Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 24685 HB
Vorher
Erdwärme-Nord GmbHNewEn Projects GmbHJUICIFY GmbH
Eingetragen
28.1.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieWärme- und KältehandelIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die Erbringung von internen und externen Dienstleistungen und Services, der Handel im Bereich der Energie sowie aller damit verbundenen Tatigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ian Edwin Petri
seit 16.12.2021
Geschäftsführer
Jürgen Hohmuth
seit 15.8.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bremen
12.750 €
51.00%
Bremen
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NewEn Projects GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz zum 31. Dezember 2016

Aktiva

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   11,00   ,
II. Sachanlagen   52.185,50   63
III. Finanzanlagen   11.000,00 63.196,50 2
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 950.734,13     939
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -860.466,00 90.268,13   -860
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   38.692,58   37
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   218.834,48 347.795,19 925
C. Rechnungsabgrenzungsposten     1.261,09 1
      412.252,78 1.107

Passiva

       
        Vorjahr
    T€
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   100.000,00   100
II. Kapitalrücklage   475.000,00   225
III. Bilanzverlust/-gewinn   -340.012,69 234.987,31 516
B. Rückstellungen     127.936,97 147
C. Verbindlichkeiten     49.328,50 119
      412.252,78 1.107

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016

I. Unternehmensangaben

Der Sitz der Gesellschaft ist Bremen. Sie ist beim Amtsgericht Bremen unter der Nummer HRB 24685 HB im Handelsregister eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Stetigkeit

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind mit Ausnahme der nachfolgenden Erläuterungen beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Anhangs beachtet.

Die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes - BilRUG - sind erstmalig angewandt worden. Insbesondere die Neudefinition der Umsatzerlöse des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG sowie die Erweiterung der Anhangangaben wurden umgesetzt. Die Vorjahreswerte wurden angepasst.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit bei diesen Vermögensgegenständen die Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden planmäßige Abschreibungen berücksichtigt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen werden. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungswerten von unter € 150,00 werden in voller Höhe als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von € 150,00 bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Altbestände werden planmäßig fortgeführt.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Vorräte

Für alle Bestände wurde das Niederstwertprinzip beachtet. Soweit der beizulegende Wert nach § 253 Abs. 3 HGB (Abschläge für Erlösschmälerungen, gesunkene Wiederbeschaffungskosten oder andere Wertminderungen) niedriger war als der Anschaffungswert, ist dieser Wert der Inventurbewertung zugrunde gelegt worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen. Einzelwertberichtigungen werden je nach Lage des einzelnen Falles in angemessener Höhe gebildet.

Liquide Mittel

Liquide Mittel sind zu Nennwerten bewertet.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels Anwartschaftsbarwertmethode ermittelt.

Andere Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Aktiva

Fristigkeit der Forderungen

Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2. Passiva

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von T€ 16 enthalten.

Rückstellungen für Pensionen

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsrechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren beträgt T€ 7.

Fristigkeit der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten betreffen in voller Höhe Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

V. Sonstige Angaben

1. Angaben zu finanziellen Verpflichtungen

Kostenumlagen

Von verschiedenen verbundenen Unternehmen werden Kostenumlagen belastet, deren Höhe jährlich schwankt.

Miet- und Leasingverträge

Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen im Geschäftsjahr 2016 T€ 38.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2016 sind durchschnittlich 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 5) beschäftigt.

3. Konzernabschluss

Der Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen wird von der Diersch & Schröder GmbH & Co. KG, Bremen, aufgestellt. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Bremen, den 20. März 2017

gez. Arne Henn

Weitere Angaben zur Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2016

Datum der Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 17. August 2017 festgestellt.

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