Physio & Wellness live GmbHLiquidiert

08056 Zwickau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 17863
Eingetragen
16.5.2000
Branche
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Gegenstand
Physiotherapie, Gesundheitstraining, Wellness, Sauerstoffbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Betreiben von Solarien, Lebens-, Gesundheits- und Schönheitsberatung, Kursen zur Gesundheit, körperlichen Wohlbefinden und Ertüchtigung, Unternehmensberatung, Dienstleistungsfranchising und Vertriebsfranchising, Verkauf von Produkten für körperliche Ertüchtigung, gesunde Lebensweise, Schönheitspflege und Wohlbefinden.

Historie

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Management

NameRolle
Ronny Hempel
seit 28.11.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
67.31%
32.69%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Erbengemeinschaft Luisa Neubert und Hannes Neubert
Germany
13.000 €
50.00%
11.000 €
42.31%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Physio & Wellness live GmbH

Zwickau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.756,00
I. Sachanlagen 1.756,00
B. Umlaufvermögen 66.319,62
I. Vorräte 11.714,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.411,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 47.194,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 294,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 68.370,28

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 47.929,49
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00
II. Gewinnvortrag 33.800,37
III. Jahresfehlbetrag 11.870,88
B. Rückstellungen 3.590,65
C. Verbindlichkeiten 16.850,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 68.370,28

1.1 Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Physio & Wellness live GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Größenklassen

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Mitzugehörigkeitsvermerk

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: …

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen in der Bilanz mit EUR 0,00.
Verbindlichkeiten in der Bilanz mit EUR 0,00.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Eine Anpassung der Vorjahresbeträge - wegen erstmaliger Anwendung der neuen Bilanzierungsregelungen nach BilMoG - zum Ausweis von "Bilanzposten" wurde nicht vorgenommen.

III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten,

· Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten,

· Ausleihungen zum Nennwert,

· unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert und

· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden keine Bewertungsvereinfachungen angewandt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Es wurden keine selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beträgt EUR 0,00.

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- oder Firmenwertes

Es liegt kein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert vor.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden keine größeren Beträge für noch nicht vereinnahmte Forderungen erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Aktivierte Disagiobeträge

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Disagiobeträge eingestellt.

Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind keine erheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 6.186,64).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00.

Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 11.788,34 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 5.061,80. Darin sind Darlehen gegenüber Gesellschaftern i. H. v. EUR 5.061,80 enthalten.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind keine größeren Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt EUR -11.870,88.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinn-/Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 21.929,49 der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden EUR 0,00 eigestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 0,00 vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden EUR 21.929,49 vorgetragen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 0,00.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens EUR 0,00
Aktivierung latenter Steuern EUR 0,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert EUR 0,00
Gesamtbetrag EUR 0,00

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Das Stammkapital i. H. v. EUR 26.000,00 ist zu 100% eingezahlt.

Die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres 2010 erfolgte unverändert durch Frau Sabine Neubert.

Ergebnisverwendungsbeschluss

Durch die Gesellschafterversammlung vom 01.09.2011 wurde einstimmig beschlossen, den Jahresfehlbetrag des Jahres 2010 und den Gewinnvortrag i. H. v. insgesamt 21.929,49 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

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