Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 210960
Eingetragen
26.10.2012
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die Personenbeförderung
Gegenstand
Durchführung oder Vermittlung von Transporten jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Lutz Sonntag
Stadskanaal 9, 28865 Lilienthal
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OY-Trans GmbH

Lilienthal (vormals: Leer)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 681,00
I. Sachanlagen 681,00
B. Umlaufvermögen 5.640,99
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.416,12
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.224,87
Summe Aktiva 6.321,99

Passiva

31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.910,70
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Bilanzverlust 20.089,30
B. Verbindlichkeiten 1.411,29
Summe Passiva 6.321,99

1 Anhang für das Geschäftsjahr 2022

1

1.1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die OY-Trans GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Soweit sich Abweichungen von der Darstellungskontinuität in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergeben haben oder der Jahresabschluss einzelne Posten enthält, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind, werden diese in nachfolgender Aufstellung aufgeführt und erläutert.

1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Fremdwährungsumrechnung

I. Gliederung und Darstellung

Der Jahresabschluss wurde nach deutschem Handelsgesetzbuch unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:

- notwendige Materialgemeinkosten

- notwendige Fertigungsgemeinkosten

- Wertverzehr des Anlagevermögens (den Fertigungsbereich betreffend)

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden Zinsen für Fremdkapital nicht einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens über einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert wird aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wird auf 15 Jahre festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

III. Fremdwährungsumrechnung

Die Bewertung der Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Vermögenswerte und der darauf entfallenden Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.

1.3 Erläuterungen zur Bilanz

I. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

II. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt 0 (Vorjahr: 0)

III. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

1.4 Sonstige Angaben

I. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

Herr Sonntag

Kaufmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.3.2023.

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