Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 5255
Eingetragen
18.5.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Beteiligung an Kommanditgesellschaften und deren Geschäftsführung sowie Verwaltungstätigkeiten jeglicher Art

Historie

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Management

NameRolle
Jens Konerding
seit 18.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06901 Kemberg, Bergwitzer Straße 21
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZEN SEA GmbH

Lutherstadt Wittenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

3.713,28

4.844,28

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

3.713,28

4.844,28

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

3.206,31

3.279,63

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.050,22

3.012,29

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

156,09

267,34

C. Rechnungsabgrenzungsposten

644,45

Summe Aktiva

6.919,59

8.768,36



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

4.736,99

5.995,94

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-19.004,06

-17.939,17

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-1.258,95

-1.064,89

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

2.182,60

2.127,97

D. Rechnungsabgrenzungsposten

644,45

Summe Passiva

6.919,59

8.768,36

ANHANG

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Gesellschaft ZEN SEA GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 (2) HGB aufgestellt.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen waren nicht zu bilden. Diese werden ansonsten in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten zu berücksichtigen.

3. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Das unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesene Guthaben ist eine Mietkaution für die angemieteten Räumlichkeiten und ist in der Laufzeit unbefristet. Der Betrag wird mit dem banküblichen Zinssatz verzinst.

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

4. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Geschäftsjahr waren keine außerordentliche Aufwendungen zu bilden.

5. Sonstige Angaben

Es wurden keine steuerrechtlichen Sonderabschreibungen in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft beschäftigt keine Arbeitnehmer. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag entsprechend dem Gesellschaftsvertrag zu verwenden.

Lutherstadt Wittenberg, im April 2012

 

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.04.2012

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