LEONI Studer GmbHLiquidiert
Stahlbaustraße 56, 64560 Riedstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LEONI Studer GmbHRiedstadtJAHRESABSCHLUSS
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hohe Qualität der Produkte, |
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einem sehr guten, vor allem schnellen Lieferservice, |
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einem besseren Bekanntheitsgrad durch umfangreiche Schulungen zu Funktionserhalt bei Installateuren und |
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verstärktem Agieren bei Planern. |
Im Schnitt waren 20 Mitarbeiter am Standort in 2009 beschäftigt.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Vermögenslage und Finanzlage
In der Vermögensstruktur zum 31. Dezember 2009 hat das Anlagevermögen einen Anteil von 1,1 % an der Bilanzsumme. Hierin zeigt sich deutlich die Funktion einer reinen Vertriebs- und Logistikgesellschaft. Die Lagerbestände erhöhten sich um fast 10 % auf EUR 3,1 Mio. (VJ EUR 2,8 Mio.), was ausschließlich in der Entwicklung des Cu-Preises begründet lag. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch den Einbezug in das Konzern-Cash-Pooling gesichert.
Ertragslage
Generell blieb die Margensituation durch das schwierige Branchen- und Wettbewerbsumfeld auch in 2009 sehr angespannt. Positive Effekte der Cu-Preisentwicklung und ein restriktives Kostenmanagement trugen jedoch zu einer Verbesserung der Margen bei. Das Kupfer entwickelte sich wieder in Richtung des 2007 bekannten Niveaus. Damit ergaben sich in 2009 keine Abwertungsbedarfe oder Kupferverluste. Dominante Effekte wie 2008, als eine hohe Rückstellung aufgelöst wurde, beeinflussten die Ertragslage in 2009 nicht. Durch die Entwicklung des Jahresüberschusses auf EUR 42 Tsd. (VJ EUR 903 Tsd.) liegt eine bilanzmäßige Überschuldung der Gesellschaft nicht mehr vor.
Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Nach dem Ende des Geschäftsjahres bis zur Erstellung des Lageberichts sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten.
Risikomanagement
Im Rahmen des Risikomanagements werden die Förderung des unternehmerischen Handelns gewährleistet und bei erkannten Risiken geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen. Mit Hilfe der Kostenrechnung sowie der Finanzbuchhaltung hat die Geschäftsleitung jederzeit einen aktuellen Überblick über die wirtschaftliche Situation der einzelnen Geschäftsbereiche.
In monatlichen (teilweise täglichen) Berichten werden die Ergebnisse und Perspektiven präsentiert, um den wesentlichen Beteiligten zeitnahe Informationen und Steuerungsmöglichkeiten zu verschaffen. Besonderer Wert wird hierbei auf die Umsatz- und Deckungsbeitragsentwicklung, das Debitorenmanagement sowie die Analyse der Umschlagshäufigkeit des Vorratsbestandes gelegt.
Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft sowie Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
Die Prognosen für die Wirtschaftskraft des Jahres 2010 sind als fragil zu bezeichnen. Der Deutsche Markt ist zwar leicht belebt, jedoch noch verhalten in seiner Stabilität. Die osteuropäischen Märkte sind weiterhin unter starkem Finanzdruck und beleben sich nicht. Nur in Einzelfällen beeinflussen Projekte die Umsätze positiv. Letztlich führt der Rückgang der Geschäfte in den vorherigen Wachstumsländern Osteuropas zu Überkapazitäten der namhaften Kabelhersteller, welche diese durch mehr Volumen, stimuliert durch Preisnachlässe, auffüllen wollen. Damit geraten die Preise zunehmend unter Druck.
Größere Projekte konnten trotzdem gewonnen werden und werden die Umsätze der Gesellschaft signifikant verbessern. So wird ein Gesamtvolumen von nahezu EUR 17,3 Mio. (auf Cu-Basis 350 EUR/100kg) erwartet. Ferner sind in der Planung zusätzliche Investitionen in die Einführung von SAP enthalten.
Von entscheidender Bedeutung wird auch 2010 die Kupferentwicklung sein. Diese Entwicklung auf den Rohstoffmärkten ist nicht beeinflussbar und hat für jeden Marktteilnehmer die ähnlichen Konsequenzen respektive Risiken. Die ersten Wochen des Jahres zeigen eine relativ stabile Situation.
Die allgemeine Krisenstimmung wird sich trotz aller Gegenmaßnahmen negativ auf die Preisentwicklung in den Märkten auswirken. Der Umsatzrückgang zwingt Marktteilnehmer zu höherer Preisaggressivität, um das Volumen und Marktanteile zu sichern. Es wird weitere Marktbereinigungen geben, sowohl auf der Anbieter- wie auch auf der Kundenseite. Dementsprechend wird dem Debitorenmanagement besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
Für die Geschäftsjahre 2010 und 2011 geht die Geschäftsführung davon aus, dass sowohl Umsatz als auch Ergebnis leicht über dem Niveau des Berichtsjahres liegen werden.
Riedstadt, 26. Februar 2010
Wolfgang Schuh, Geschäftsführer
Ernst Zwahlen, Geschäftsführer
Karl-Heinz Kutsch, Geschäftsführer
BILANZ
zum 31. Dezember 2009
LEONI Studer GmbH, Riedstadt
Aktiva
| EUR |
31.12.2008
EUR |
|
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 2.931,00 | 3.955,00 |
| II. Sachanlagen | 53.048,00 | 74.711,00 |
| 55.979,00 | 78.666,00 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | 3.053.735,07 | 2.787.509,55 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 1.849.143,14 | 2.614.839,42 |
| davon Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 377,18 (Vj. EUR 479.274,45) | ||
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 32.401,73 | 5.627,37 |
| 4.935.279,94 | 5.407.976,34 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 11.366,00 | 2.688,00 |
| D. Aktive latente Steuern | 15.298,00 | 0,00 |
| E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 0,00 | 32.129,70 |
| 5.017.922,94 | 5.521.460,04 | |
|
Passiva |
||
| EUR | 31.12.2008
EUR |
|
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital | 500.000,00 | 500.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 4.000.000,00 | 4.000.000,00 |
| III. Verlustvortrag | -4.532.129,70 | -5.434.743,87 |
| IV. Jahresüberschuss | 42.289,92 | 902.614,17 |
| V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag | 0,00 | 32.129,70 |
| 10.160,22 | 0,00 | |
| B. Rückstellungen | ||
| Sonstige Rückstellungen | 309.000,00 | 258.000,00 |
| C. Verbindlichkeiten | 4.698.762,72 | 5.263.460,04 |
| davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 1.740.909,90 (Vj. EUR 5.303,09) | ||
| davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 2.488.995,45 (Vj. EU R 4.821.936,06) | ||
| davon aus Steuern EUR 28.274,22 (Vj. EUR 16.809,56) | ||
| 5.017.922,94 | 5.521.460,04 |
Gewinn- und Verlustrechnung für 2009
LEONI Studer GmbH, Riedstadt
| EUR | EUR |
2008
EUR |
|
| 1. Rohergebnis | 2.765.598,69 | 3.548.546,39 | |
| 2. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 1.038.858,89 | 1.005.293,83 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 173.206,73 | 182.138,92 | |
| 3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 21.782,74 | 29.655,46 | |
| 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 1.443.093,13 | 1.373.907,94 | |
| -2.676.941,49 | -2.590.996,15 | ||
| 5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 1.730,97 | 4.488,49 | |
| davon von verbundenen Unternehmen EUR 1.148,77 (Vj. EUR 3.167,77) | |||
| 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 49.147,25 | 57.531,56 | |
| davon an verbundene Unternehmen EUR 49.147,25 (Vj. EU R 55.260,56) | |||
| -47.416,28 | -53.043,07 | ||
| 7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 41.240,92 | 904.507,17 | |
| 8. Sonstige Steuern | 2.154,00 | 1.893,00 | |
| 9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -3.203,00 | 0,00 | |
| 10. Jahresüberschuss | 42.289,92 | 902.614,17 |
ANHANG
für das Geschäftsjahr 2009
LEONI Studer GmbH, Riedstadt
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um lineare Abschreibungen entsprechend der vertraglich bzw. gesetzlich feststehenden oder vorsichtig geschätzten Nutzungsdauer vermindert.
Der Ansatz der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden nach steuerlichen Höchstsätzen linear abgeschrieben. Seit dem Berichtsjahr werden geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 150 gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen EUR 150 und EUR 1.000 wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten eingerichtet, der unter den "Anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" ausgewiesen wird und linear über fünf Jahre abgeschrieben wird.
Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt, soweit unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht niedrigere Tageswerte am Bilanzstichtag maßgebend waren. Die Bewertung des Kupferbestandes zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 erfolgt unter Beachtung des Niederstwertprinzips zum aktuellen Börsen- oder Marktwert des Bilanzstichtags. Auf Bestände an Kabel- und Befestigungsmaterial wurden handelsrechtlich gebotene Gängigkeitsabschläge in Höhe von TEUR 53 (Vj. TEUR 62) vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.
Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen von 0,15% (1% pauschaler Abschlag auf den Anteil von 15% des gesamten Forderungsbestandes, da 85% des gesamten Forderungsbestandes versichert ist) ausreichend Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungen wurden entsprechend zum Stichtagskurs der Einbuchung oder imparitätisch zum niedrigeren bzw. höheren Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.
Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Eigenkapital
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag ein positives Eigenkapital von TEUR 10 aus.
Zur Vermeidung einer tatsächlichen Überschuldung der Gesellschaft wurde von der Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 2.000 eine qualifizierte Rangrücktrittserklärung abgegeben, sodass bei der Bilanzierung und Bewertung weiter von der Fortführungsprämisse ausgegangen wurde.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine vertragliche Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2.489 (Vj. TEUR 4.822) und resultieren aus Darlehensgewährungen sowie aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.
Bei einem Darlehen gegenüber der Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 2.040 ist aufgrund einer gegebenen Rangrücktrittserklärung über einen Teilbetrag von TEUR 2.000 eine Rückzahlung derzeit nicht vorgesehen.
Sonstige Angaben
Zahl der Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen (einschließlich Aushilfen) waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Arbeitnehmergruppen
| Zahl | |
| Arbeiter | 6 (Vj. 5) |
| Angestellte | 15 (Vj. 15) |
| 21 (Vj. 20) |
Außerbilanzielle Geschäfte
Immobilienmietverträge
Zweck:
Anmietung von Bürogebäuden und Lagerhallen.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen im Wesentlichen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Gebäudemietvertrag und einem Lizenzvertrag. Die finanziellen Verpflichtungen lassen sich nach folgenden Laufzeiten untergliedern:
|
2010
TEUR |
2011
TEUR |
2012
TEUR |
2013
TEUR |
ab
2014
TEUR |
Summe
TEUR |
| 292 | 122 | 26 | 9 | 0 | 449 |
Angaben zur Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft sind
| Herr Wolfgang Schuh, Stadtprozelten, | Geschäftsführer Gesamtbereich LEONI Studer GmbH |
| Herr Karl-Heinz Kutsch, Aachen, | Mitglied der
Geschäftsleitung und Leiter
Vertrieb bei der LEONI Kerpen GmbH, |
| Herr Ernst Zwahlen, Oberdorf (Schweiz), | Mitglied der
Geschäftsleitung und Leiter
Infrastruktur bei der LEONI Studer AG, Schweiz |
Gesamtbezüge der Geschäftsführung
Herr Karl-Heinz Kutsch und Herr Ernst Zwahlen erhalten keine Vergütungen von der Leoni Studer GmbH für die Tätigkeit als Geschäftsführer. Hinsichtlich der Bezüge von Herrn Wolfgang Schuh wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Konzernverhältnisse
Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der LEONI Studer AG, Schweiz. Die Gesellschaft wird als verbundenes Unternehmen zu der LEONI Studer AG und ihren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der LEONI AG, Nürnberg, als höchster Konzernspitze einbezogen, welcher im elektronischen Bundesanzeiger erhältlich ist.
Riedstadt, 26. Februar 2010
Geschäftsführer
Bescheinigung
In dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der LEONI Studer GmbH, Riedstadt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Nürnberg, 26. Februar 2010
Ernst
& Young GmbH
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Zenk, Wirtschaftsprüfer
Helgert, Wirtschaftsprüfer
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