Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 14131
Vorher
Woodward Governor Company Leonhard-Reglerbau GmbH
Eingetragen
26.7.1990
Branche
Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und Vorrichtungen
Gegenstand
Entwicklung und Herstellung von a) elektronischen Meß-, Überwachungs-, Prüf- und Regelgeräten, b) Überwachungs- und Regelsystemen für Stromerzeugungsanlagen und deren Vertrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
89.90%
Woodward, Inc.USA
10.10%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Woodward GmbH
(vormals: Woodward Governor Company Leonhard-Reglerbau GmbH)

Stuttgart

Jahresabschluss zum 30. September 2007

Lagebericht

1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2006/07

1.1 Überblick über die gesamtwirtschaftlichen und branchentypischen Rahmenbedingungen

Zusätzlich zu den vorteilhaften Rahmenbedingungen eines globalen Wachstums zeigt sich wie im Vorjahr, weltweit betrachtet, ein Unterschied in installierter Leistung und erhöhtem Energieverbrauch und schafft somit günstige Voraussetzungen für eine vorteilhafte Geschäftsentwicklung. Im zurückliegenden Jahr konnten wir abermals einen Rekordumsatz erzielen und setzten das starke Wachstum der zurückliegenden Jahre fort.

Die Verbrauchszuwächse zeigten sich, nach wie vor, überwiegend in den Entwicklungs- und Schwellenländern, insbesondere im asiatischen Raum (China, Indien). Bei starkem Bevölkerungswachstum und einer angemessenen wirtschaftlichen Entwicklung wird hierdurch die Energienachfrage weltweit insgesamt weiter steigen. Dazu kommt ein verstärktes Wachstum in den Bereichen der erneuerbaren Energie, insbesondere Windkraft. Der starke Euro macht sich im Export verstärkt bemerkbar und steigert den in der Elektronikbranche ohnehin vorhandenen massiven Preisdruck. Allerdings wird diese Tendenz aufgrund einer höheren erwarteten Nachfrage bei elektronischen Produkten in der Energiebranche abgeschwächt.

1.2 Verlauf Geschäftsjahr 2006/07 aus Sicht der Gesellschaft

Durch den Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 09. Juli 2007 wurde das Stammkapital der Gesellschaft auf Euro umgestellt und um € 0,19 auf € 150.320 erhöht. Der Name der Gesellschaft wurde im Rahmen dieses Gesellschafterbeschlusses in Woodward GmbH geändert.

Das gesamte Geschäftsjahr 2007 war von nachhaltig steigender Geschäftstätigkeit geprägt. Zum Ende des Fiskaljahres 2007 ist die Auftragslage sehr positiv und liegt deutlich über den Vergleichsmonaten des Vorjahres.

Die interne Umstrukturierung innerhalb des Woodward Gesamtkonzerns in "Business Units" ebnet den Weg für weiteres Umsatzwachstum in den nächsten Jahren. Die Woodward GmbH ist Teil von "Electrical Power Systems", welches wiederum eines der vorgenannten drei Business Units darstellt. Woodward verspricht sich aus dieser Neuausrichtung zukünftig eine deutliche Stärkung für diesen Geschäftsbereich. Darüberhinaus sind weitere positive Impulse aus der Akquisition der Firma SEG GmbH & Co.KG, Kempen, durch die Gesellschafterin zu erwarten, deren Integration in die Woodward-Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen wurde.

Mit der zusätzlichen Vetriebsmannschaft aus Kempen sowie infolge der globalen Umstrukturierung des Elektronik Vetriebs bei "Electrical Power Systems" wird sich die Effizienz und Schlagkraft stark verbessern. Dies wird auch regional zu einer besseren Präsenz in den jeweiligen Märkten beitragen.

Im vergangenen Jahr wurde die Strategie innerhalb der Woodward-Gruppe zur Kostenreduzierung durch Produktionsverlagerungen des Center of Excellence (CoE) Electronic Controls in weniger lohnkosten-intensive Länder fortgesetzt. Für die Stuttgarter Gesellschaft brachte diese Maßnahme logistische und technische Herausforderungen zur Sicherstellung der produzierten Produktqualität mit sich. Die Herausforderungen sind jedoch größtenteils erfolgreich bewältigt worden und die Produktionsverlagerung wird im kommenden Jahr fortgeführt. Neue, große Woodward Entwicklungsprojekte des vergangenen Jahres wurden stark durch die Ingenieurgruppe am Standort Stuttgart geprägt.

1.2.1 Finanzielle Lage

Die anhaltende steigende Geschäftstätigkeit führte weiter zu deutlichen Gewinnen im gesamten Geschäftsjahr. Der Monat März war, wie im Vorjahr, der beste Monat in der Geschichte der Gesellschaft mit einem Umsatz von € 3,2 Mio und einem Gewinn von € 0,9 Mio.

Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2007 betrug € 6,3 Mio. Dieser wurde wie im Vorjahr an die Woodward Governor Germany GmbH, Aken, aufgrund des am 15. November 2002 abgeschlossenen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag, abgeführt.

Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um € 7,6 Mio (+31,9 %) auf € 31,4 Mio.

Die Gesellschaft finanziert sich über die laufende Geschäftstätigkeit. Die Liquidität des Unternehmens war im Berichtsjahr jederzeit gegeben. Im Oktober 2006 gewährte die Gesellschaft der Gesellschafterin, der Woodward Governor Germany GmbH, Aken, ein Darlehen in Höhe von € 5,0 Mio. Dafür mußte der eingeräumte Kreditrahmen bei den Banken im Oktober 2006 in Höhe von € 2,5 Mio in Anspruch genommern werden. Dieser kurzfristige Kredit bei den Banken konnte jeden Monat Stück für Stück abgebaut werden, so dass dieser im Mai 2007 in voller Höhe zurückbezahlt war. Die nach Mai 2007 generierte überschüssige Liquidität sowie die Reduzierung des Darlehens um € 3,3 Mio wurde zur Begleichung der Ergebnisabführung verwendet.

1.2.2 Investitionen

Im Geschäftsjahr 2007 wurden Investitionen in Höhe von insgesamt € 0,4 Mio getätigt. Ein Schwerpunkt der Investitioen in diesem Jahr war die Ausstattung mit neuen Signalgeneratoren und Kalibratoren. Diese Investitionen sind einerseits erforderlich zur Bewältigung des höheren Fertigungsdurchsatzes und zur Erstausstattung von Entwicklungsarbeitsplätzen, andererseits aber auch zum Ersatz von defekten und zu ungenauen Altgeräten. Ein zweiter Investitionsschwerpunkt war in diesem Jahr der Aufbau von automatisierten Testschränken und produktspezifischen Adaptern. Erwartungsgemäß betrifft das vor allem die Ausrüstung zum Test der neuen Produktlinien, mit der wir uns auf die kommende Volumenproduktion vorbereiten. Um die Systemfähigkeit der neuen easYgen-3000 Serie sicherzustellen, wurde auch in verschiedenartige Peripheriebausteine sowie eine geeignete Entwicklungs- und Test-Umgebung investiert. Im Bereich IT wurden notwendige Investitionen zur Erneuerung unserer Serverlandschaft getätigt, um die Stabilität und Zuverlässigkeit unserer Infrastruktur zu erhöhen. Aufgrund unseres Umsatz- und Mitarbeiterwachstums haben wir weitere Notebooks, Workstations und Office PC's angeschafft.

1.2.3 Personalentwicklung

Die Anzahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich in Vollzeit beschäftigten Arbeitnehmer stieg von 94 auf 100. Die Teilzeitkräfte wurden um 2 auf 6 Arbeitnehmer erhöht, dagegen haben sich die Aushilfen/Zeitarbeiter um 1 auf 2 Arbeitnehmer reduziert.

1.2.4 Die Lage im Vertrieb

Im Geschäftsjahr 2007 war im Vertrieb eine Umsatzsteigerung von insgesamt 31,9 %zu verzeichnen, die alle Bereiche betraf. Im Vergleich: die Steigerung im vergangenen Jahr betrug 42,9 %. Der Trend des langsameren Wachstums wird also fortgesetzt.

Die wichtigsten Kunden in 2007 waren für Woodward Stuttgart der Motorenhersteller GE Jenbacher und weitere Bereiche des GE Konzerns (z. B. Energieerzeugung aus Wind) wie im vergangenen Jahr. Weitere wichtige Kundengruppen waren die Genset Packager und die Switch Gear Builder mittlerer Größe. Zudem ist die Verantwortung und der entsprechende Umsatz für den Kunden FG Wilson wieder hinzugekommen.

Das ursprüngliche Umsatzziel für das Fiskaljahr 2007 wurde erreicht. Im Zuge der firmeninternen Umstrukturierung wird der Vertrieb nur noch über 2 Kanäle betrieben, nämlich im Bereich Engine Systems (ES) und Electrical Power Systems (EPS). Der Umsatz verteilt sich fast gleichmäßig auf diese beiden Bereiche (49,4 % für ES und 50,6 % für EPS). Der Vertrieb der in Stuttgart hergestellten Produkte an anderen Standorten als Stuttgart hat das angesetzte Ziel für 2007 um 59% überschritten, woraus zu erkennen ist, dass die Verbreitung dieser Produkte in den anderen Märkten weiterhin wächst.

Der aktuelle Auftragsbestand betrug per Oktober 2007 bereits 11,5 % des geplanten Umsatzes für das kommende Geschäftsjahr.

1.2.5 Lage des Beschaffungsmarktes

Die negativen Erwartungen auf dem Beschaffungsmarkt, die wir im Vorjahresbericht angenommen hatten, sind nicht eingetroffen. Wir erlebten keine rationierte Zuteilung der Bauteile, die Verfügbarkeit der Bauteile war durch gute Planung gesichert.

Wir werden neben der Baugruppenfertigung weitere mechanische Arbeiten auslagern (z.B. Gehäuse, Wickeln von Wandlern), um Ressourcen für das Kerngeschäft zu haben.

Durch Auslagerungen zu unserem Partner Fideltronik (Contract Manufacturer) sowie durch weitere Optimierung der Komponentenpreise konnten wir dieses Jahr Einsparungen in Höhe von T€ 150 erzielen.

1.2.6 Lage des Produktionsbereiches

Die herzustellende Gerätestückzahl hat sich im Laufe des Jahres erneut stark erhöht. Durch Automatisierung im Bereich der Endprüfung und die Investition in weitere Prüfstände konnte der Nachfrageanstieg bewältigt werden. Des Weiteren wurden befristet weitere Mitarbeiter eingestellt.

Im Laufe des Jahres wurde die neue Produktplattform EG3000 in Stuttgart eingeführt. Die Geräte haben vom Start an einen hervorragenden Absatz.

Die Baugruppenverlagerung nach Polen macht guten Fortschritt und wird im Finanzjahr 08 weiter fortgesetzt. Die angekündigte Verlagerung weiterer Geräte von Fort Collins nach Stuttgart haben wir im Moment ausgesetzt. Dies diente der Sicherstellung unserer Lieferungen.

1.2.7 Lage in der Entwicklungsabteilung

Während des laufenden Fiskaljahres lag der Schwerpunkt in der Entwicklungsabteilung wiederum auf der Weiterentwicklung unserer neuen Produktpalette, die unsere Produkte im globalen Markt platziert und wesentliche Kosteneinsparungen in der Herstellung ermöglichen wird. Die ersten Varianten der neuen High-End Genset Steuerung easYgen-3000 wurden freigegeben, Erweiterungen hinsichtlich der Funktionalität sind in Bearbeitung und werden die Absatzbereiche noch vergrößern. Kundenanfragen zu anspruchsvollen Einsatzbereichen bestätigen die Produktstrategie und zeigen vor allem ein Bedarf bei High-End Anwendungen. Wir konnten hier mit einer gemeinsamen Entwicklung mit großen OEM Kunden das Marktpotenzial dieser Gerätefamilie beträchtlich steigern und in ersten Projekten bereits erfolgreich in Betrieb nehmen. Eine weitere Geräteentwicklung in dem für uns grundsätzlich neuen Marktsegment ATS (Automatic Transfer Switch) steht kurz vor der Freigabe. Durch die Freigabe von neuen Produktlinien sehen wir auch einen deutlichen Rückgang des Pflegeaufwands für die älteren Produkte. Der Standort Stuttgart ist auch intensiv in den Aufbau der globalen EPS Struktur eingebunden, was auch für die Entwicklungsabteilung intensive Zusammenarbeit und Unterstützung der neuen Konzern-Standorte in Kempen/Deutschland und Krakau/Polen bedeutet. Dies äußert sich in standortübergreifender Zusammenarbeit der Entwicklungsteams, in der Vereinheitlichung von Entwicklungsprozessen und Ausstattung, und in der Unterstützung des Fertigungsbereichs beim Transfer von Produkten zwischen verschiedenen Fertigungsstandorten innerhalb des Woodward Konzerns und Zulieferern.

2. Voraussichtliche Entwicklung für das Geschäftsjahr 2007/08

2.1. Prognose

Die in Kapitel 1 beschriebene Marktsituation, insbesondere die sichtbaren positiven Impulse, werden voraussichtlich für das Jahr 2008 weiter bestimmend sein.

Die Planung im Vertrieb sieht eine Erhöhung des Umsatzes von ca. 7 % über dem Niveau von 2007 vor. Es wird erwartet, dass die konzerninterne Umstrukturierung zu wesentlich verbesserten Vertriebsabläufen führen und den Umsatz nachhaltig positiv beeinflussen wird. Die neue easYgen3000 Plattform ist freigegeben. Der Absatz dieser Steuerungen wird gemäß unserer Planung markant zunehmen, wovon wir wiederum eine positive Margenentwicklung erwarten.

Wichtiger Einfluss der zukünftigen Umsätze mit Stuttgarter Produkten ist die Entwicklung der globalen erneuerbaren Energiepolitik. Bestehende Produkte im Bereich der Windenergie werden laufend angepasst um mit neuen Entwicklungen in der Branche Schritt zu halten. Wichtige Kunden dieser Produkte haben im zweiten Jahr in Folge eine starke Erhöhung ihres Absatzes für das kommende Jahr angekündigt; wobei vorige, ähnliche Angaben entsprechend eingetreten sind. Das größte Wachstum in diesem Bereich in den vergangenen zwei Jahre ist in den USA, Deutschland und Spanien gewesen. Die installierte Kapazität von Windkraftwerken ist derzeit noch in Deutschland am höchsten. Es wird aber von einem starken Wachstum in anderen wichtigen Regionen, wie China und USA, ausgegangen, wofür wir uns im Moment strategisch positionieren.

2.2. Chancen und Risiken

Wie zuvor ist auf dem Weltmarkt mit einem zunehmenden Energiebedarf der Volkswirtschaften in Brasilien, Russland, Indien und China zu rechnen. Dieses Wachstum spiegelt sich in der steigenden Zahl hergestellter stationärer Motoren wider, welche zur Energieerzeugung benutzt werden, was sich andererseits positiv auf Umsatzsteigerungen bei den großen Motorenherstellern auswirkt, die von Stuttgart aus betreut werden.

Auch für das bevorstehende Geschäftsjahr wird vom Woodward Konzern eine weitere Akquisition beabsichtigt, um unsere Position strategisch in wichtigen Märkten zu stärken und unsere Vertriebsstruktur bestmöglich abzurunden.

Die noch nicht vollständig neu ausgerichtete Vertriebsstruktur für Electrical Power Systems birgt kurzfristig das Risiko, dass Marktpotentiale teilweise nicht ausgeschöpft und die Nachfrage nicht voll bedient werden kann. Langfristig ist jedoch auf Basis einer solchen globalen und regional aktiven Vertriebsstruktur von einem bedeutenden Wettbewerbsvorteil auszugehen.

Es wird eine Herausforderung sein, das starke globale Wachstum, das aller Erwartung nach auch im kommenden Jahr anhalten wird, zu beliefern. Trotz bereits eingeleiteter Maßnahmen besteht ein Risiko, dass die Anfrage vom Weltmarkt nicht vollständig durch das Produktangebot abgedeckt werden kann, weil Ressourcen eventuell nicht schnell genug bereitgestellt werden können.

Die ungünstige Entwicklung des hohen Wechselkurses Euro zu US$ führt zu negativen Einflüssen auf das Ergebnis, was aber teilweise wieder durch Zulieferungen auf US$-Basis ausgeglichen wird.

3. Ereignisse nach Abschluss des Geschäftsjahres 2006/07

Nach Ablauf des Geschäftsjahres 2007 sind über die in diesem Bericht dargelegten Sachverhalte hinaus keine weiteren Ereignisse eingetreten, die für unser Unternehmen von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung führen könnten.

 

Stuttgart, im Dezember 2007

Die Geschäftsführung

Bilanz zum 30. September 2007

Aktiva

30.09.2007 30.09.2006
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 91.658 75.066
Sachanlagen 1.078.501 1.046.661
1.170.159 1.121.727
Umlaufvermögen
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.574.668 1.063.184
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 716.247 373.385
Fertige Erzeugnisse und Waren 241.906 166.171
2.532.821 1.602.740
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.085.978 1.923.695
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.070.503 250.389
Sonstige Vermögensgegenstände 133.701 124.969
4.290.182 2.299.053
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstuten
und Schecks 1.467.979 2.685.903
8.290.982 6.587.696
Rechnungsabgrenzungsposten 69.469 63.089
9.530.610 7.772.512

Passiva

30.09.2007 30.09.2006
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 150.320 150.320
Gewinnvortrag 591.147 591.147
741.467 741.467
Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen 98.608 90.377
Sonstige Rückstellungen 1.496.292 889.537
1.594.900 979.914
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 262.008 279.852
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.809.494 5.647.781
Sonstige Verbindlichkeiten 122.741 123.498
7.194.243 6.051.131
9.530.610 7.772.512

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Oktober 2006 bis zum 30. September 2007

2006/07 2005/06
Umsatzerlöse 31.435.809 23.827.057
Herstellungskosten der zur Erzielung der
Umsatzerlöse erbrachten Leistungen -19.220.142 -13.784.103
Bruttoergebnis vom Umsatz 12.215.667 10.042.954
Vertriebskosten -1.714.820 -1.540.998
Allgemeine Verwaltungskosten -2.003.030 -1.825.007
Forschungs- und Entwicklungskosten -2.192.006 -1.675.111
Sonstige betriebliche Erträge 393.200 609.483
Sonstige betriebliche Aufwendungen -623.360 -455.613
6.075.651 5.155.708
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 246.145 6.094
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -57.406 -34.669
188.739 -28.575
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.264.390 5.127.133
Sonstige Steuern -1.606 -1.250
Jahresergebnis vor Gewinnabführung 6.262.784 5.125.883
Aufwand aus Gewinnabführung -6.262.784 -5.125.883
Jahresüberschuss 0 0

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft überschreitet zum Abschlussstichtag des Geschäftsjahres und dem des Vorjahres die Größenmerkmale im Sinne von
§ 267 Abs. 1 HGB. Sie ist daher eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, deren Jahresabschluss und Lagebericht gemäß § 316 Abs. 1 HGB zu prüfen ist.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Hierbei wird im Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung zusätzlich der Posten Nr. 6 "Forschungs- und Entwicklungskosten" ausgewiesen.

Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Woodward Governor Company, Rockford, USA. Der Kreis der verbundenen Unternehmen umfasst das oberste Mutterunternehmen der Gesellschaft, die Woodward Governor Company, Rockford, USA, und sämtliche Tochtergesellschaften dieses Mutterunternehmens. Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Woodward Governor Germany GmbH, Aken.

Der Konzernabschluss, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird, ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Gesellschaftsvertrag enthält keine ausdrücklichen Bestimmungen über die anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Im Einzelnen waren es folgende Grundsätze und Methoden:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Zugangsjahr voll als Aufwand behandelt.

Die unter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren ausgewiesenen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten auf Basis des Fifo-Verfahrens angesetzt, soweit das Niederstwertprinzip nicht einen niedrigeren Ansatz gebot.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen sowie die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch die notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Verwaltungsgemeinkosten sind nicht in die Ermittlung einbezogen. Zinsen für Fremdkapital, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, wurden nicht als Herstellungskosten angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wird - unverändert - eine Pauschalwertberichtigung von 1 % von den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum jeweiligen Nennwert bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 6 % durchgeführt. Den Berechnungen liegen die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

Erstmalig wurde zur Bewertung der Jubiläumszuwendungen die PBG Pensions-Beratungs-Gesellschaft mbH beauftragt. Die Rückstellung zum Bilanzstichtag wurde anhand des erstellten versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und bemessen sich nach der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungswert angesetzt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens während des Geschäftsjahres ist in dem nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Dabei sind die Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Gliederung mit angegeben.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr
vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 (Anlagenspiegel)

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Stand Zugänge/ Abgänge Stand
01.10.2006 Umbuchungen 30.09.2007
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte
und Werte sowie Lizenzen an solchen
Rechten und Werten 339.179 56.916 47.124 348.971
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 1.180.165 301.102 0 1.481.267
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 1.369.141 289.509 167.656 1.490.994
Geleistete Anzahlungen 278.234 -236.460 0 41.774
2.827.540 354.151 167.656 3.014.035
3.166.719 411.067 214.780 3.363.006
Abschrei- Restbuchwerte Abschrei-
bungen 30.09.2007 30.09.2006 bungen des
kumuliert Geschäfts-
jahres 2006/07
Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte
und Werte sowie Lizenzen an solchen
Rechten und Werten 257.313 91.658 75.066 40.301
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 926.182 555.085 375.186 121.203
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 1.009.352 481.642 393.241 197.671
Geleistete Anzahlungen 0 41.774 278.234 0
1.935.534 1.078.501 1.046.661 318.873
2.192.847 1.170.159 1.121.727 359.174

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren grundsätzlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit ausländischen Schwestergesellschaften. Dabei werden Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Schwesterngesellschaften bei gegebener Aufrechnungslage vollständig gegeneinander verrechnet.

Zum 30. September 2007 besteht darüber hinaus eine Darlehensforderung gegenüber der Woodward Governor Germany GmbH in Höhe von T€ 1.700. Dieses Darlehen resultiert aus dem am 25. Oktober 2006 geschlossenen Vertrag und wird über die Laufzeit von 5 Jahren mit 5,2 % p.a. verzinst.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten unter anderem Forderungen aus Steuererstattung über das Umsatzsteuerrückvergütungsverfahren von T€ 43 (Vorjahr T€ 55) sowie aus Rückdeckungsversicherung von T€ 55 (Vorjahr T€ 50). Darin enthalten sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 55 (Vorjahr: T€ 50).

Weitere Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Guthaben bei Kreditinstituten

Auch in diesem Geschäftsjahr bestanden die Kontokorrentkonten bei der Barclays Bank plc, Niederlassung Birmingham (Großbritannien) und bei der Baden-Württembergischen Bank. Das Vorjahres-Guthaben des Termingeldkontos bei der Baden-Württembergischen Bank wurde im Oktober 2006 verwendet, um ein Gesellschafterdarlehen zu geben.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Leistungsprämien, das anteilige 13. Monatsgehalt, nicht genommenen Urlaub, Gewährleistungen, Prü-fungs-, Beratungs- und Abschlusskosten, Berufsgenossenschaft, Sonderzahlungen an Mitarbeiter, Jubiläum Mitarbeiter, ausstehende Rechnungen sowie Überstunden.

Verbindlichkeiten

Hinsichtlich der Verrechnung bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wird auf die Ausführungen zu den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen verwiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betraf im Vorjahr ein kurzfristiges Darlehen von der Barclays Bank plc., Niederlassung Birmingham, welches im Mai 2007 vollständig getilgt werden konnte. Die als Sicherheit für Verbindlichkeiten gegenüber der Barclays Bank plc., Niederlassung Birmingham, von der Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, abgegebene Garantieerklärung bleibt weiterhin bestehen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer von T€ 86 (Vorjahr: T€ 70) und Umsatzsteuer von T€ 36 (Vorjahr: T€ 48).

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Für das von der Lauffer GmbH & Co. KG, Stuttgart, angemietete Geschäftsgrundstück in der Handwerkstraße 29, Stuttgart, besteht ein langfristiger Mietvertrag bis 31. Dezember 2011. Die zu entrichtende Jahresmiete wurde zunächst für 3 Jahre fest vereinbart und kann anschließend auf Basis der zwischenzeitlich geänderten Marktverhältnisse neu verhandelt werden. Danach wurde die Miete mit Wirkung zum 1. August 2007 in Höhe von 5% erhöht. Die zu entrichtende Jahresmiete beläuft sich nun auf € 180.054. Der Gesamtbetrag der Mietverpflichtung bis 31. Dezember 2011 beträgt unter Berücksichtigung von Mietanpassungen € 765.229.

Für ein zweites, seit dem 1. September 2003 angemietetes Gebäude in der Handwerkstraße, wurde mit der Lauffer GmbH & Co. KG, Stuttgart, ein Mietvertrag über 10 Jahre abgeschlossen. Die Miete wurde auch hier zum 1. August 2007 in Höhe von 5% erhöht, so dass sich die neu zu entrichtende Jahresmiete auf € 457.909 beläuft. Die gesamte Mietverpflichtung mit Berücksichtigung von Mietanpassungen beträgt somit € 2.709.296.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Material- und Personalaufwand gemäß § 275 Abs. 2 HGB zu machen:

Materialaufwand

2006/2007 2005/2006
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren 17.088.253 12.366.833
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 61.710 18.575
17.149.963 12.385.408

Löhne und Gehälter

2006/2007 2007/2008
a) Löhne und Gehälter 5.473.146 4.559.423
b) Soziale Abgaben und Aufwendun gen für Altersversorgung und
Unterstützung, davon für Altersversorgung T€ 8 (Vorjahr: T€ 8) 1.056.265 948.940
6.529.411 5.508.363

Sonstige betriebliche Erträge

Die Position beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 58 (Vorjahr: T€ 79), der Weiterbelastung von Kosten der Geschäftsleitung in Höhe von T€ 121 (Vorjahr: T€ 273) und Einnahmen aus Untervermietung in Höhe von T€ 165 (Vorjahr: T€ 121).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Position beinhaltet im Wesentlichen Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 264 (Vorjahr: T€ 101) und weiterverrechnete Kosten der Woodward Governor Company, Rockford Illinois, USA, in Höhe von T€ 329 (Vorjahr: T€ 246).

Aufwendungen aus Gewinnabführung

Nach dem Ergebnisabführungsvertrag vom 15. November 2002, ist der entstandene Jahresüberschuss in Höhe von € 6.262.784 an den Organträger, der Firma Woodward Governor Germany GmbH, Aken, abzuführen.

Die Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2005/06 in Höhe von € 5.125.883 wurde in mehreren Schritten beglichen. Im Juli 2007 wurden € 1.500.000 und im September 2007 € 325.883 überwiesen. Die Restverbindlichkeit von € 3.300.000 wurde im September 2007 mit einem Darlehen verrechnet, welches die Gesellschaft an den Gesellschafter im Oktober 2006 ausgegeben hatte.

Sonstige Angaben

Mitarbeiteranzahl

Die Gesamtzahl der Mitarbeiter betrug im Geschäftsjahr 2007 durchschnittlich 108, davon waren durchschnittlich 100 Mitarbeiter in Vollzeit, 6 Mitarbeiter in Teilzeit sowie 2 Mitarbeiter als Aushilfe beschäftigt.

Geschäftsführung

Im Berichtsjahr war Herr Dipl.-Ing. Gerhard Lauffer als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Gesamtbezüge für den alleinigen Geschäftsführer unterbleibt mit dem Hinweis auf die Schutzklausel in § 286 Abs. 4 HGB.

Mutterunternehmen

Mit notarieller Urkunde vom 6. März 2002 wurden sämtliche GmbH-Anteile der Gesellschaft von der Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, erworben.

Mit notarieller Urkunde vom 26. September 2002 hat die Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, diese Anteile in die Woodward Governor Germany GmbH, Aken, eingebracht und abgetreten.

Ergebnisverwendung

Der Gewinnvortrag von € 591.147 bleibt unverändert und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Stuttgart, den 18. Dezember 2007

(Dipl.-Ing. Gerhard Lauffer)

Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Woodward GmbH (vormals: Woodward Governor Company Leonhard-Reglerbau GmbH), Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Stuttgart, den 27. März 2008

PricewaterhouseCoopers
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Harald Kayser Wirtschaftsprüfer

ppa. Anja Bleyl Wirtschaftsprüferin

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