Schelle GmbHLiquidiert

09669 Frankenberg/Sa., DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 11116
Eingetragen
7.2.1995
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere Verwaltung eigener Immobilien

Historie

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Management

NameRolle
Frank Kiefel
seit 22.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

248.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
198.00%
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

49500
99.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schelle GmbH

Frankenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 326.374,66 355.688,66
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 5.499,00
II. Sachanlagen 326.374,66 350.189,66
B. Umlaufvermögen 27.769,27 244.949,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.540,96 241.456,75
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.228,31 3.492,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.677,00 2.016,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 355.820,93 602.653,75

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 72.188,23 64.606,59
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 39.042,00 18.283,33
III. Jahresüberschuss 7.581,64 20.758,67
B. Rückstellungen 4.510,00 6.621,85
C. Verbindlichkeiten 271.559,67 523.862,28
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.563,03 7.563,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 355.820,93 602.653,75

Anhang

Anhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2010 für Offenlegungszwecke

Anwendung des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss der Schelle GmbH zum 31.12.2010 wurde nach den im Handelsgesetzbuch enthaltenen Vorschriften für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter Beachtung der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenmerkmalen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde im Anhang gem. §§ 274a, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Die Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.2 HGB aufgestellt.

Erstmalige Anwendung des HGB in der Fassung des BilMoG

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden an die Vorschriften des BilMoG angepasst.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs.8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs.8 S.2 EGHGB nicht angepasst.

Bei der Bewertung der Rückstellung für Aufbewahrungskosten wurde von dem Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Dabei wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der bestehende Firmenwert wurde ausserplanmäßig abgeschrieben, da es eine Satzungsänderung gab und die Geschäftsfelder nicht mehr bedient werden und auch keine Kundenkontakte oder ähnliches bestehen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 410 EUR werden aus Vereinfachungsgründen in Anlehnung an § 6 Abs.2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Sofern der Markt- oder Börsenpreis unter den Anschaffungskosten liegt, erfolgt eine entsprechende Wertminderung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch gesonderte Wertberichtigungen, das allgemeine Kredit- und Zinsrisiko sowie die Verwaltungskosten durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt worden.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden zeitanteilig gebildet.

Das Eigenkapital ist mit dem Nennwert ausgewiesen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtagf vorgenommen.

Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens für das vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 ist als Anlage IV beigefügt.

Alle Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestanden Forderungen in Höhe von 3.390,64 EUR (Vj. 129,4 TEUR).

Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von 271.559,67 EUR sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 27.220,68 EUR (Vj. 0,00 EUR) enthalten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:

Restlaufzeit kleiner als 1 Jahr: 114.599,84 EUR (Vj. 288,9 TEUR)

Restlaufzeit größer als 5 Jahre: 9.332,02 EUR (Vj. 41,4 TEUR)

Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft

Zur Geschäftsführung wurde bestellt:

Frank Kiefel, Diplomjurist

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Frankenberg, am 21.12.2011

Frank Kiefel, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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