und Lohnsteuerverpflichtungen, welche sich insgesamt auf € 13,1 Mio. (Vorjahr € 2,0 Mio.) belaufen sowie die Rückzahlung der staatlich gewährten Corona Überbrückungshilfe in Höhe von €1,8 Mio (Vorjahr € 0,0).

Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die Einbindung in die PVH Gruppe und die Finanzierung überwiegend durch andere Gesellschaften der Gruppe gesichert.

d) Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Messung finanzieller Leistungsindikatoren werden verschiedene Reporting-Systeme verwendet. Neben der permanenten Kontrolle von Umsatz- und Ergebniszahlen bis auf Storeebene werden auch Kennzahlen wie Umsatz pro qm etc. betrachtet.

Finanzielle Leistungsindikatoren: 2022/23 2021/22
1) Umsatzerlöse in Mio 336,8 209,2
2) EBITDA in Mio 32,6 -12
3) Anlagendeckung in % 306 350
4) Net Working Capital in Mio € 124,6 88,6

Für die Steuerung des Unternehmens sind vor allem die Umsatzerlöse relevant. Die Leistungsindikatoren ermitteln sich wie folgt:

EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung,

Anlagendeckung 1 = Eigenkapital ÷ Anlagevermögen × 100,

Net Working Capital = Umlaufvermögen - Liquide Mittel - Verbindlichkeiten

aus Lieferung und Leistung

Im Rahmen der nichtfinanziellen Leistungsindikatoren geht es im Wesentlichen um Kunden und Mitarbeiterbelange, die anhand der Kundenzufriedenheit sowie der Mitarbeiterfluktuation gemessen werden. Zudem werden verschiedene Kennzahlen auf Storeebene betrachtet, dazu gehört die Conversion Rate, die das Verhältnis der den Store betretenden Personen zu den tatsächlichen Käufern beschreibt.

IV. Investitionen und Finanzierung

Im Geschäftsjahr 2022/23 wurden Sachinvestitionen in Höhe von € 6,4 Mio. (Vorjahr: € 6,6 Mio.) für Büro- und Betriebsausstattungen für die bestehenden Showrooms, Shop und Shop Flächen und Filialen denen Abschreibungen in Höhe von € 7,8 Mio., inkl. außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von € 0,4 Mio. entgegenstehen. Die Finanzierung erfolgte aus dem operativen Cash Flow.

V. Personal- und Sozialbereich

Die PVH Brands GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr 2022/23 im Durchschnitt 1.728 Arbeitnehmer, davon befanden sich durchschnittlich 68 Mitarbeiter in Ausbildung. Die Anzahl der Arbeitnehmer zum 31. Januar 2023 betrug 1.727, wovon 79 noch in der Ausbildung waren.

Die Mitarbeiter partizipieren an einem erfolgsabhängigen Bonussystem. Daneben existiert ein leistungs- und zielorientiertes Vergütungssystem für Führungskräfte.

Die PVH Brands GmbH bietet ein Programm zur betrieblichen Altersvorsorge (BAV) an. Im Wege der Gehaltsumwandlung können alle festangestellten Mitarbeiter Beiträge in eine Direktversicherung und/ oder Pensionskasse leisten.

Beschaffung

Der Einkauf erfolgt zum weitaus überwiegenden Teil von den Konzerngesellschaften der Tommy Hilfiger Europe B.V., der PVH Brands B.V. sowie der Calvin Klein Europe, alle mit Sitz in Amsterdam. Daneben werden von Fremdlieferanten in Lizenz produzierte Waren der Marke Tommy Hilfiger und Calvin Klein hinzugekauft, vor allem im Bereich Accessoires.

VII. Chancen- und Risikobericht

a) Erläuterungen zum Risikomanagementsystem

Die PVH Brands GmbH erbringt Service-Leistungen gegenüber Unternehmen im europäischen Verbund der Gruppe, deren Unternehmensgegenstand die Herstellung, der Erwerb und der Vertrieb von Kleidung ist. Dementsprechend ist das Risikomanagementsystem der Gesellschaft eingerichtet.

Als Instrument des Risikomanagements sind in erster Linie das interne Kontrollsystem und die damit verbundenen implementierten Prozesse zu verstehen. Weiterhin unterstützen Kontrollfunktionen wie laufende Soll-Ist Abweichungen oder das 4-Augen-Prinzip das Risikomanagement.

Die genutzte Vertragsmanagementsoftware zur Verwaltung der Verträge dient in erster Linie der Fristenüberwachung und unterstützt das Controlling der Liegenschaften für diejenigen Gruppengesellschaften, für die die Gesellschaft Beratungs- und Managementleistungen erbringt. Durch die Analyse aller Unternehmensbereiche hinsichtlich quantitativer und qualitativer Entwicklung können Maßnahmen abgeleitet und deren Umsetzung und Wirkung konkret verfolgt werden. Somit ist eine entsprechende Steuerung der operativen Prozesse derjenigen Gesellschaften, für die die PVH Brands GmbH, Service-Leistungen erbringt, möglich.

Es wird kontinuierlich daran gearbeitet, das Finanzcontrolling und Management Reporting im Zuge der Dienstleistungserbringung zu verbessern. Ziel ist die weitere Optimierung des Working Capital bei denjenigen Gruppenunternehmen, für die die Gesellschaft Management- und Beratungsleistungen erbringt. Dazu gehören insbesondere ein dezidiertes Warenmanagement und eine verbesserte Liquiditätsplanung.

b) Chancen der künftigen Entwicklung

Das operative Geschäft aus Einzel- und Großhandel wird seit 2021 in der PVH Brands Germany GmbH vereint. Dadurch konnten interne Prozesse vereinfacht und Effizienzen genutzt werden.

Die Verschmelzung der lokalen Gesellschaften dient zur Verfolgung der Omni-Channel Strategie. Ziel ist es den Kunden über jeden Vertriebskanal erreichen zu können, aus diesem Grund wird seit diesem Jahr ebenfalls das Onlinegeschäft lokal betrieben. So wird ein optimiertes Einkaufserlebnis für den Endkunden geschaffen.

Die Marktchancen sind für die Marken „Tommy Hilfiger“ und „Calvin Klein“ in Deutschland und Europa weiterhin als positiv zu bewerten. Europaweit ist „Tommy Hilfiger“ eine etablierte Marke mit einem sehr hohem Bekanntheitsgrad. Durch eine stetige Erweiterung und Optimierung der Sortimente sowie aufgrund der gezielten Marketingkampagnen sehen wir die Attraktivität der Marke „Tommy Hilfiger“ gewährleistet. Zugleich stellt dies aus unserer Sicht die Basis für eine weiterhin positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der operativ tätigen Gruppenunternehmen dar.

Die Gesellschaft hat bereits vor einigen Jahren begonnen sich digital aufzustellen, sodass durch die digital zur Verfügung stehenden Kollektionen über Onlinetermine vertrieben werden können. Diese digitalen Prozesse werden der Gesellschaft auch zukünftig gute Vertriebschancen bieten.

c) Risiken der künftigen Entwicklung

Als Risiken der zukünftigen Entwicklung sehen wir im Retail ein durch Nachfragerückgänge ausgelöstes Nichterreichen der Umsatzziele je Store und der damit verbundenen positiven Ergebnisbeiträge an. Diese könnten zum Beispiel durch einen allgemeinen Rückgang des privaten Konsumniveaus aufgrund der aktuell gegebenen Inflationsraten ausgelöst werden. Um eine intensive und zielgerichtete Führung unserer Stores zu gewährleisten, kümmern sich Regionalmanager um die operative Führung der Stores. Ein umfangreiches Schulungsprogramm für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Stores unterstützt unsere Maßnahmen zur Verbesserung der Servicequalität. Die Optimierung der Warenwirtschaft wird kontinuierlich vorangetrieben. Das Warenwirtschaftssystem ist ein integriertes System, das alle Prozesse von der Einkaufsplanung über die Beschaffung und Lagerung bis zum Verkauf in einer Software abbildet. Kontinuierlich verbessert wird ebenfalls das Finanzcontrolling und Managementreporting. Ziel ist die weitere Optimierung des Working Capital durch ein dezidiertes Warenmanagement und durch eine verbesserte Liquiditätsplanung. Darüber hinaus wird das Storeportfolio kontinuierlich überwacht und angepasst.

Neben dem Retailgeschäft sehen wir auch im Wholesale ein durch Nachfragerückgänge ausgelöstes Nichterreichen der Auftrags- und Umsatzziele als Risiko an. Diese könnten auch hier durch einen konjunkturellen Rückgang des privaten Konsumniveaus ausgelöst werden. Als Maßnahme zur Risikominimierung werden einzelne Sortimentsbereiche, wie Jacken und Hosen, professionell ausgebaut. Unsere bestehenden Shop-in-Shop Flächen und Franchisegeschäfte werden permanent betreut und optimiert, zur weiteren Steigerung der Profitabilität. Des Weiteren wurde die Zusammenarbeit mit Pure Playern erweitert, sodass auch dieses Geschäft eine weitere Absicherung bietet. Auf diese Art ist die Gesellschaft nicht von einzelnen Kunden abhängig, sondern hat ein diversifiziertes Kundenportfolio.

Das zukünftige Onlinegeschäft wird die Gesellschaft noch breiter aufstellen und das Risiko der Erreichung der Umsatzziele weiter reduzieren.

Auf Lieferantenseite beziehen wir den Großteil unserer Waren von anderen Konzerngesellschaften; diese wiederum greifen auf ein diversifiziertes Lieferantenportfolio zurück, sodass keine Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten besteht.

Außerdem besteht das Risiko, Branchentrends nicht rechtzeitig zu erkennen und daher nicht auf diese reagieren zu können und somit am aktuellen Marktgeschehen nicht teilnehmen zu können.

Bestandsgefährdende Risiken sehen wir nicht.

VIII. Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023/24

Im Geschäftsjahr 2023/24 , welches das Großhandelsgeschäft nun ganzjährig beinhaltet sowie die Umsätze aus dem eigenen Onlinehandel, wurde ein Umsatz von ca. € 803,5 Mio. erzielt.

Erklärung zur Unternehmensführung

Der PVH Konzern hat sich als Ziel gesetzt bis 2026 eine 50 % Frauenquote auf SVP Level zu erreichen. Daran orientiert sich die Geschäftsführung der PVH Brands Germany GmbH.

X. Prognosebericht

Auch weiterhin ergibt sich eine nicht kalkulierbare Auswirkung des Kriegs in Europa auf das Ergebnis der Gesellschaft. Hier spielen vor allem die Auswirkungen auf die Lieferketten und die Energiepreise eine große Rolle, auch wenn sich die Inflation sowie die Energiepreise wieder auf einem niedrigerem Niveau befinden. Im Jahr 2024/25 werden erstmals alle Kunden des deutschen Marktes von der PVH Brands Germany GmbH beliefert, dafür wird ein Umsatz von € 950 Mio. prognostiziert. Für das Folgejahr ist ebenfalls ein Umsatz von € 950 Mio. geplant. Die Geschäftsführung beobachtet die Situation aufmerksam und ergreift entsprechende Maßnahmen.

 

Düsseldorf, den 24. Juli 2025

PVH Brands Germany GmbH

Die Geschäftsführung

Peter Kurre

Zachary Coughlin

Filipe Ribeiro Lima

Fredrik Olsson

[1] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_020_811.html

[2] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_020_811.html

[3] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

[4] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_020_811.html

2 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156282/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-der-eu-und-der-eurozone/

[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156282/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-der-eu-und-der-eurozone/

[6] https://www.sazbike.de/markt-politik/statistisches-bundesamt-destatis/umsatz-in-innenstadtlaeden-sinkt-2813846.html

[7] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

[8] https://textil-mode.de/de/documents/1844/2024-01_Konjunkturbericht_KpUl9bf.pdf

[9] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108249/umfrage/corona-prognose-zum-bip-von-deutschland-in-verschiedenen-szenarien/

Bilanz

Aktiva

31.1.2023
EUR
31.1.2022
EUR
A. Anlagevermögen 34.424.991,71 25.579.400,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 491.682,75 513.992,02
II. Sachanlagen 33.933.308,96 25.065.408,38
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 33.401.891,85 24.322.059,05
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 531.417,11 743.349,33
B. Umlaufvermögen 129.257.250,55 101.735.339,36
I. Vorräte 32.957.272,22 24.844.540,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.128.643,26 66.124.560,72
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 32.703.835,51 3.030.485,50
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 60.714.945,54 60.393.839,50
3. sonstige Vermögensgegenstände 709.862,21 2.700.235,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.171.335,07 10.766.237,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 514.131,16 533.036,68
Summe Aktiva 164.196.373,42 127.847.776,44

Passiva

31.1.2023
EUR
31.1.2022
EUR
A. Eigenkapital 102.824.925,09 89.504.170,15
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 200.000,00 200.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 104.837.343,87 104.837.343,87
III. Verlustvortrag 15.533.173,72 -16.147.338,50
IV. Jahresüberschuss 13.320.754,94 -31.680.512,22
B. Rückstellungen 28.537.149,94 26.318.570,06
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.345.774,00 1.393.371,00
2. Steuerrückstellungen 6.812.782,17 3.318.608,04
3. sonstige Rückstellungen 20.378.593,77 21.606.591,02
C. Verbindlichkeiten 23.327.336,24 7.115.231,24
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.510.172,59 2.382.381,47
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.571.237,91 323.273,17
3. sonstige Verbindlichkeiten 19.245.925,74 4.409.576,60
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.506.962,15 4.909.804,99
Summe Passiva 164.196.373,42 127.847.776,44

Gewinn- und Verlustrechnung

1.2.2022 - 31.1.2023
EUR
1.2.2021 - 31.1.2022
EUR
1. Betriebsergebnis 24.692.301,11 -24.800.559,74
a) Rohergebnis 166.957.086,79 148.651.302,18
Gesamtleistung 336.794.605,29 209.173.619,37
Umsatzerlöse 336.794.605,29 209.173.619,37
sonstige betriebliche Erträge 11.023.100,27 2.515.790,80
Materialaufwand 180.860.618,77 63.038.107,99
b) Personalaufwand 69.497.885,07 60.389.698,37
Löhne und Gehälter 59.831.551,39 51.739.536,69
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 9.666.333,68 8.650.161,68
soziale Abgaben 9.666.333,68 8.650.161,68
c) Abschreibungen 7.835.404,18 12.785.583,27
d) sonstige betriebliche Aufwendungen 64.931.496,43 100.276.580,28
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis -410.480,12 -366.438,25
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 47.534,12 5.951,00
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 458.014,24 372.389,25
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 10.931.394,90 6.490.430,60
4. Ergebnis nach Steuern 13.350.426,09 -31.657.428,59
5. sonstige Steuern 29.671,15 23.083,63
Jahresüberschuss 13.320.754,94 -31.680.512,22

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis 1. Januar 2023

PVH Brands Germany GmbH, Düsseldorf

Allgemeine Hinweise

Die Brands Germany GmbH, Düsseldorf (im Folgenden „PVH Brands GmbH“ oder „Gesellschaft“), ist im Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HRB 51147 eingetragen.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft beginnt am 1. Februar eines jeden Jahres und endet am 31. Januar des darauffolgenden Jahres.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 264a i.V.m. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden davon-Vermerke und Mitzugehörigkeitsvermerke zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibung erfolgt linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Ladeneinbauten werden über die Restlaufzeit der Mietverträge der Stores (in der Regel 10 Jahre) bzw. die gegebenenfalls kürzere betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der zum Bilanzstichtag beizulegende Zeitwert geringer ist als der Restbuchwert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Diese Grenze galt bis zum 31. Dezember 2022; ab dem 1. Januar 2023 beträgt die Grenze 1.000 Euro. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Vorräte (Waren) werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren Marktpreisen bewertet; die niedrigeren Marktpreise werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und damit verbundener verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie gegen verbundene Unternehmen werden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Der Ansatz der Sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Somit werden Vorauszahlungen für zukünftige Verpflichtungen zeitanteilig abgegrenzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der „Richttafeln 2018 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck zum Rentenbarwert angesetzt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt; der verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,79 % p.a. Weiterhin wurde ein Rententrend von 3,0 % p.a. berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Erhaltene Baukostenzuschüsse werden über die Restlaufzeit der Mietverträge zeitanteilig vereinnahmt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) nicht beachtet.

Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen bezeichnet, die in den Konzernabschluss der PVH Corp., New York, USA, einbezogen werden.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Vorräte

Die Bewertung der Musterteile erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Marktwert am Bilanzstichtag. Zur Berücksichtigung der begrenzten Weiterveräußerbarkeit der Musterware wird zum Abschlussstichtag ein Abschlag von 75% (Vorjahr: 75%) auf die Anschaffungskosten des Vorratsvermögens vorgenommen bzw. den zu erwartenden Verkaufserlös, um den erwartungsgemäßen Marktwert darzustellen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 60,7 Mio. (Vorjahr: € 60,4 Mio.) enthalten solche aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sowie Cash Pool Transaktionen. In den Forderungen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin Tommy Hilfiger Europe B.V. in Höhe von € 0,0 Mio. (Vorjahr: € 21,6 Mio.) enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus debitorischen Kreditoren in Höhe von TEUR 434 (Vorjahr TEUR 196), gezahlten Reisekostenvorschüssen TEUR 211 (Vorjahr TEUR 228), einer Mietbarkaution in Höhe von TEUR 43 (Vorjahr TEUR 0) und einer Zinsforderung TEUR 21 (Vorjahr TEUR 21) .

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände - außer der Barkaution - haben unverändert zum Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Flüssige Mittel

Flüssige Mittel enthalten neben den Guthaben auf den Bankkonten TEUR 1.152 (Vorjahr: TEUR 1.857) auch Forderungen gegen den Bargelddienstleister von TEUR 882 (Vorjahr: TEUR 872) und im Vergleich zum Vorjahr bestehen keine Beträge die als Sicherheiten für Miet- und Leasingverpflichtungen gegenüber Kreditinstituten mehr (Vorjahr: TEUR 7.900).

Latente Steuern

Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 31,05 % zugrunde gelegt. Die aktiven latenten Steuern resultieren aus Bilanzierungsdifferenzen von Pensionsverpflichtungen, sowie anderen Rückstellungen und werden im Geschäftsjahr nicht ausgewiesen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 200 (Vorjahr: TEUR 200).

Pensionsrückstellung

Aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen mit dem Durchschnittszinssatz der letzten zehn Jahre ergibt sich gegenüber einer Bewertung mit einem Durchschnittszinssatz der letzten sieben Jahre ein nach § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag für die PVH Brands GmbH von TEUR 28. Dieser Betrag kommt so lange nicht zum Tragen, als frei verfügbare Rücklagen in mindestens gleicher Höhe vorliegen.

Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen sind insgesamt auf Vorjahresniveau geblieben.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen TEUR 5.607 (Vorjahr: TEUR 8.395), für Retouren TEUR 3.557 (Vorjahr: TEUR 657) und Prüfungs-, Rechts- und Beratungsleistungen in Höhe von TEUR 1.947 (Vorjahr: TEUR 2.264).

Die Mietaufwendungen der Stores oder Showräume, bei denen eine Staffelmiete vereinbart ist, werden gleichmäßig über die gesamte feste Mietlaufzeit verteilt. Das führt dazu, dass die Mietaufwendungen in den ersten Jahren höher sind als die tatsächlichen Mietzahlungen. Zum Ende der Mietlaufzeit kehrt sich dieses Verhältnis um. Entsprechend wird in den ersten Jahren eine Rückstellung gebildet, in der zweiten Hälfte der Mietzeit wird diese Rückstellung in Anspruch genommen. Der abgezinste Wert lag zum Geschäftsjahresende bei TEUR 1.330 (Vorjahr: TEUR 1.763).

Für Rückbauverpflichtungen wird pro rata temporis eine Rückstellung über die Laufzeit der Mietverträge zugeführt. Der abgezinste Wert lag zum Stichtag bei TEUR 3.953 (Vorjahr: TEUR 3.850). Die Verpflichtung zur Bildung dieser Rückstellung ergibt sich aus den abgeschlossenen Mietverträgen.

Die sonstigen Rückstellungen umfassen des Weiteren Mietkosten TEUR 1.473 (Vorjahr: TEUR 2.373), Schwerbehindertenabgabe sowie Berufsgenossenschaft TEUR 680 (Vorjahr: TEUR 541), Reisekosten TEUR 363 (Vorjahr: TEUR 246) und diverse Rückstellungen in Summe von ca. TEUR 1.469 (Vorjahr: TEUR 1.518).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum 31. Januar 2023 TEUR 1.571 (Vorjahr: TEUR 323) davon gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 408 (Vorjahr: TEUR 0). Sämtliche Verbindlichkeiten resultieren aus Liefer- und Leistungsbeziehungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 13.142 (Vorjahr: TEUR 2.000) enthalten, diese resultieren aus Umsatzsteuer TEUR 12.171 (Vorjahr: TEUR 1.147) sowie aus noch abzuführender Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von TEUR 971 (Vorjahr: TEUR 853) und Verbindlichkeiten aus verkauften Gutscheinen in Höhe von TEUR 1.810 (Vorjahr: TEUR 1.711), Verbindlichkeiten aus Überbrückshilfe in Höhe von TEUR 1.750, Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 333 (Vorjahr: TEUR 313), Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern in Höhe von TEUR 230 (Vorjahr: TEUR 171), und diversen anderen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.981 (Vorjahr: TEUR 215).

Rechnungsabgrenzungsposten

Erhaltene Baukostenzuschüsse werden über die Restlaufzeit der Mietverträge zeitanteilig aufgelöst. Zum 31. Januar 2023 betrug der Wert TEUR 5.266 (Vorjahr: TEUR 4.910). Darüber hinaus sind Shop-Weiterbelastungen an unsere Großhandelskunden in Höhe von TEUR 4.241 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten, welche über die Laufzeit des Vertrages anteilig aufgelöst werden.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Mietverpflichtungen
T€
Leasingverpflichtungen
T€
Fällig 2023/24 29.648 950
Fällig 2024/25 bis 2027/28 98.866 1.550
Fällig ab 2028/29 42.133 0

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsätze

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt:

2023/23 2021/22
Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen TEUR TEUR
Bekleidungshandel 315.811 151.092
Kommissionserlöse 16.499 54.444
Service Leistungen 3.148 2.399
Mieterträge 917 1.033
Kantinenerlöse 420 206
TOTAL 336.795 209.174

Sämtliche Umsätze wurden im Inland erwirtschaftet.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen öffentliche Zuschüsse in Höhe von TEUR 7.671 (Vorjahr: TEUR 79), Erträge aus Baukostenzuschüssen und in Höhe von TEUR 949 (Vorjahr: TEUR 495), Erträge aus der Auflösung von sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.479 (Vorjahr: TEUR 666). Im Geschäftsjahr wurden, wie im Vorjahr, keine Erträge aus Währungsumrechnung erfasst.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die Position sonstige Zinsen und ähnliche Erträge enthält Erträge aus Abzinsung in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr TEUR 0).

Personalaufwand

In der Position Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 95 (Vorjahr: TEUR 156) enthalten.

Abschreibungen

Neben der planmäßigen, linearen Abschreibung auf das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 7.307 (Vorjahr: TEUR 7.758) und auf das immaterielle Vermögen in Höhe von TEUR 170 (Vorjahr: TEUR 140), wurden im Geschäftsjahr außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 358 (Vorjahr: TEUR 4.888) vorgenommen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 64.931 (Vorjahr: TEUR 100.277) und betreffen überwiegend Raumkosten TEUR 45.204 (Vorjahr: TEUR 39.114), Werbekosten/Veranstaltungskosten EUR 4.388 (Vorjahr: TEUR 1.334), Reise- und Kfz-Kosten TEUR 3.767 (Vorjahr: TEUR 2.267), Rechts- und Beratungsleistungen TEUR 1.601 (Vorjahr: TEUR 1.606) sowie Bank- und Kreditkartengebühren TEUR 1.268 (Vorjahr: TEUR 1.067).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsen enthalten Aufwendungen aus Abzinsung in Höhe von TEUR 82 (Vorjahr: TEUR 126) und in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 121) Aufwendungen aus Geschäften mit verbundenen Unternehmen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern entfallen in Höhe von TEUR 7.625 auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, in Höhe von TEUR 3.306 auf Vorjahre.

Geschäftsführung

Geschäftsführer der PVH Brands GmbH waren im Geschäftsjahr 2022/23:

Marten Jan Jacob Busscher, Amsterdam, Niederlande

(Chief Financial Officer PVH Europe B.V., Amsterdam, Niederlande)

(bis 5. März 2024)

Christian Kohlhase, Meerbusch, Deutschland

(Managing Director PVH Brands Germany GmbH, Düsseldorf)

(bis 16.10.2024)

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Da lediglich ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten hat, wird gemäß § 286 IV HGB auf die Bekanntgabe verzichtet.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigt im Geschäftsjahr 2022/23 im Durchschnitt 1.728 Arbeitnehmer, davon befanden sich durchschnittlich 68 Mitarbeiter in Ausbildung. Die Anzahl der Arbeitnehmer zum 31. Januar 2023 betrug 1.727 davon waren 802 Vollzeitmitarbeiter und 846 Teilzeitmitarbeiter und 79 in Ausbildung. Die Frauenquote lag zum Stichtag bei 73 %.

Konzernverhältnisse

Die PVH Brands GmbH wird in den Konzernabschluss der PVH Corp., New York, USA, einbezogen, welche den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Die PVH Corp. Veröffentlicht den Konzernabschluss bei der United States Securities and Exchange Commission (SEC).

Gewinnverwendung/ Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 13.320.754,94 auf neue Rechnung vorzutragen.

Prüfungs- und Beratungsgebühren

Das für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für

TEUR
Abschlussprüfungsleistungen 208
Andere Bestätigungsleistungen 38
Steuerberatungsleistungen 300
546

Nachtragsbericht

Wir verweisen hinsichtlich unserer Einschätzung zu den der Ukraine Krise auf den Prognosebericht im Lagebericht. Marten Jan Jacob Busscher ist zum 5. März 2024 aus der Geschäftsführung ausgeschieden und Herr Christian Kohlhase zum 16. Oktober 2024. Dafür sind Herr Zachary James Coughlin und Herr Filipe Ribeiro Lima sind mit Beschluss vom 8. April 2024, Herr Peter Karl Johann Kurre mit Beschluss vom 16. Oktober 2024 und Herr Tord Johan Fredrik Olsson am 21. Januar 2025 als Geschäftsführer bestellt worden. Dies hat keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

Düsseldorf, den 24. Juli 2025

PVH Brands Germany GmbH

Die Geschäftsführung

Peter Kurre

Zachary Coughlin

Filipe Lima

Fredrik Olsson

PVH Brands Germany GmbH, Düsseldorf

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis 31. Januar 2023

Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31/1/2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 771.527,01
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 771.527,01
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 50.726.708,82
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 531.417,11
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 51.258.125,93
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 52.029.652,94
Kumulierte Abschreibungen
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen 1/2/2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 139.516,36
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 139.516,36
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 12.607.770,68
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 0,00
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 12.607.770,68
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 12.747.287,04
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen Zugänge
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 170.327,90
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 170.327,90
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 7.665.076,28
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 0,00
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 7.665.076,28
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 7.835.404,18
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen Abgänge
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 30.000,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 30.000,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 2.948.029,99
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 0,00
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 2.948.029,99
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 2.978.029,99
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31/1/2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 279.844,26
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 279.844,26
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 17.324.816,97
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 0,00
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 17.324.816,97
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 17.604.661,23
Anschaffungskosten Buchwerte
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31/1/2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 491.682,75
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 491.682,75
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 33.401.891,85
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 531.417,11
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 33.933.308,96
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 34.424.991,71
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31/1/2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 513.992,02
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00 513.992,02
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05 24.322.059,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05 743.349,33
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00 25.065.408,38
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00 25.579.400,40
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00
Anschaffungskosten
1/2/2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Nutzungsrechte 653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
653.508,38 148.018,63 30.000,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.929.829,73 16.683.229,30 3.167.564,26 281.214,05
2. Anlagen im Bau 743.349,33 69.281,83 0,00 -281.214,05
37.673.179,06 16.752.511,13 3.167.564,26 0,00
38.326.687,44 16.900.529,76 3.197.564,26 0,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PVH Brands Germany GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PVH Brands Germany GmbH, Düsseldorf bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis zum 31. Januar 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PVH Brands Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis zum 31. Januar 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Januar 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2022 bis zum 31. Januar 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 28. August 2025

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Senghaas, Wirtschaftsprüfer

Schneider-Maessen, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

62 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.