Woodward German Holding Management GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Benjamin Schulz seit 14.4.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 89.90% | |
Woodward, Inc. | 10.10% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Woodward GmbH
|
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| 30.09.2007 | 30.09.2006 | |
| € | € | |
| Anlagevermögen | ||
| Immaterielle Vermögensgegenstände | 91.658 | 75.066 |
| Sachanlagen | 1.078.501 | 1.046.661 |
| 1.170.159 | 1.121.727 | |
| Umlaufvermögen | ||
| Vorräte | ||
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 1.574.668 | 1.063.184 |
| Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen | 716.247 | 373.385 |
| Fertige Erzeugnisse und Waren | 241.906 | 166.171 |
| 2.532.821 | 1.602.740 | |
| Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.085.978 | 1.923.695 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 2.070.503 | 250.389 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 133.701 | 124.969 |
| 4.290.182 | 2.299.053 | |
| Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstuten | ||
| und Schecks | 1.467.979 | 2.685.903 |
| 8.290.982 | 6.587.696 | |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 69.469 | 63.089 |
| 9.530.610 | 7.772.512 |
| 30.09.2007 | 30.09.2006 | |
| € | € | |
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 150.320 | 150.320 |
| Gewinnvortrag | 591.147 | 591.147 |
| 741.467 | 741.467 | |
| Rückstellungen | ||
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche | ||
| Verpflichtungen | 98.608 | 90.377 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.496.292 | 889.537 |
| 1.594.900 | 979.914 | |
| Verbindlichkeiten | ||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und | ||
| Leistungen | 262.008 | 279.852 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 6.809.494 | 5.647.781 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 122.741 | 123.498 |
| 7.194.243 | 6.051.131 | |
| 9.530.610 | 7.772.512 |
| 2006/07 | 2005/06 | |
| € | € | |
| Umsatzerlöse | 31.435.809 | 23.827.057 |
| Herstellungskosten der zur Erzielung der | ||
| Umsatzerlöse erbrachten Leistungen | -19.220.142 | -13.784.103 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 12.215.667 | 10.042.954 |
| Vertriebskosten | -1.714.820 | -1.540.998 |
| Allgemeine Verwaltungskosten | -2.003.030 | -1.825.007 |
| Forschungs- und Entwicklungskosten | -2.192.006 | -1.675.111 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 393.200 | 609.483 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -623.360 | -455.613 |
| 6.075.651 | 5.155.708 | |
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 246.145 | 6.094 |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -57.406 | -34.669 |
| 188.739 | -28.575 | |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 6.264.390 | 5.127.133 |
| Sonstige Steuern | -1.606 | -1.250 |
| Jahresergebnis vor Gewinnabführung | 6.262.784 | 5.125.883 |
| Aufwand aus Gewinnabführung | -6.262.784 | -5.125.883 |
| Jahresüberschuss | 0 | 0 |
Die Gesellschaft überschreitet zum
Abschlussstichtag des Geschäftsjahres und dem des
Vorjahres die Größenmerkmale im Sinne von
§ 267 Abs. 1 HGB. Sie ist daher eine
mittelgroße Kapitalgesellschaft, deren
Jahresabschluss und Lagebericht gemäß § 316
Abs. 1 HGB zu prüfen ist.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Hierbei wird im Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung zusätzlich der Posten Nr. 6 "Forschungs- und Entwicklungskosten" ausgewiesen.
Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Woodward Governor Company, Rockford, USA. Der Kreis der verbundenen Unternehmen umfasst das oberste Mutterunternehmen der Gesellschaft, die Woodward Governor Company, Rockford, USA, und sämtliche Tochtergesellschaften dieses Mutterunternehmens. Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Woodward Governor Germany GmbH, Aken.
Der Konzernabschluss, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird, ist am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Der Gesellschaftsvertrag enthält keine ausdrücklichen Bestimmungen über die anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Im Einzelnen waren es folgende Grundsätze und Methoden:
Immaterielle Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Zugangsjahr voll als Aufwand behandelt.
Die unter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren ausgewiesenen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten auf Basis des Fifo-Verfahrens angesetzt, soweit das Niederstwertprinzip nicht einen niedrigeren Ansatz gebot.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen sowie die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch die notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Verwaltungsgemeinkosten sind nicht in die Ermittlung einbezogen. Zinsen für Fremdkapital, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, wurden nicht als Herstellungskosten angesetzt.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Wegen des allgemeinen Kreditrisikos wird - unverändert - eine Pauschalwertberichtigung von 1 % von den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum jeweiligen Nennwert bilanziert.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung eines Rechnungszinsfußes von 6 % durchgeführt. Den Berechnungen liegen die "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck zugrunde.
Erstmalig wurde zur Bewertung der Jubiläumszuwendungen die PBG Pensions-Beratungs-Gesellschaft mbH beauftragt. Die Rückstellung zum Bilanzstichtag wurde anhand des erstellten versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und bemessen sich nach der voraussichtlichen Inanspruchnahme.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungswert angesetzt.
Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens während des Geschäftsjahres ist in dem nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Dabei sind die Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Gliederung mit angegeben.
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | ||||
| Stand | Zugänge/ | Abgänge | Stand | |
| 01.10.2006 | Umbuchungen | 30.09.2007 | ||
| € | € | € | € | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche | ||||
| Schutzrechte und ähnliche Rechte | ||||
| und Werte sowie Lizenzen an solchen | ||||
| Rechten und Werten | 339.179 | 56.916 | 47.124 | 348.971 |
| Sachanlagen | ||||
| Technische Anlagen und Maschinen | 1.180.165 | 301.102 | 0 | 1.481.267 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und | ||||
| Geschäftsausstattung | 1.369.141 | 289.509 | 167.656 | 1.490.994 |
| Geleistete Anzahlungen | 278.234 | -236.460 | 0 | 41.774 |
| 2.827.540 | 354.151 | 167.656 | 3.014.035 | |
| 3.166.719 | 411.067 | 214.780 | 3.363.006 | |
| Abschrei- | Restbuchwerte | Abschrei- | ||
| bungen | 30.09.2007 | 30.09.2006 | bungen des | |
| kumuliert | Geschäfts- | |||
| jahres 2006/07 | ||||
| € | € | € | € | |
| Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche | ||||
| Schutzrechte und ähnliche Rechte | ||||
| und Werte sowie Lizenzen an solchen | ||||
| Rechten und Werten | 257.313 | 91.658 | 75.066 | 40.301 |
| Sachanlagen | ||||
| Technische Anlagen und Maschinen | 926.182 | 555.085 | 375.186 | 121.203 |
| Andere Anlagen, Betriebs- und | ||||
| Geschäftsausstattung | 1.009.352 | 481.642 | 393.241 | 197.671 |
| Geleistete Anzahlungen | 0 | 41.774 | 278.234 | 0 |
| 1.935.534 | 1.078.501 | 1.046.661 | 318.873 | |
| 2.192.847 | 1.170.159 | 1.121.727 | 359.174 | |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren grundsätzlich aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit ausländischen Schwestergesellschaften. Dabei werden Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Schwesterngesellschaften bei gegebener Aufrechnungslage vollständig gegeneinander verrechnet.
Zum 30. September 2007 besteht darüber hinaus eine Darlehensforderung gegenüber der Woodward Governor Germany GmbH in Höhe von T€ 1.700. Dieses Darlehen resultiert aus dem am 25. Oktober 2006 geschlossenen Vertrag und wird über die Laufzeit von 5 Jahren mit 5,2 % p.a. verzinst.
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten unter anderem Forderungen aus Steuererstattung über das Umsatzsteuerrückvergütungsverfahren von T€ 43 (Vorjahr T€ 55) sowie aus Rückdeckungsversicherung von T€ 55 (Vorjahr T€ 50). Darin enthalten sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 55 (Vorjahr: T€ 50).
Weitere Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
Auch in diesem Geschäftsjahr bestanden die Kontokorrentkonten bei der Barclays Bank plc, Niederlassung Birmingham (Großbritannien) und bei der Baden-Württembergischen Bank. Das Vorjahres-Guthaben des Termingeldkontos bei der Baden-Württembergischen Bank wurde im Oktober 2006 verwendet, um ein Gesellschafterdarlehen zu geben.
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Leistungsprämien, das anteilige 13. Monatsgehalt, nicht genommenen Urlaub, Gewährleistungen, Prü-fungs-, Beratungs- und Abschlusskosten, Berufsgenossenschaft, Sonderzahlungen an Mitarbeiter, Jubiläum Mitarbeiter, ausstehende Rechnungen sowie Überstunden.
Hinsichtlich der Verrechnung bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wird auf die Ausführungen zu den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen verwiesen.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betraf im Vorjahr ein kurzfristiges Darlehen von der Barclays Bank plc., Niederlassung Birmingham, welches im Mai 2007 vollständig getilgt werden konnte. Die als Sicherheit für Verbindlichkeiten gegenüber der Barclays Bank plc., Niederlassung Birmingham, von der Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, abgegebene Garantieerklärung bleibt weiterhin bestehen.
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer von T€ 86 (Vorjahr: T€ 70) und Umsatzsteuer von T€ 36 (Vorjahr: T€ 48).
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Für das von der Lauffer GmbH & Co. KG, Stuttgart, angemietete Geschäftsgrundstück in der Handwerkstraße 29, Stuttgart, besteht ein langfristiger Mietvertrag bis 31. Dezember 2011. Die zu entrichtende Jahresmiete wurde zunächst für 3 Jahre fest vereinbart und kann anschließend auf Basis der zwischenzeitlich geänderten Marktverhältnisse neu verhandelt werden. Danach wurde die Miete mit Wirkung zum 1. August 2007 in Höhe von 5% erhöht. Die zu entrichtende Jahresmiete beläuft sich nun auf € 180.054. Der Gesamtbetrag der Mietverpflichtung bis 31. Dezember 2011 beträgt unter Berücksichtigung von Mietanpassungen € 765.229.
Für ein zweites, seit dem 1. September 2003 angemietetes Gebäude in der Handwerkstraße, wurde mit der Lauffer GmbH & Co. KG, Stuttgart, ein Mietvertrag über 10 Jahre abgeschlossen. Die Miete wurde auch hier zum 1. August 2007 in Höhe von 5% erhöht, so dass sich die neu zu entrichtende Jahresmiete auf € 457.909 beläuft. Die gesamte Mietverpflichtung mit Berücksichtigung von Mietanpassungen beträgt somit € 2.709.296.
Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sind Angaben zum Material- und Personalaufwand gemäß § 275 Abs. 2 HGB zu machen:
| 2006/2007 | 2005/2006 | ||
| € | € | ||
| a) | Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | ||
| und für bezogene Waren | 17.088.253 | 12.366.833 | |
| b) | Aufwendungen für bezogene Leistungen | 61.710 | 18.575 |
| 17.149.963 | 12.385.408 |
Löhne und Gehälter
| 2006/2007 | 2007/2008 | ||
| € | € | ||
| a) | Löhne und Gehälter | 5.473.146 | 4.559.423 |
| b) | Soziale Abgaben und Aufwendun gen für Altersversorgung und | ||
| Unterstützung, davon für Altersversorgung T€ 8 (Vorjahr: T€ 8) | 1.056.265 | 948.940 | |
| 6.529.411 | 5.508.363 |
Die Position beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 58 (Vorjahr: T€ 79), der Weiterbelastung von Kosten der Geschäftsleitung in Höhe von T€ 121 (Vorjahr: T€ 273) und Einnahmen aus Untervermietung in Höhe von T€ 165 (Vorjahr: T€ 121).
Die Position beinhaltet im Wesentlichen Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von T€ 264 (Vorjahr: T€ 101) und weiterverrechnete Kosten der Woodward Governor Company, Rockford Illinois, USA, in Höhe von T€ 329 (Vorjahr: T€ 246).
Nach dem Ergebnisabführungsvertrag vom 15. November 2002, ist der entstandene Jahresüberschuss in Höhe von € 6.262.784 an den Organträger, der Firma Woodward Governor Germany GmbH, Aken, abzuführen.
Die Gewinnabführung für das Geschäftsjahr 2005/06 in Höhe von € 5.125.883 wurde in mehreren Schritten beglichen. Im Juli 2007 wurden € 1.500.000 und im September 2007 € 325.883 überwiesen. Die Restverbindlichkeit von € 3.300.000 wurde im September 2007 mit einem Darlehen verrechnet, welches die Gesellschaft an den Gesellschafter im Oktober 2006 ausgegeben hatte.
Die Gesamtzahl der Mitarbeiter betrug im Geschäftsjahr 2007 durchschnittlich 108, davon waren durchschnittlich 100 Mitarbeiter in Vollzeit, 6 Mitarbeiter in Teilzeit sowie 2 Mitarbeiter als Aushilfe beschäftigt.
Im Berichtsjahr war Herr Dipl.-Ing. Gerhard Lauffer als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Die Angabe der Gesamtbezüge für den alleinigen Geschäftsführer unterbleibt mit dem Hinweis auf die Schutzklausel in § 286 Abs. 4 HGB.
Mit notarieller Urkunde vom 6. März 2002 wurden sämtliche GmbH-Anteile der Gesellschaft von der Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, erworben.
Mit notarieller Urkunde vom 26. September 2002 hat die Woodward Governor Company, Rockford, Illinois, USA, diese Anteile in die Woodward Governor Germany GmbH, Aken, eingebracht und abgetreten.
Der Gewinnvortrag von € 591.147 bleibt unverändert und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Stuttgart, den 18. Dezember
2007
(Dipl.-Ing. Gerhard Lauffer)
Geschäftsführer
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Woodward GmbH (vormals: Woodward Governor Company Leonhard-Reglerbau GmbH), Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 27. März
2008
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